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Die belgische Film „Die Beschissenheit der Dinge“ ist ein tragikomisches Sozialdrama und eine bewegende Familiengeschichte, die auf dem autobiographischen Roman von Dimitri Verhulst basiert. Der flämische Regisseur Felix van Groeningen kommt am Mittwoch, 19. Mai, ins Cinema, um sein Werk in einer Vorpremiere vorzustellen.

Auf den Spuren der Großen: In neun verschiedenen Städten Nordrhein-Westfalens finden in diesem Jahr abermals die „Lokalen Trickfilm-Festivals NRW“ statt, auf denen Beiträge von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen (bis 25 Jahre) präsentiert werden. Am Sonntag, 9. Mai, sind die Macher in Münster zu Gast.

Das Cinema Münster und der Verein „Die Linse“ unterstützen das landesweite „Schulfilmfestival NRW 2010“, an dem alle filmschaffenden Jugendlichen sowie Schülergruppen- und klassen allgemein- und berufsbildender Schulen des Landes teilnehmen können. Die Organisatoren laden dazu am Samstag, 26., und Sonntag, 27. Juni, nach Köln ein. Die Einreich-Frist ist Sonntag, 24. Mai.

Die Metropolitan Opera New York zählt zu den berühmtesten Opernhäusern der Welt. Acht ausgewählte Aufführungen werden vom 9. Oktober 2010 bis zum 14. Mai 2011 im Cineplex Münster über eine aufwendige Live-Übertragung präsentiert. Bereits ab dem 1. Mai läuft der Abonnements-Verkauf, Karten für einzelne Vorstellungen können ab dem 1. Juni gekauft werden.

Anlässlich des Weltnichtrauchertages finden in Münster am 31. Mai und 1. Juni die Jugend-Filmtage "Nikotin und Alkohol – Alltagsdrogen im Visier" statt. Ein Thema, das zeitgemäß beackert werden soll.

Solides US-Remake des französischen Erotikdramas „Nathalie“ (2003). Die Version des armenisch-kanadischen Arthouse-Regisseurs Atom Egoyan („Exotica“) überzeugt dabei in erster Linie durch ein geschickt modernisiertes Drehbuch, eine überzeugende Charakterzeichnung und eine wohldosierte Prise Hitchcock-Suspence.

Vom Hochglanz-Studentenstreifen bis zur Wohnzimmer-Socken-Animation, vom Liebesdrama bis zum Psychothriller: Beim "Kurzfilm-Slam, Klappe die 1te", organisiert von TatWort und dem Filmfestival Münster, treten ausgezeichnete Profifilme gegen No-Budget-Nebenbei-Produktionen an – am Donnerstag, 22. April, in der Black Box im Cuba.

Frei sein. Alles hinter sich lassen. Die junge Holländerin Anne (preisgekrönt: Lotte Verbeek) setzt diesen Traum in die Tat um, reist an die irische Küste und lernt den wesentlich älteren Witwer Martin (Stephen Rea) kennen. Ein beeindruckendes Debüt der gebürtigen Polin Urszula Antoniak. Nicht verpassen!

Mit Marc Rensing präsentiert am Mittwoch, 7. April, ein gebürtiger Gronauer und ehemaliger Mitarbeiter der Filmwerkstatt Münster sein Langfilmdebüt „Parkour“ im Cinema. Rensing erzählt darin ein packendes Psychodrama um den jungen Gerüstbauer Richie, der sich stets zwischen Extremsport und Eifersucht bewegt.

Leinwand-Premiere am Samstag, 10. April, im Cinema an der Warendorfer Straße: Dort wird ab 14.30 Uhr erstmals der Film „So keres? – Was machst Du?“ gezeigt. Mit der Produktion wird zugleich ein besonderes Projekt dokumentiert.

Der Roman und die Romanverfilmung. Das ungeliebte Kind? Regisseur Lee Daniels liefert mit seinem grandiosen, erbarmungslosen Jugenddrama die Ausnahme von der Regel, dass Romanverfilmungen nie so gut sein können wie ihre Vorlage.

Agitprop oder die wichtigste Dokumentation seit "Super Size Me"? Die komplett aus privaten Mitteln finanzierte Verfilmung des Sachbuches "Energieautonomie" des SPD-Politikers Hermann Scheer motiviert zum Umdenken. Dass Carl A. Fechners Öko-Doku dabei einige Fragen unbeantwortet lässt, verzeiht man ihm gern.
Seit acht Wochen läuft "A Serious Man", das vergnüglich böse Melodram um Moral und jüdische Religion, erfolgreich im münsterschen Programmkino Cinema. Jetzt gibt es dort mehr von Ethan und Joel Coen zu entdecken. Vom 24. März bis 28. April zeigt "Die Linse", der Verein zur Förderung kommunaler Filmarbeit, eine Werkschau der Regisseure mit insgesamt neun Filmen.

Zum Abschluss seiner Reihe mit Vampir-Filmen präsentiert das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte am Dienstag, 23. März, um 20 Uhr im Coppenrath Verlag am Hafenweg den Streifen "Dracula: Pages from a Virgin's Diary" (2002) von Guy Maddin.

Jerry Cotton ist deutsches Kulturgut. Nach weniger gelungenen Verfilmungen der Romane in den 60ern war es nur eine Frage der Zeit, wann der smarte FBI-Agent ein weiteres Mal das Licht der Leinwand erblicken würde. Diese Neuinterpretation des Groschenheft-Kultkrimis allerdings besticht in erster Linie durch gähnende Langeweile.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




