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Das 2007 gemeinsam vom Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Münster und der Fakultät für Lehrerbildung der Universität Zagreb gegründete "Zentrum für Europäische Bildung" hat erfolgreich ein neues europäisches Projekt eingeworben.

Jörg Niemer hat etwas geschafft, was nur wenigen Autoren vergönnt ist beziehungsweise gelingt: Der promovierte Kunsthistoriker hat, wie die Leiterin des Universitäts-Archivs, Dr. Sabine Happ, betont, eine "echte Lücke" geschlossen.

Als ausgebildeter Sänger und Assistenzarzt in der Klinik und Poliklinik für Phoniatrie und Pädaudiologie erforscht Dr. Ken Roßlau derzeit in einer Studie mit Hilfe der Magnetoenzephalographie (MEG) die bei der Sprach- und Musikverarbeitung ablaufenden Prozesse im Gehirn.

Erneut gab es prominenten Besuch am Stand der Universität Münster beim Ökumenischen Kirchentag in München: Nach Erzbischof Robert Zollitsch informierte sich heute Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) dort.
Am Informationsstand des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Universität würdigte sie die Arbeit des Forschungsverbundes.

Anlässlich des Drehs einer Tatort-Folge in Münster mit dem Titel „Der Fluch der Mumie“ entstand die Idee zu einer Ausstellung, die die Hintergründe der Mumifizierung in der Antike und das Schicksal sowie das Image der Mumien in den letzten Jahrhunderten bis heute erleuchten soll.
Jeden Sonntag eine Führung

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hält „gerade in der gegenwärtigen Krise die Debatte zwischen Religion und Politik für unverzichtbar“.

Dass ein älterer Student einen jüngeren in einer Lerngruppe betreut, ist nicht ungewöhnlich. Dass alle Studierenden eines Fachs diese Aufgaben als festen Bestandteil ihres Studiums übernehmen, ist dagegen selten.

„Positive Sinnesempfindungen, die mit körperlichem oder geistigem Wohlbefinden verbunden sind." Was Prof. Dr. Guido Ritter so trocken definiert, meint etwas, das scheinbar gar nicht zu definieren ist - den Genuss.

Um heraus zu finden, wie der Norden spricht, haben Projektgruppen der Universitäten Bielefeld, Frankfurt/Oder, Hamburg, Kiel, Potsdam und Münster im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Großprojektes "Sprachvariation in Norddeutschland" (SiN) zwei Jahre lang zusammen geforscht.

Manchmal hat eine Woche nur vier Tage - wie etwa die China-Woche, die vom 18. bis 21. Mai an der WWU Münster stattfindet.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




