Mit einem Platzverweis durch die Polizei endete für drei der Körperverletzung verdächtigte Männer das Eurocityfest.

Dass ein Zoobesuch in Münster unvergesslich ist, davon berichtet so mancher Tierfan. Ein älterer Herr sowie ein Junge werden dem seit heute Mittag zustimmen - allerdings aus ganz anderen Gründen!
Denn beide machten unfreiwillig Bekanntschaft mit dem Seitenarm der Aa, auf dem sonst eigentlich nur das Aasee-Boot Prof. Landois unterwegs ist.
Passanten halfen

Am späten Donnerstagnachmittag, 13. Mai, hörte ein Spaziergänger gegen 17.30 Uhr im Bereich des Gymnasiums Wolbeck an der Von-Holte-Straße ein verdächtiges Klirren: Als er der Sache nachgehen wollte, entdeckte er eingeworfene Fensterscheiben und Türverglasungen am Schulgebäude.

Eine 46-jährige Frau war am Freitagvormittag, 14. Mai, gegen 9 Uhr mit dem Fahrrad am Dortmund-Ems-Kanal im Bereich der Nieberdingstraße in Richtung Albersloher Weg unterwegs, als sie plötzlich und ohne Warnsignal von einem Mountainbiker rechts überholt wurde. Da an dieser Stelle zur Zeit gebaut wird, ist der Leinpfad sehr schmal.

Autotüren, die überraschend und ohne Rücksicht auf den fließenden Verkehr geöffnet werden, sind der Schrecken eines jeden Radfahrers. Deshalb möchten Polizei und städtische Verkehrsplanung als Mitglieder der Ordnungspartnerschaft Verkehrsunfallprävention für gefährliche Situationen im Straßenverkehr sensibilisieren.

In einem Wohnhaus im Kerkschlag 8, Handorf, ist es am Donnerstagabend, 13. Mai, gegen 21.13 Uhr zu einer Explosion gekommen. Die Feuerwehr ist mit einem Löschzug zum Einsatz ausgerückt. Durch eine so genannte Fettexplosion im ersten Obergeschoss zog sich eine Bewohnerin Verbrennungen zu, die derzeit im Krankenhaus behandelt werden.
In der Zeit von Montag, 10. Mai, bis Dienstag, 11. Mai, bis zirka 19.30 Uhr haben Unbekannte bei einem parkenden Auto auf dem Sentmaringer Weg einen Reifen zerstochen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0251-275-0.

Weil mehrere Jungen Reizgas in den Fluren der Droste-Hauptschule versprüht hatten, rückten am Dienstag, 10.50 Uhr, 20 Feuer- und Rettungsfahrzeuge mit rund 60 Einsatzkräften der Feuerwehr und der städtischen Hilfsorganisationen zu einem Einsatz nach Münster Roxel aus. 51 Kinder und Jugendliche wurden verletzt, sechs von ihnen mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Durch unsichere Fahrweise machte sich der Mann verdächtig: Am Sonntagmorgen, 9. Mai, gegen 4 Uhr früh fiel einer Streifenwagenbesatzung an der Kristiansandstraße ein PKW auf, dessen Fahrer offenbar Probleme hatte, dem Straßenverlauf zu folgen. Oder anders: Die Schlangenlinien waren nicht zu übersehen.
Die Ampel an der Brüningheide/Westhoffstraße wechselte von „Grün“ auf

Mit einer Schusswaffe bedrohten in der Nacht zum heutigen Sonntag um halb ein Uhr zwei maskierte Täter im Verkaufsraum einer Tankstelle am Bohlweg den Angestellten.

Während der Zeit von Donnerstag, 6. Mai, 17.30 Uhr, bis Freitag, 7. Mai, 7.20 Uhr, entwendeten bislang noch nicht ermittelte Täter Materialien von einer Baustelle auf der Schulstraße.

Am Samstag, gegen 00.50 Uhr, war ein 36-jähriger Taxifahrer auf der Voßgasse in Richtung Bült unterwegs. Als er den Kreuzungsbereich Hörster Straße/Alter Fischmarkt passierte, kreuzte plötzlich ein Radler seine Spur. Trotz eingeleiteter Vollbremsung prallte der 18-Jährige gegen die PKW-Front, wurde sodann auf die Motorhaube geschleudert und stürzte anschließend auf die Straße.

Die B 51 in Richtung Telgte, sie musste am Freitagabend für längere Zeit teilweise gesperrt werden: Gegen 18.24 Uhr war dort ein 46-Jähriger in seinem PKW unterwegs. Hinter der Ausfahrt zur Wolbecker Straße geriet er aus bisher noch ungeklärter Ursache nach links in die Spur des Gegenverkehrs.

Am Donnerstagabend wurde ein 50-Jähriger mit dem Rettungswagen ins Evangelische Krankenhaus gebracht, da er sich zuvor eine Platzwunde am Kopf zugezogen hatte. Der Mann war stark alkoholisiert - und begann schon während der Behandlung zu randalieren, so dass er unmittelbar danach wieder entlassen werden sollte. Doch der Patient wollte der Aufforderung partout nicht nachkommen.

600 Jugendliche, viel Hochprozentiges und noch mehr Müll: Am ersten Mai löste eine Hundertschaft der Polizei das Trinkgelage rund um den Hiltruper See auf – und steht seitdem wegen unangemessener Härte in der Kritik. Nun zeigt Polizeipräsident Hubert Wimber einen Videomitschnitt dessen, was vor Ort geschah.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:







