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[17.05.2010 | ECHO]

Aus sechs mach eins: echo-muenster bekommt ein neues Format. Wir verabschieden uns von den Ressorts Aktuelles, Wirtschaft, Kultur, Hochschulen und Kaleidoskop. Die Sportkollegen werden in gewohnter Qualität weiterhin tagesaktuell berichten - und dies noch ausführlicher tun. Thomas Austermann und Lutz Hackmann bleiben also im wahrsten Sinne des Wortes „am Ball“. 

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OLA macht die Welle der Nächstenliebe

Das Team der Ehrenamtlichen

Fühlen sich gut vorbereitet und freuen sich, wenn es nun OstviertelLaden losgeht: Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des SKF. [Fotos: Hänscheid]

[21.02.2008 | Münster | HH]

Ein Ort der Nächstenliebe soll er sein, der kleine, aber feine OstviertelLaden (OLA), den heute der Sozialdienst kath. Frauen (SKF) im Beisein vieler Gäste, aber auch vieler ehrenamtlicher Unterstützer im ehemaligen Fotogeschäft Wende an der Wolbecker Straße eröffnete.

Um nachbarschaftliches Miteinander soll es dort gehen, Treffpunkt für Ratsuchende, Anlaufstelle für Suchende soll er werden. Maria Kube (im Foto rechts), Geschäftsführerin des SKF, hatte spontan zugegriffen, als der Laden zu vermieten war.

„Wir wollen hier eine Drehscheibe fürs Ostviertel wachsen lassen“, betonte sie die Anbindung an die evangelische Erlöserkirchengemeinde, die katholische Herz-Jesu und St. Elisabeth- Pfarrei sowie an die Bischof Hermann-Stiftung, die gerne mit dem SKF kooperieren.

Zehn Ehrenamtliche

La Ola heißt „Welle“ auf Spanisch – und die wollen Andrea Feldmeyer-Düning als Betreuerin der ehrenamtlichen Besatzung, die zehn Freiwilligen und Maria Kube auch durchaus im Viertel schlagen. Begegnung, Beratung, Information, Kontakte und Gespräche sollen sich im einladend renovierten Ladenlokal ergeben. OLA heißt für die Beteiligten dabei auch O wie offen für Nachbarschaft, L wie Lust auf Nähe und A wie Aufregung zum Start.
Wie für Maria Schwaar (Foto r.)

Die 79-Jährige ist die Älteste im Kreis der neuen Mitarbeiterinnen. Bisher hat sie beim Senioren-Kaffee im benachbarten Pfarrer-Eltrop-Heim schon Mal Klavier gespielt – jetzt wagt sie einen Schritt weiter: „Drei Stunden im Monat habe ich mir für den Dienst im OstviertelLaden erst einmal vorgenommen“. Was sie erwarten wird, welche Fragen oder Probleme auf sie zukommen könnten im Mini-Kirchenfoyer, das weiß sie noch nicht. Wohl aber, dass sie sich auf ihren ersten Einsatz freut.

Helfer sind willkommen

Ebenso wie die anderen Frauen, die sich sozial engagieren und dem neuen Angebot auf die Beine helfen möchten. Wer noch mittun will und ein bis zweimal im Monat einen Präsenzdienst im Zweierteam übernehmen möchte, kann sich bei Andrea Feldmeyer-Düning, Tel. 8 99 36-50 oder unter ola@skf-muenster.de melden – Männer sind übrigens herzlich willkommen!

Eine weitere Interpretation des Namens OLA machte dann auch noch die Runde – Pfarrer Martin Sinnhuber (im Foto r.), der gemeinsam mit seinem evangelischen Kollegen Pfarrer Thomas Thilo den neuen Begegnungsort segnete, interpretierte die Initialen als „Ohne Liebe arm“. Und bekam dafür viel Zustimmung von jenen, die sich für diese Nächstenliebe künftig dort einsetzen möchten.

Geöffnet hat der OstviertelLaden an der Wolbecker Straße 97 montags, mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr, dienstags und donnerstags von 15 bis 18 Uhr.


Heike Hänscheid

  • Featurebild Kinderfest im Ostviertel
    [17.04.2010 | ECHO]

    Es hat schon ein paar Jahre Tradition, das große Kinderfest im Ostviertel: Am Samstag, 24. April, laden die Veranstalter wieder auf den Schulhof der katholischen Overberg-Grundschule an der Wolbecker Straße ein. Das Besondere: Es ist kein Schulfest, sondern viele Institutionen des Quartiers beteiligen sich an Vorbereitung und Durchführung.

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  • Einige der Ehrenamtlichen
    [15.03.2009 | ECHO]

    Es hat sich in den vergangenen rund zwölf Monaten viel getan in den Räumen des ehemaligen Fotogeschäftes Wende an der Wolbecker Straße: Hier hat sich der Ostviertelladen OLA Anfang 2008 niedergelassen.

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  • SkF-Team deckt Frühstückstisch
    [05.05.2008 | KMA]

    Alles verloren, sogar die Wohnung. Irgendjemand – ein Sozialarbeiter? – hat ein Taxi gerufen. Mit dem Pappkarton und einer Tasche auf dem Weg dorthin, wo obdachlose Frauen landen. Das nennt sich dann wohl Endstation. Das Taxi hält. Hier soll das sein? So einladend ist keine Endstation. Es sieht eher aus wie – ja, wie ein neuer Anfang…

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  • Barbara Stahr und Lothar Busch
    [03.04.2008 | Echo]

    Alexa, 7 Jahre alt, hat in ihrem ganzen Zimmer Bänder gespannt. Jeden Abend überprüft sie, ob sie auch richtig sitzen. „Das sind Hexenfallen!“ erklärt sie, „ darin wird die Hexe gefangen, wenn die mich holen will!“ So drückt sie aus, dass sie Angst hat, von diesem sicheren Ort im Kinderheim wieder weg zu kommen.

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  • Ehrenamtliche SKF-Helferinnen
    [29.01.2008 | Echo]

    Sich zu engagieren ist für die frewilligen Helferinnen im "Frauentreff" selbstverständlich. 19 Ehrenamtliche arbeiten für die Tagesstätte des Sozialdienst katholischer Frauen (SKF) e.V. Münster, die für Frauen in sozialen Notlagen und Wohnnotlagen eingerichtet wurde. Einige sind schon seit zwölf Jahren unermüdlich im Einsatz für die sozialbenachteiligten Frauen.

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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar: