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Steuerbescheide stecken im Stau

Die Rückzahlung von Steuern kann noch dauern. Die Finanzämter bitten für die nächsten drei Monate, von Rückfragen abzusehen. [Foto: Rolf van Melis/Pixelio]
In den münsterschen Finanzämtern laufen die Telefone heiß. Am anderen Ende der Leitung sind Steuerzahler, die sich nach dem Bearbeitungsstand ihrer Steuererklärungen erkundigen.
In der Tat, es gibt Verzögerung bei der Bearbeitung. Den Grund kennen die beiden Finanzamtsleiter Jochen Elbertzhagen, Münster-Außenstadt, und Franz Schulze, Münster-Innenstadt.
Da sind zum einen Personalengpässe, die Aktenberge wachsen lassen. Da ist aber auch die Umsetzung neuer gesetzlicher Bestimmungen wie im Bereich der Kinderbetreuungskosten sowie der haushaltsnahen Dienstleistungen, die eine intensivere Bearbeitung erforderlich machen. Die Finanzamtschefs bitten daher, von Anfragen in den nächsten drei Monaten abzusehen.
[18.03.2010 | ECHO/HDT]Ab April 2010 plant die Titus GmbH die wirtschaftliche Verantwortung für den Konzert- und Gastronomie-Betrieb des Skaters Palace am Dahlweg selbst zu übernehmen. Die dort stattfindenden gemeinnü̈tzigen Vorhaben werden ab dann von der Titus Dittmann Stiftung (www.skate-aid.org) organisiert und durchgeführt.
- [18.02.2010 | CKR]
Nach der Entscheidung der Bundesregierung für den Kauf einer CD mit gestohlenen Bankdaten aus der Schweiz ist auch in Münster die Zahl der Selbstanzeigen von Steuerhinterziehern deutlich gestiegen. So teilen es jetzt Jochen Elbertzhagen vom Finanzamt Münster-Außenstadt und Franz-Josef Brinkhaus, zuständig für den Bereich Innenstadt, mit.
[04.02.2010 | ECHO]Viele Münsteraner haben sich für den Anfang des Jahres ihre Steuererklärung vorgenommen. Ein wichtiger Hinweis für junge Eltern: Sie benötigen für das Finanzamt eine Bescheinigung der Elterngeldstelle über die Dauer und Höhe der im jeweiligen Kalenderjahr bezogenen Leistungen.
[23.10.2009 | ECHO]Abgesang auf die gute alte Pappkarte: Zum letzten Mal verschickt das städtische Amt für Bürgerangelegenheiten die Lohnsteuerkarten für das kommende Jahr auf gelben Karton gedruckt und per Post. Ab 2012 bekommen die Arbeitgeber alle relevanten Daten elektronisch zur Verfügung gestellt.
[03.09.2009 | ECHO]Es gibt ihn, aber er macht sich in den meisten Fällen nicht bezahlt: der Missbrauch bei der Gewährung von Hartz-IV-Leistungen.
Wer zum Beispiel Einkünfte verschweigt und dabei auffällt, muss nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Münster (AMS) ungerechtfertig bezogene Leistungen zurückzahlen und zusätzlich mit einem Bußgeld rechnen.
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