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Preußen Münster
Punkteteilung gegen Bremen in der Bildergalerie
Am 24. Spieltag gastierten die Reservisten des SV Werder Bremen im Preußenstadion. An der Hammer Straße sicherten sich die Adlerträger bei der Heimpremiere von Pavel Dotchev durch ein 0:0 einen Zähler und verbleiben damit vorerst auf dem elften Tabellenplatz in der dritten Liga. Die Preußen lieferten zwar das bessere Spiel ab und dominierten die Partie, doch das Aluminium verhinderte mehrmals den ersten Heimdreier im Jahr 2012. Unser Fotograf Sebastian Sanders war auch bei den Minusgraden am heutigen Freitagabend im Stadion und hat die besten Bilder des Remis gegen Werder II in einer Bildergalerie zusammengestellt.
0:0 gegen Bremen – Viel investiert, aber ohne Glück
Zum ersten Heimspiel des Jahres und zur Premiere von Pavel Dotchev vor heimischem Publikum kamen trotz Minusgraden 5120 Zuschauer an die Hammer Straße und sahen gegen die Reserve von Werder Bremen wie im Hinspiel ein torloses Unentschieden. „Heute hat uns einfach das Glück gefehlt. Mit der Leistung meiner Mannschaft bin ich zufrieden, doch mit dem Endergebnis kann man sich nach so einem Spiel nicht anfreunden“, sagte Trainer Pavel Dotchev nach dem Spiel.
Bei seinem Heimdebüt beließ es Dotchev bei der selben Startaufstellung wie eine Woche zuvor in Babelsberg. Der neue Coach der Preußen setzte auf sein erfolgversprechendes 4-4-2-System und vertraute Radovan Vujanovic und Marco Königs im Sturm. Von Beginn an nahmen die Hausherren das Zepter in die Hand und fuhren des Öfteren ihre Angriffe über die linke Außenbahn. Davon profitierte Vujanovic, der mehrmals in Szene gesetzt worden konnte und den Ball entweder direkt aufs Tor brachte oder das Spielgerät gut auf seine Mitspieler zurücklegte.
In der 30. Minute musste Dotchev zum ersten Mal wechseln und brachte für den gut aufspielenden Benjamin Siegert, der nach einem rustikalen Foulspiel von Jonathan Schmude angeschlagen vom Platz musste, mit Nejmeddin Daghfous einen frischen Mann. Danach wurden auch die Gäste von der Weser etwas stärker und versuchten die Defensive der Preußen durch Konter auszuhebeln. Die Adlerträger antworteten mit flüssigem Kombinationsspiel und so hatte Torjäger Königs kurz vor der Halbzeit nach einer guten Pass-Stafette und einer Hereingabe von der linken Seite durch Jens Truckenbrod die Chance, per Kopfball einzunicken. Der Neuzugang fand in Werders Torwart Christian Vander seinen Meister.
Der zweite Durchgang gestaltete zunächst ausgeglichener. Beide Mannschaften hatten ähnlich viele Spielanteile, kamen meist aber nur bis zum gegnerischen Strafraum, liefen sich aber doch an den Abwehrreihen fest. In der der 61. Minute meldeten sich die Mannen von Pavel Dotchev dann aber mit einer guten Möglichkeit zurück. Im Sechzehner konnte sich Königs gekonnt durchsetzten und brachte einen scharfen, flachen Ball auf Sturmpartner Vujanovic. Der Serbe zog direkt ab, doch wieder war Vander zur Stelle. In der Folge fanden die Adlerträger wieder zu ihrem guten Kurzpassspiel und setzten die Gäste aus Bremen zunehmend unter Druck.
In der 70. Spielminute erreichte die Druckphase der Hausherren dann ihren ersten Höhepunkt, als der eingewechselte Linksaußen Björn Kluft sich wunderbar durchsetzen konnte und stark auf Königs zurücklegte. Der Winter-Neuzugang bekam das Spielgerät perfekt vorgelegt und beförderte es mit einem satten Schuss aus kürzester Distanz an die Latte. Mit dieser Aktion zündeten die Adlerträger ein regelrechtes Offensivfeuerwerk: erst scheiterte Truckenbrod aus der Distanz am rechten Innenpfosten und unmittelbar im Anschluss fehlte Vujanovic das Glück gegen Schlussmann Vander. Obwohl Dotchev vier Minute vor Schluss mit Babacar N’Diaye noch einen Offensiv-Joker brachte, blieb es nach 90. Minuten beim 0:0.
„Wir hätten den Sieg verdient gehabt. Heute haben wir wieder nichts zugelassen und mit den Latten- und Pfostentreffern natürlich Pech. Der Mannschaft kann man heute keinen Vorwurf machen“, war Dennis Grote mit der Leistung am Freitag zufrieden. „Wenn wir weiter so hart arbeiten, dann holen wir in den nächsten Spielen auch die Punkte. Heute haben wir einfach zu wenig Glück gehabt“, ergänzte der unter Flutlicht stark aufspielender Jens Truckenbrod. „Die Mannschaft hat heute alles weggeräumt und nichts zugelassen. Die Bremer habe ich nicht so schlecht gesehen, denn die Gäste waren bei Konten stets gefährlich“, beschrieb Torhüter Daniel Masuch das Spielgeschehen. „Das ist ärgerlich. Wir haben uns heute mit unseren Riesenchancen einfach nicht belohnt. Das Spiel müssen wir hinnehmen und es abhacken“, blickte Kapitän Stefan Kühne schon auf die nächsten Spiele.
„Wir waren schon oft die bessere Mannschaft und haben keine Punkte mitgenommen. Mit dem Punktgewinn bin ich heute nicht zufrieden, aber wie er zu Stande gekommen, ist für mich völlig okay“, sagte Gäste Trainer Thomas Wolter zur Partie. „Die Bedingungen waren heute schwer und es war nicht einfach für die Jungs. Wir hatten die besseren Torchancen, haben druckvoll nach vorne gespielt, wollten hinten aber nicht ins offene Messer laufen“, beschrieb Dotchev das Spiel seiner Mannschaft. „Wir wollten uns bei der Premiere mit drei Punkten belohnen. Leider ist es uns nicht gelungen. Doch auf diese Leistungen kann ich aufbauen und vom Ergebnis ist es schade, aber in Ordnung.“
U17 beim Vorletzten in Bonn
Das U17-Team hat am Samstag beim Auswärtsspiel in Bonn (Anstoß 14.00 Uhr) die Chance sich weiter von den Abstiegsrängen abzusetzen. Trainer Martin Kastner hat dabei allerdings personelle Sorgen, da in der Vorbereitung zahlreiche Spieler wegen Krankheit und Verletzungen längerfristig ausgefallen sind.
„Wir konnten in den Testspielen nie in der gleichen Formation antreten, somit fiel das Einspielen schwer“, sagt Kastner vor der Partie in der ehemaligen Bundeshauptstadt. „Dennoch werden wir eine schlagkräftige Truppe an den Rhein entsenden und offensiven Fußball anbieten“, so der Coach.
Fehlen werden den Adlerträgern Abwehrchef Romario Wiesweg (Aufbautraining nach Meniscus-OP) und Johannes Richter (Entzündung in der Wade). Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Lukas Toboll und Bernd Schlüter (beide Probleme mit dem Sprunggelenk).
U19 weiter auf Punktejagd
Mit einem Heimspiel gegen den Bonner SC eröffnet der SC Preußen die Rückrunde der A-Junioren-Bundesliga Saison. Und die Mannschaft um das Trainerteam Drube und Indlekofer will den ersten Dreier im Jahre 2012 einfahren. Nach dem Punktgewinn im Nachholspiel gegen den BVB, ist die Rollenverteilung im zweiten Kunstrasenspiel innerhalb von 7 Tagen diesmal eine andere. Doch die Youngstars nehmen diese Rolle an und treten selbstkritisch und mutig auf. "Wir haben gegen Dortmund nicht unser bestes Spiel gemacht und wollen defintiv in allen Bereichen zulegen. Vor allem das Spiel ohne Ball und das Zweikampfverhalten muss sich wieder verbessern. Die Mannschaft soll zeigen, dass sie hungrig auf Siege ist", fordert Trainer Drube im Hinblick auf die unangenehm zu spielenden Rheinländer. Verzichten müssen die Adlerträger auf den gelb gesperrten Kapitän Simon Scherder, sowie die Rekonvaleszenten Philip Röhe und Niklas Rieker. Fraglich ist zudem Torjäger Danny Radke, der mit einer Adduktorenverletzung auszufallen droht. Anstoß ist am Samstag um 14.00 Uhr im Jugendstadion (Kunstrasenplatz am Preußenstadion).
Gegen Bremen soll an die guten Leistungen angeknüpft werden
Am Freitagabend um 19 Uhr ist es endlich wieder so weit: dann startet der SC Preußen 06 e.V. Münster gegen den SV Werder Bremen II vor heimischen Publikum ins Jahr 2012. Eine erfolgreiche Heimpremiere will der neue Cheftrainer Pavel Dotchev nicht versäumen, deshalb mit seiner Mannschaft nachlegen und an die gute Leistung vom vergangenen Wochenende in Babelsberg anknüpfen. „Wir wollen auf dem Platz ein Zeichen setzten und wieder gute Leistungen abrufen“, sagte Dotchev auf der Pressekonferenz vor dem Spiel am Donnerstag.
Im Hinspiel endete die Partie an der Weser torlos und die Adlerträger sicherten sich einen Punkt bei den Hanseaten. Auf dem legendären Platz 11 gestaltete sich Ende August ein eher höhepunkt- und chancenarmes Drittliga-Spiel, da beide Teams hinten gut standen und auf Sicherheit bedacht waren. „Ich habe in dieser Saison noch nie so eine gut aufgestellte Werder-Elf gesehen. Uns hat heute einfach der endgültige Killerinstinkt gefehlt. Unter dem Strich war es ein gerechtes Remis“, beschrieb der damalige Trainer Marc Fascher das Spiel der Preußen nach dem ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison.
Beim Rückspiel am Freitag wird mit Pavel Dotchev ein neuer Trainer auf der Bank der Adlerträger Platz nehmen und sein Debüt im heimischen Preußenstadion feiern. Dabei muss er auf insgesamt vier Akteure verzichten. Abwehrchef Patrick Kirsch befindet sich momentan im Aufbautraining und kann deshalb noch nicht mitwirken. Gegen den SVW müssen auch Massimo Ornatelli und Daniel Chitsulo passen. Jürgen Duah ist laut Dotchev wieder im Training, aber für ein Pflichtspiel noch nicht fit genug. Der vom Afrika Cup zurückgekehrte Vunguidica mache „im Training einen sehr guten Eindruck“ und darf auf eine Kadernominierung hoffen.
„Die verletzten Spieler kommen so langsam zurück, der Kader ist jetzt etwas größer geworden und bietet mir als Trainer mehr Alternativen, das freut mich natürlich. Nach dem Auftreten meiner Mannschaft in Babelsberg habe ich aber eigentlich keine Gründe, groß umzustellen“, so der 46-jährige Coach der Preußen. „Die Mannschaft hat in der Woche gut und konzentriert trainiert und die Jungs sind heiß auf das Spiel. Die Partie gegen Bremen soll die zweite Halbzeit gegen Babelsberg sein“, spielt Dotchev auf die guten Leistung vom vergangen Wochenende an und hofft dabei, dass seine Truppe an diese Leistungen anknüpfen kann.
„Die Reserve von Werder ist keine klassische Ausbildungsmannschaft, denn das Team besitzt viele Spieler mit guter Perspektive. Vom Papier sind wir sicher der Favorit, aber wir dürfen uns nicht verrückt machen lassen. Es wird ein schweres Spiel und wir wollen als Sieger vom Platz gehen“, fuhr Dotchev fort. „Die neue Spielweise ist sicher intensiver für die Jungs, aber wir haben 90 Minuten Zeit, um das Spiel zu entscheiden. Für uns ist jedes Spiel richtungsweisend und in jedem Spiel müssen wir uns aufs Neue beweisen.“ Neuzugang Marco Königs, der das Spiel in Babelsberg mit 2:0 richtig getippt hatte, bleibt seinem Tipp auch gegen Bremen II treu und hofft erneut auf einen 2:0-Sieg seiner Mannschaft.
Thomas Wolter erwartet überaus motivierte Preußen
Die Reserve vom SV Werder Bremen hat nach bisher 24 Spielen nur 17 Zähler einfahren können und steht damit auf dem letzten Tabellenplatz. Trainer Thomas Wolter und sein Team konnten dabei drei Partien für sich entscheiden, trennten sich acht Mal mit einem Remis und gingen nach 13 Spielen als Verlierer vom Platz. Den Nordlichtern fehlen im Moment zehn Punkte bis zum rettenden Ufer. „Wir werden uns auf ähnliche Bodenverhältnisse wie am vergangenen Wochenende gegen Saarbrücken einstellen. Diese Verhältnisse müssen wir annehmen“, blickt der SVW-Trainer auf das Spiel gegen die Adlerträger.
Auch Wolter hat mitbekommen, was sich in Münster in den letzten Wochen getan hat und wie souverän die Mannschaft von Pavel Dotchev in Babelsberg aufspielte. „Nach dieser Euphorie wollen sie natürlich auch die Heimspielpremiere positiv gestalten“, gab er auf der vereinseigenen Homepage bekannt. Konzentrieren will sich der Werder-Coach aber zunächst auf die Leistung seines eigenen Teams und blickt auf das letzte Spiel zurück: „Gegen Saarbrücken war ja nicht alles schlecht. Vor allem in der ersten Halbzeit habe ich sehr viel Positives gesehen. Aber wie wir dann so eine zweite Halbzeit anbieten konnten, ist mir weiterhin ein Rätsel.“
Ob das Spiel gegen Werder Bremen II morgen endgültig stattfinden kann, entscheidet eine Platzkommission am morgigen Mittag. Auch der leitende Schiedsrichter Sebastian Schmickartz wird dabei im Preußenstadion vor Ort sein und die Begehung begleiten.
Das Heimspiel der Preußen gegen den SV Werder Bremen II ist in unserem Liveticker zu verfolgen.
Adlerträger appellieren an die Fans
Zum Heimspiel gegen den SV Werder Bremen II wendet sich die Mannschaft mit einem Aufruf an die Anhänger des SC Preußen Münster:
„Fußball macht nur in der Gemeinschaft Spaß, nur zusammen ist der Erfolg erreichbar. Wir als Mannschaft wollen durch Leistung unseren Teil dazu beitragen. Unverzichtbar ist aber auch euer Beitrag: die Rückendeckung und die Unterstützung der Fans. Das war es, was uns stark und erfolgreich gemacht hat. Lasst uns wieder kombinieren! Auf dem Feld, auf den Rängen -- und somit als großes Team. Sicher stellen wir uns auch der Kritik. Ein gewisses Fairplay darf dabei aber nicht fehlen. Niemand darf schließlich vergessen, dass alle Beteiligten – Vorstand, Mitglieder, Fans und Sponsoren - nur eins verfolgen: den Erfolg des Vereins. Darauf sollten wir uns besinnen und konzentrieren. Wieder mehr miteinander und nicht gegeneinander!“
Sebastian Schmickartz leitet Heimspiel gegen Bremen
Sebastian Schmickartz hat am Freitag eine lange Reise vor sich. Der 27-Jährige wird das Heimspiel des SC Preußen 06 e.V. Münster gegen die zweite Mannschaft von Werder Bremen leiten und begibt sich dafür aus Berlin auf den Weg nach Westfalen. Auch seine beiden Assistenten müssen einige Kilometer zürücklegen, ehe sie den Rasen im Preußenstadion betreten können.
Für Schmickartz ist die laufende Spielzeit eine Premiere. Durch ordentliche Leistungen in den Regionalliga-Staffeln hat ihn der DFB zu Beginn der Saison in die 3. Liga aufsteigen lassen, wo er auf bereits sechs Einsätze blicken kann. Hinzu kommen seit 2008 insgesamt 33 Spielleitungen in der Regionalliga. Dabei traf er auch schon auf die Adlerträger - im April 2011 bei deren Auswärtssieg beim VfL Bochum II. Als Assistent wird der Berliner ebenfalls seit der laufenden Saison in der 2. Liga eingesetzt. Hinzu kommen bis heute 43 Assistenz-Jobs in der 3. Liga.
Am Freitagabend wird der Unparteiische durch Lasse Koslowski (24) und Alexander Sather (25) unterstützt. Koslowski stammt ebenfalls aus Berlin und darf als Hauptschiedsrichter seit 2011 in der Regionalliga pfeifen. Als Assistent stehen zehn Drittliga- und 32 Regionalliga-Spiele in seiner Statistik. Eine etwas andere Reiseroute wird Sather einschlagen, wenn er sich im sächsischen Grimma startklar für seine Dienstreise in Richtung Münster macht. Auch er darf seit der laufenden Saison in der Regionalliga peifen (sechs Spiele) und als Assistent in den Stadien der Drittliga-Vereine ran (zehn Spiele). Hinzu kommen als Assistent 26 Spiele in den Regionalliga-Staffeln.
Tribüne gegen Osnabrück ausverkauft - noch 6550 Stehplatzkarten
Seit heute morgen läuft der freie Vorverkauf für das heiß ersehnte Derby der Adlerträger gegen den VfL Osnabrück am 25. Februar 2012. Mehr als die Hälfte aller Karten haben ihren Abnehmer gefunden, die Sitzplätze auf der Haupttribüne sind bereits komplett ausverkauft. „Sowohl der Verkauf über unsere Internetseite als auch über die Telefon-Hotline wurden sehr gut angenommen. Wir freuen uns, den Mitgliedern und Fans nun auch diesen Service bieten zu können und dass dieser auch so gut in Anspruch genommen wird!“, zeigt sich Sabrina Bieschke, beim SC Preußen verantwortlich für den Bereich Ticketing, besonders erfreut über die Resonanz beim Online-Kartenverkauf.
Ob der Verein einen Antrag auf Erhöhung der Zuschauerzahl bei der Stadt Münster einreichen wird, hängt von den weiteren Verkaufszahlen ab. „Wir werden die nächsten Tage abwarten und dann entscheiden, ob wir eine Erhöhung der Zuschauerzahl in Betracht ziehen“, so Geschäftsführer Carsten Gockel.
Der Fanshop ist heute noch bis 15:00 Uhr sowie von Mittwoch bis Freitag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Tickets können wie erwähnt auch im Internet erworben werden: www.scpreussen-muenster.de/ticketing.
Pokalspiel gegen Lippstadt am 7. März
Das Viertelfinalspiel im Krombacher Pokal zwischen dem SC Preußen 06 e.V. Münster und dem SV Lippstadt 08 wurde neu terminiert und findet nun am Mittwochabend, den 07. März, um 19 Uhr statt. Pokalspielleiter Jürgen Böcking nahm diese Spielneuansetzung vor und verlegte das Viertelfinale im DFB-Pokal auf Verbandsebene vom Sonntag, den 19. Februar auf Mittwoch, den 7. März. Im Stadion am Waldschlösschen treffen die Adlerträger dann auf den Westfalenligist aus Lippstadt.
U19-YOUNGSTARS klettern weiter nach oben
Am gestrigen Sonntag empfing unsere U19-YOUNGSTARS die Nachwuchsmannschaft von Borussia Dortmund. Für unsere Jungs endete mit dem 1:1-Unentschieden die Hinrunde der U19-Bundesliga. Punktgleich mit dem Tabellenzweiten 1.FC Köln rangiert die Mannschaft des Trainergespanns Nils Drube und Tommy Indlekofer auf dem dritten Tabellenplatz der für das Alter höchsten Spielklasse.
Vor gut 200 Zuschauern entwickelte sich auf dem Kunstrasenplatz zu Beginn ein Spiel auf Augenhöhe. Die erste Gelegenheit des Spiels erarbeitete sich unsere U19 in Person von Julian Büscher. Er zwang Gäste-Keeper Cedric Wilms mit einem strammen Distanzschuss zu einer ersten Parade. In der 21. Minute gingen unsere Youngsters dann nach einer Eckballvariante in Führung. Kai Kleine-Wilke flankte den Ball auf den kurzen Pfosten, wo Abwehrchef Simon Scherder den Ball mit dem Kopf verlängerte. Am zweiten Pfosten brachte sich Außenverteidger Michael Wiese in Position und hatte dann aus kurzer Distanz keine Probleme den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Die Führung war allerdings nur von kurzer Dauer. Der Gast aus Dortmund glich in der 31.Spielminute ebenfalls nach einem Eckball aus. Kerem Demirday traf per Kopfball zum Halbzeitstand.
,,Der BVB war auf Grund der individuellen Klasse heute die bessere Mannschaft. Wir haben es nicht geschafft, die in der Vorbereitung gezeigten guten Leistungen auf den Platz zu bringen. Deswegen müssen wir mit dem einen Punkt zufrieden sein‘‘, so Drube zum Spiel seiner Mannschaft.
Großen Anteil daran, dass es am Ende zu dem Punktgewinn reichte hatte Torhüter Phillip Hinkerohe. In der 72. Minute gab es nach Foul von Lukas Arenz an BVB-Stürmer Marvin Duksch Elfmeter für die Gäste. Der von Torschütze Demirbay geschossene Versuch wurde von unserem Schlussmann ebenso wie auch den Nachschuss von Jannik Albert pariert.
Am nächsten Samstag geht es für unsere U19 mit dem Heimspiel gegen den Bonner SC weiter. Anstoß gegen den Zehntplatzierten, der von Jürgen Kohler trainiert wird, ist um 14 Uhr.
Pokalspiel gegen Lippstadt im März
Nach Übereinkunft beider Vereine wird das Viertelfinalspiel im DFB-Pokal auf Verbandsebene zwischen dem SC Preußen 06 e.V. Münster und dem SV Lippstadt 08 nicht wie angesetzt am Sonntag, 19.02.2012, ausgetragen. Beide Parteien haben sich auf einen neuen Austragungstermin am 06. oder 07. März 2012 geeinigt. Die genaue Terminierung hängt davon ab, ob das Meisterschaftsspiel des SV Lippstadt 08 gegen den SC Delbrück auf den 02. März 2012 verlegt werden kann. In diesem Fall würde das Viertelfinale am Dienstagabend (06.03.2012) in Lippstadt stattfinden.
Sobald Pokalspielleiter Jürgen Böcking die endgültige Spielansetzung vorgenommen hat, werden wir darüber informieren.
Preußen setzen auf die FitnessAkademie
Dank der Kooperation des SC Preußen Münster mit der FitnessAkademie Münster darf Athletiktrainerin Nina Nouri, die neben der U23 auch die U17 und die U16 der Adlerträger betreut, eine Fortbildung zur B-Lizenz für Fitness- und Gesundheitstrainer absolvieren.
Christa Kloppenburg hat die FitnessAkademie vor 15 Jahren gegründet. Sie hatte langjährige Erfahrung in der damals noch recht jungen Fitnessbranche und war und ist bis heute vom Nutzen des Fitnesstrainings absolut überzeugt. Seitdem bietet die FitnessAkademie in Münster viele Aus- und Weiterbildungen für angehende Trainer in Sport- und Gesundheitsberufen an. Inzwischen ist das Unternehmen zu einer respektablen Adresse in der Branche aufgestiegen und bietet ein großes Sortiment an Angeboten. „Unsere Kunden sind wirklich privilegiert“, sagt Ausbilderin Christa Kloppenburg, „denn sie vereinen verschiedene positive Eigenschaften: sie verschaffen sich Bildung, sie machen sich schlau zum Thema Fitness und Gesundheit, und sie kommen absolut freiwillig! Das führt in allen Kursen zu einer motivierenden und spannenden Atmosphäre“, so die Leiterin der Akademie weiter.
Die FitnessAkademie bietet verschiedene Ausbildungsstufen für verschiedene Inhalte an. Das Angebot ist im Laufe der Jahre zu einem umfassenden Ausbildungsprogramm gewachsen.
Hier die Kurse in der Übersicht:
- Beckenboden-Fitnesstraining
- Bodyshape
- Cross Fitness
- EnergYoga-Trainer
- Ernährungstrainer Fitness und Gesundheit
- Fitness- und Gesundheitstrainer (B-Lizenz)
- Fitness & Office (B-Lizenz + IHK-Teil)
- Funktionelles Krafttraining
- Health Coach Fitness (A-Lizenz)
- Indoor Cycling C-Lizenz , B-Lizenz und A-Lizenz
- Karriere mit Soft Skills
- Klassische u. Entspannungsmassage
- Leistungsdiagnostik
- Management und Dienstleistung
- Office (IHK-Zertifikat)
- Personal Trainer Fitness (mit IHK-Zertifikat)
- Pilates Basic
- Präventiv Trainer Fitness
- Press&Pull
- Step Choreografie
- Step&Shape-Instruktor
- Tai Bo
- Untersucherkurs Gelenke
- Wirbelsäulengymnastik mit und ohne Zusatzgeräte
Kontaktdaten:
FitnessAkademie
Christa Kloppenburg
Von-Kluck-Straße 17-23
48151 Münster
Telefon: +49 251 53 02 88 17
Telefax: +49 251 53 38 363
Internet: www.fitness-akademie.de
Siegerstimmen aus Babelsberg
Bilder vom Auswärtssieg in Babelsberg
Beim SV Babelsberg 03 landeten die Adlerträger einen lang ersehnten 2:0-Auswärtssieg. Dabei waren Jens Truckenbrod und Marco Königs als Torschützen erfolgreich und sicherten Pavel Dotchev bei seinem Debüt als Coach der Preußen den ersten Sieg. Unser Fotograf Sebastian Sanders war im winterlichen Karl-Liebknecht-Stadion und hat die besten Bilder und die beiden Torjubel der Adlerträger in der Bildergalerie zusammengefasst.
Adlerträger bringen drei Punkte aus Babelsberg mit
Der SC Preußen 06 e.V. Münster hat mit einem 2:0 (2:0) in Babelsberg den ersten Dreier im neuen Jahr eingefahren. Bei eisigen Temperaturen und schwierigen Platzverhältnissen zeigten die Adlerträger eine tolle Leistung und siegten am Ende völlig verdient. Besonders erfolgreich lief das Spiel für Marco Königs, der bei seinem Einstand mit einer Vorlage und einem Tor den Grundstein für den Erfolg legte.
Adlerträger unter Pavel Dotchev eiskalt und mit Auswärtsdreier
Im verschneiten Karl-Liebknecht-Stadion gastierte der SC Preußen 06 e.V. Münster am 24. Spieltag beim SV Babelsberg 03. Dabei fuhren die Adlerträger vor 1549 Zuschauern mit einem 2:0 (2:0) den ersten Auswärtssieg seit dem Spiel beim FC Carl Zeiss Jena ein, welches schon ein halbes Jahr her ist. Somit führte Pavel Dotchev bei seinem Debüt in Babelsberg zum ersten Mal erfolgreich Regie und feierte bei seiner Premiere einen ersehnten Auswärtssieg. Für die Münsteraner waren Jens Truckenbrod und Neuzugang Marco Königs erfolgreich und sorgten für den 2:0-Endstand. „Das heute war nur ein Anfang. Gedanklich bin ich schon beim nächsten Spiel, denn gegen Bremen müssen wir diese gute Leistung wiederholen“, gab sich Cheftrainer Pavel Dotchev nach seinem ersten Spiel als Coach sichtlich zufrieden und erleichtert.
Dotchev stellte seine Adlerträger in seinem ersten Spiel um und begann mit einer etwas veränderten Startaufstellung und einem 4-4-2-System. Im Tor spielte wie immer Daniel Masuch. In der Viererkette begannen Fabian Hergesell, Clement Halet, Kapitän Kühne und Benjamin Siegert. Dennis Grote, Jono Bourgault, Jens Truckenbrod und Marco Riemer sollten das Mittelfeld ankurbeln und im Sturm durfte neben Radovan Vujanoic auch Neuzugang Marco Königs ran. Trotz des schlechten Geläufs und den erschwerten Platzbedingungen begangen die Adlerträger in der Anfangsphase gut und versuchten druckvoll nach vorne zu spielen. Die Mannen von Dotchev waren bemüht das schnelle Spielgerät flach zu halten und bereiteten dem Gegner so Probleme. Die Gastgeber aus Babelsberg wussten sich meist nur mit hohen Bällen zu helfen und so fiel in der 20. Spielminute durch Truckenbrod ein sehenswerter Führungstreffer. Nur zehn Minuten später legte Marco Königs dann zum 2:0 nach. Den Treffer von Truckenbrod bereitete Königs noch vor, doch dann verwandelte er in seinem ersten Spiel mit dem Adler auf der Brust eiskalt zum 2:0.
Die Preußen spielten weiter gut und druckvoll nach vorne und ließen im weiteren Spielverlauf fast nichts zu. Die Babelsberger versuchten die Adlerträger mit langen Bällen zu knacken, scheiterten damit aber immer wieder an der wachsamen und gut organisierten Defensive der Preußen. Ein Mal wurde es in der zweiten Halbzeit kurz gefährlich, als Daniel Masuch aus seinem Kasten kommen musste, den Babelsberger-Stürmer vom Tor abdrang und auch diese Chance zu Nichte machte. Kurz vor Schluss wollten die Münsteraner mit dem 3:0 den Sack zumachen, doch das blieb Dotchev bei seiner Premiere verwehrt und so endete das zweite Spiel der Adlerträger im Jahr 2012 mit einem verdienten 2:0-Auswärtssieg.
„Wir haben von der ersten Minute den Platz und das Spiel angenommen und sind durch ein Traum-Tor mit 1:0 in Führung gegangen. Die Mannschaft hat heute guten Fußball gespielt und ist verdient als Sieger vom Platz gegangen“, war Kapitän Kühne nach dem Spiel mit der Leistung und dem Endstand zufrieden. „Wir haben ein gutes Spiel gezeigt, viel investiert und fahren jetzt glücklich mit verdienten drei Punkten nach Hause“, sagte Abwehrmann Halet und stimmte seinem Kapitän zu. „Mit dem ersten Treffer im ersten Spiel habe ich natürlich nicht gerechnet und jetzt freut es mich einfach nur ungemein“, so Neuzugang und Torschütze Marco Königs. „Das Team hat mich super aufgenommen. Heute hat es wieder Spaß gemacht. Die Mannschaftsleistung und die drei Punkte waren heute wichtiger, denn mit der Torvorlage und Treffer habe ich nur meinen Job gemacht“, freute sich Königs nach der Partie, welcher schon vor dem Spiel den 2:0-Endstand richtig getippt hatte.
„Die Preußen waren in der ersten Halbzeit klar überlegen und wir haben einfach keine Bindung zum Spiel gefunden. Vujanovic und Königs haben heute einfach den Unterschied gemacht. Der Sieg geht voll in Ordnung“, sagte SV-Coach Dietmar Demuth nach dem Spiel und stimmte seinem Kollegen Pavel Dotchev zu. „Der Sieg ist völlig verdient. Wir haben gut begonnen, gut kombiniert und das Spiel unter Kontrolle gehabt, das spricht für die Stabilität“, war Dotchev bei seinem Debüt zufrieden. „Wir haben heute auf die vielen Fragen der letzten Wochen die richtige Antwort gegeben. Nach dem Spiel ist aber vor dem Spiel und somit gilt die Konzentration schon wieder dem nächsten Spiel“, fuhr Dotchev in alter Sepp Herberger-Manier fort.
Spitzenspiel der U19 gegen Borussia Dortmund
Am Sonntag um 11.00 Uhr tritt die U19-Mannschaft des SC Preußen 06 e.V. Münster als Überraschungsmannschaft der Hinrunde, auf dem Kunstrasenplatz am Preußenstadion, gegen Borussia Dortmund an. Sollten die Jungadler dieses Nachholspiel gewinnen, würden sie auf den zweiten Tabellenplatz vorrücken. Nach einer gelungenen Vorbereitung, in der u.a. der U19-Nachwuchs des niederländischen Erstligisten Twente Enschede mit 2:0 geschlagen wurde, stehen Trainer Nils Drube, mit Ausnahme von Philipp Röhe (Kapselverletzung), alle Spieler zur Verfügung. „Wir wollen an die gelungene Hinrunde anknüpfen und weiterhin selbstbewusst nach vorne spielen“, so Drube vor der Partie.
Pavel Dotchev vor seinem Debüt zuversichtlich
Bei eisigen Temperaturen um die -10°C treffen die Adlerträger am morgigen Freitag auf den SV Babelsberg 03. Um 19 Uhr wird das Spiel angepfiffen, Pavel Dotchev feiert dann sein Debüt als Preußen-Trainer. „Ich freue mich genauso wie die Mannschaft sehr auf die Begegung. Wir sind alle heiß auf das Spiel“, äußert sich der neue Trainer motiviert im Vorfeld der Partie. Dass es auf dem Platz alles andere als heiß wird, weiß aber auch der Deutsch-Bulgare: „Wir werden uns den äußeren Bedingungen natürlich auch anpassen müssen“, urteilt Dotchev über die schwierigen Bodenverhältnisse. „Auf gar keinen Fall wollen wir uns darauf aber fixieren“, fährt der 47-Jährige fort.
Nachdem gestern schon bekannt wurde, dass Patrick Kirsch, Jürgen Duah und Rico Schmider verletzungsbedingt ausfallen werden, musste sich heute auch Philip Heise krankheitsbedingt abmelden. Dafür wird Neuzugang Marco Königs den Kader der Adlerträger verstärken. „Er macht einen fitten Eindruck und war im Training sehr motiviert“, freut sich Dotchev über die Verstärkung im Kader. In der Innenverteidigung wird vermutlich wie schon gegen Oberhausen Kapitän Stefan Kühne aushelfen und Patrick Kirsch ersetzen.
„Der Eindruck der Mannschaft aus den ersten Wochen ist sehr positiv“, zeigt sich Pavel Dotchev siegessicher und möchte morgen einen erfolgreichen Einstand feiern. Dass Babelsberg ein unangenehmer Gegner ist, weiß in Münster spätestens nach dem Hinspiel jeder. Damals überzeugte die Mannschaft von Trainer Dietmar Demuth vor allem durch ein kompaktes Auftreten in der Abwehr. Doch genau da ist bei den Babelsbergern jetzt Not am Mann: Denn mit Ronny Surma (Rückenproblemen), Zlatko Hebib (Blutvergiftung), Matthias Kühne (gesperrt) und Florian Grossert (angeschlagen) drohen bei den Gastgebern gleich vier Abwehrspieler auszufallen. „Wenn vier Innenverteidiger ausfallen, das ist schon ein herber Schlag“, hofft Demuth auf die Rückkehr seiner Abwehrspieler noch vor dem Spiel.
Nachholspiel gegen Jena am 21. Februar
Das am 23. Spieltag ausgefallene Heimspiel zwischen dem SC Preußen 06 e.V. Münster und dem FC Carl Zeiss Jena wird am 21. Februar nachgeholt. Der DFB setzte die Drittligapartie für einen Dienstagabend, einen Tag nach Rosenmontag, neu an. Anstoß im Preußenstadion wird um 19 Uhr sein. Vier Tage später steigt an der Hammer Straße das Derby gegen den VfL Osnabrück.
Neuzugang und Torjäger Marco Königs im Interview
Am vergangenen Dienstag endete die Winter-Transferperiode und am selbigen Tag konnte der SC Preußen 06 e.V. Münster mit Mittelstürmer Marco Königs kurz vor Toresschluss den dritten und damit letzten Neuzugang der Winterpause verpflichten. Marco Königs, der aus der Landeshauptstadt von Fortuna Düsseldorf in die Domstadt nach Münster wechselt und die Nummer 14 tragen wird, unterschrieb bei den Preußen einen Vertrag bis zum Sommer 2013. Die Onlineredaktion des SC Preußen 06 e.V. Münster begrüßte den ehemaligen Fortunen nach seinem Wechsel zu den Adlerträgern und führte ein erstes Interview mit dem 22-jährigen Königs.
Marco, herzlich Willkommen bei den Preußen! Du bist jetzt der Neue bei den Adlerträgern und hast schon zwei Mal mittrainieren können. Wie waren die ersten Trainingseinheiten mit der Mannschaft? Kanntest du vielleicht schon einige deiner nun neuen Teamkollegen?
Die ersten beiden Tage waren super! Ich wurde wirklich gut aufgenommen und es hat wirklich Spaß gemacht. Ja, ein paar Spieler kannte ich noch aus vergangen Tagen. Mit Philip Heise habe ich schon in der Jugend zusammengespielt – wir sind gute Freunde. Auch mit Fabian Hergesell und Maximilian Schulze Niehues habe ich schon zusammenspielen dürfen. Björn Kluft kannte ich auch schon, aber bisher nur als Gegenspieler.
Wie wichtig sind dir deine Familie und Freunde? Und was sagt ein Düsseldorfer Jung zum SC Preußen und zur Stadt Münster?
Meine Familie und meine Freunde sind mir sehr wichtig. Das war auch der ausschlaggebende Punkt, warum ich mich für den SC Preußen und Münster entschieden habe. So ist mein Elternhaus in der Nähe und meine Eltern und Freunde können zu jedem Heimspiel kommen. Im Moment wohne ich noch in einem Hotel in Münster, aber ich werde so schnell wie möglich versuchen umzuziehen und suche auch schon nach einer Wohnung. Ich bin zum ersten Mal in der Stadt, deshalb kann ich zur Stadt Münster noch nicht so viel sagen. Ich habe aber gehört, dass sie sehr schön sein soll. Wenn ich etwas Zeit haben werde, dann schaue ich sie mir mit Sicherheit noch mal genauer an.
Was sagst du zur großen und positiven Resonanz deines Transfers beispielsweise bei facebook? Kann das einen Spieler motivieren oder sogar den Einstieg beim neuen Verein erleichtern?
Ich habe tatsächlich ein wenig nachgeforscht und mir ein paar Meinungen und Rückmeldungen zu meinem Wechsel bei facebook und in verschiedenen Foren durchgelesen. Es freut einen Spieler schon, wenn man so herzlich und respektvoll empfangen wird und macht den Start beim neuen Club sicherlich leichter.
Wie würdest du dich beschreiben, was bist du für ein Spieler-Typ und wo liegen deine Stärken?
Meine Stärken sind es den Ball zu halten, aber auch ins Dribbling zu gehen. Außerdem gehören meine Schnelligkeit und mein Torabschluss zu meinen weiteren Stärken.
Was nimmst du dir bei den Preußen für die Rückrunde vor? Und was sagst du zu den anstehenden Derbys gegen Osnabrück und Bielefeld?
Ich werde versuchen, in jedem Spiel alles zu geben und so viele Tore wie möglich zu erzielen. Am Ende wird man dann sehen, für wie viele Treffer es gereicht hat. Ich hoffe, dass es für uns weiter nach oben geht und wir einen einstelligen Tabellenplatz erreichen. Meine Mannschaftskameraden haben mir schon von diesen Spielen erzählt. Auf die Derbys freue ich mich einfach riesig! Solche Spiele sind immer etwas ganz besonderes und für die Fans von unendlicher Bedeutung. Im Derby vor ausverkauftem Haus spielen zu dürfen, ist einfach nur stark.
Dein Tipp für das Auswärtsspiel am Freitagabend in Babelsberg?
Ich kann es kaum abwarten, für die Adlerträger aufzulaufen und tippe auf einen 2:0-Auswärtssieg!
(Foto: echo-muenster.de)
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