
Ein Mix aus Comedy, Theater und Musik erwartet die Zuschauer bei der Improvisationsshow des Placebotheaters: Wie gewohnt schlagfertig tritt das kreative Ensemble am Samstag, 13. März, in der Stadthalle Hiltrup auf die Bühne.

Die literarischen Rundgänge durch die Sonderausstellung "Vom Faustkeil zum Mikrochip - Evolution des Menschen" mit der Schauspielerin Beate Reker sind stark nachgefragt. Aus diesem Grund bietet das Museum für Naturkunde in Münster das "Darwin-Kompott" nicht nur am 19. März (19 Uhr), sondern zusätzlich am 20. März um 19.30 Uhr und am 10. April um 19 Uhr an.
Zu einer prickelnden Mischung aus spritziger Musik und anregendem, kabarettistischem Smalltalk laden die „Ohrenschmausen“ und Isolde Schabratzki am Freitag, 19. März, ins Bürgerhaus Bennohaus ein: In ihrem neuen Programm „Cocktailparty – Musikkabarett“, geht’s um „Themen, die die Welt nicht braucht, die aber Männer und Frauen gleichermaßen bewegen“.

Bereits als Siebenjähriger tanzte Günther Rebel vor großem Publikum. Heute - 58 Jahre später - macht er dies noch immer mit vollem Einsatz. „Ganz klar, mein Leben gehört dem Tanz", sagt der Choreograf und Tanzpädagoge.

"Ich bin in Sehnsucht eingehüllt": Titel einer Abendlesung, zu der am Dienstag, 16. März, um 19.30 Uhr ins Planetarium des Landschaftsverbandes eingeladen wird. Dort, unter dem Sternenhimmel, trägt Beate Reker aus dem Werk von Selma Meerbaum-Eisinger vor.

Sie sprühen vor Kraft und Energie. Wollen zu den Großen gehören. Und stehen doch an der Schwelle zwischen Kindheit und Jugend. Zum ersten Mal nimmt ein Internationales Theaterfestival in Münster diese „Halbstarken“ in den Blick - Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 13 Jahren.
Organisiert vom „Verein Freunde hochbegabter Kinder“, ist das Kinderstück „Die Geschichte von Lena“ der Städtischen Bühnen Münster am Sonntag, 14. März, um 11 Uhr im Begegnungszentrum Meerwiese in Münster-Coerde zu sehen.

Carsten Höfer and friends: Das verspricht am Samstag, 17. April, um 20 Uhr im Bennohaus ein kurzweiliger Abend zu werden. Denn der selbsternannte Frauenversteher und Tagesabschlussgefährte hat sich wieder illustre Kollegen zu dem von ihm betreuten Nummern-Brettl eingeladen.

„Live it up, don’t break it down“, schmettert Leadsänger Ron Marsman ins Mikro, was frei übersetzt so viel wie „Nicht kleckern, sondern klotzen“ bedeutet – ein Grundsatz, den sich The Busters für die neue Tour „Waking The Dead 2010“ auf die Fahnen schreiben. Am Samstag, 13. März, wollen sie das Metropolis Münster mitreißen.

Von Dienstag bis Donnerstag, 9. bis 11. März, spielt das Ensemble des Wolfgang Borchert Theaters das Schauspiel "I Hired A Contact Killer" nach dem Film von Aki Kaurismäki. Dabei kann man sich auf Kathrin Sievers’ amüsante Inszenierung der Lebensgeschichte eines gewissen Franzosen namens Henri Boulanger freuen.

Fasziniert von den Altartafeln aus der Hand Jan Baegerts zeigte sich Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff. Der Kulturstaatssekretär des Landes Nordrhein-Westfalen ließ sich im Stadtmuseum an der Salzstraße von Restauratorin Janneke Bauermeister alles Wissenswerte zu den rund 500 Jahre alten Raritäten erklären.

Er ist der wortgewaltige Spitzzüngler aus dem Revier: Dr. Stratmann, Kabarettist und vor der Bühnen-Karriere selbst als Arzt tätig. Kein Wunder, dass seine satirischen Betrachtungen häufig aus dem medizinischen Genre stammen.

Er gilt mittlerweile als der größte Poetry Slam in NRW: Der TatWort Dichterwettstreit im Cuba Nova an der Achtermannstraße. Jeden Monat stellen sich zehn Literaten dem Publikum und kämpfen in ihrer Performance um die Gunst der Besucher. Der nächste Termin in der Reihe ist am Montag, 8. März, 20 Uhr.

Glauben und Gott: Für Meinhard Zanger, den Chef des Wolfgang Borchert Theaters, sind das Themen, die der Regisseur seit Beginn seiner Intendanz im Haus am Hafenweg bereits des öfteren bei Inszenierungen verarbeitet hat. Am 9. März um 19.15 Uhr ist er in Wolbecks Pfarrkirche St. Nikolaus zu Gast.
Tod und Tyrannei, Mord und Selbstmord, Flucht und Verbannung – in der Spielzeit 2010/2011 der Städtischen Bühnen steht das Tragische, das Ernste im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Exodus“ ist ein Querschnitt aus bekannten wie weniger bekannten Musiktheater-, Schauspiel-, Tanz- und Jugendtheaterstücken entstanden. Einer der Saison-Höhepunkte wird die Verdi-Oper „Nabucco“ sein.

















