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Spaßguerilla meldet sich zurück: "Der blarze Schwock" macht jetzt Comedy
Wie alles anfing? Mit der Unzufriedenheit über die gesellschaftlichen Verhältnisse im Land. Nein – das, was die Regierung Kohl da in ihrer Endphase anno ´97 bot, mochte die Kleinkunst-Formation „Der Blarze Schwock“ überhaupt nicht gutheißen.
So präsentierten die damals noch fünf frischen Laien-Kabarettisten ein halbstündiges Bühnen-Programm – in der „Baracke“, dem universitären Szene-Treffpunkt. Nun lassen die Stichler abermals von sich hören – am Samstag, 14. Juni, ab 20 Uhr im Hinterzimmer der Kneipe Frauenstraße 24. „Ab jetzt gibt’s Comedy“ lautet der Titel des neuen, mittlerweile dritten Programms.
Reise durch die Republik
Rückblende: Dem Premiere-Auftritt wohnten seinerzeit auch Besucher aus Nachbarstädten bei – Zuschauer, die sich vor lauter Begeisterung über die Pointen nach einem weiteren Gastspiel erkundigten. Als sich wenig später die Anfragen häuften, beschloss das Quintett, mit einem längeren Nummern-Brettl im Gepäck die deutschen Alternativ-Clubs zu bereisen.
Die Gruppe entpuppte sich mit ihren lästerlichen Inszenierungen recht bald als „Münsters gefährlichster Nebenwiderspruch“, dank der beiden Shows „Fischer, friß misch net“ und „Die Muse hat mich gebissen“ war das Ensemble fortan häufiger quer durch die republik auf Achse.
Fix und fertig einstudiert
Seit fünf Jahren ist es um die einstige „Spaßguerilla“ ein wenig ruhiger geworden. Aber jetzt drängt es sie auf die Bretter zurück, zumal die aktuelle Produktion fix und fertig einstudiert werden konnte. Deshalb sind sie wieder en vogue, die gesellschaftlich brisanten Themen, Hoher Jux-Faktor? Allemal garantiert.
Zusätzliche Vorführungen finden u.a. am 8. und 16. Juli statt - an gleichem Ort.
Nähere Informationen unter: Frauenstraße 24
- [19.02.2010 | ECHO]
Eine Akzentsetzung, die im wahrsten Sinne des Wortes hat aufhorchen lassen: Statt der althergebrachten, gewohnten „Fastenpredigten“ gibt es im Dom zu Münster seit Ende der Neunziger glaubensorientierte, zeitbezogene Themenabende.
[09.11.2009 | HDT]Bassist Steffi Stephan, Kapellmeister im Panikorchester von Udo Lindenberg, zählt nicht zu denen, die um den heißen Brei herumreden. Der Rock-Promoter sagt, was er denkt – denkt, was er sagt, bleibt dabei absolut authentisch. Gerade gute Freunde müssen sich bei ihm darauf einstellen, dass der Mann Tacheles spricht. Nicht anders erging es Uwe Koch, einem engen Vertrauten.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



