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Gefährliches Spiel mit dem Feuer
Auf das hohe Gefahrenpotenzial, das von selbst gebauten
Feuerwerkskörpern in Stadien ausgeht, haben Staatsanwaltschaft
und Polizei im Zusammenhang mit der vormittäglichen
Durchsuchungsaktion beim Preußen-Fanclub „Curva Monasteria“
hingewiesen.
"Bengalische Feuer brennen mit einer Temperatur von 1500 bis
2500 Grad Celsius ab. Sie enthalten oft Magnesium. Deshalb lassen sie
sich, einmal im Fanblock entzündet, in der Regel ohne besondere
Hilfsmittel nicht mehr löschen", so Oberstaatsanwalt
Wolfgang Schweer. "Kommt es zu einem direkten Kontakt mit der
Flamme, so sind selbst bei dicker Winterkleidung schwerste
Verbrennungen, unter denen der Betroffene unter Umständen ein
Leben lang zu leiden hat, wahrscheinlich", so Schweer weiter.
"Auch der Umgang mit den oftmals selbst gebastelten
Rauchbomben ist lebensgefährlich"; erklärte der
Einsatzleiter, Polizeidirektor Norbert Westphal. Dies gilt um so
mehr, wenn sie auf den Zuschauerrängen im Stadion abgebrannt
werden. Je nach Zusammensetzung, kann der Rauch eine unterschiedlich
starke toxische Wirkung beim Einatmen haben. Darüber hinaus kann
nicht ausgeschlossen werden, dass der Inhalt der Rauchbombe sofort
vollständig umsetzt und es zu einer Gefährdung Dritter
kommt," so Westphal.
[16.05.2010 | CKR]Gewohnt viele Besucher, ein überzeugendes Bühnenprogramm und erstaunlich wenig Polizeieinsätze: Die Veranstalter des Eurocityfests ziehen am dritten und letzten Tag des beliebten Spektakels eine positive Bilanz – und resümieren: „Ein sehr schönes, sehr friedliches Fest.“
- [16.05.2010 | ECHO]
Mit einem Platzverweis durch die Polizei endete für drei der Körperverletzung verdächtigte Männer das Eurocityfest.
[16.05.2010 | ECHO]Mächtig zu tun hatte die Polizei am Freitag in der Innenstadt: Zwischen 22.45 und 23.50 Uhr kam es gleich zu drei brutalen Überfällen, so vermeldelt der Polizeibericht.
Zwei 36-Jährige saßen auf den Stufen der Servatiikirche und unterhielten sich bei einem Bier. Plötzlich bekam einer von ihnen einen Tritt gegen den Nacken und stürzt zu Boden.
[14.05.2010 | ECHO]Am späten Donnerstagnachmittag, 13. Mai, hörte ein Spaziergänger gegen 17.30 Uhr im Bereich des Gymnasiums Wolbeck an der Von-Holte-Straße ein verdächtiges Klirren: Als er der Sache nachgehen wollte, entdeckte er eingeworfene Fensterscheiben und Türverglasungen am Schulgebäude.
[14.05.2010 | ECHO]Eine 46-jährige Frau war am Freitagvormittag, 14. Mai, gegen 9 Uhr mit dem Fahrrad am Dortmund-Ems-Kanal im Bereich der Nieberdingstraße in Richtung Albersloher Weg unterwegs, als sie plötzlich und ohne Warnsignal von einem Mountainbiker rechts überholt wurde. Da an dieser Stelle zur Zeit gebaut wird, ist der Leinpfad sehr schmal.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



