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Bäcker-Gilde: Es war ein guter Jahrgang

Geschafft: Die Bäcker-Gilde sprach ihre neuen Gesellen und Fachverkäuferinnen los. [Foto: PD]
König Fußball regierte auch bei der Lossprechungsfeier für die Ausbildungsabsolventen des Bäckerhandwerks. „Sehen Sie Ihre Gesellenprüfung bitte noch nicht als das Finale, sondern eher als erfolgreich überstandene Vorrunde“, schmunzelte der Obermeister der Bäcker-Gilde Münster, Georg Krimphove, den frisch gebackenen 13 Bäckergesellen sowie 19 Fachverkäuferinnen zu.
„Greifen Sie weiter an, wechseln Sie durchaus den Verein und lernen Sie Taktiken anderer Betriebe kennen“, ermunterte Krimphove seine jungen Kollegen: „Qualifizieren Sie sich weiter und nutzen Sie dazu auch Ihre Freizeit. Denn selbstverständlich ist heute nichts.“
Dass Münsters Bäckereien einen guten Abschlussjahrgang 2008 in den Gesellenstand verabschiedet haben, bestätigten sowohl Wilhelm Wiemeler, Vorsitzender des Prüfungsausschusses für die Bäckerauszubildenden, als auch Barbara Altrogge, Vorsitzende des Prüfungsausschusses für die Bäckereifachverkäuferinnen. Stefan Artmann absolvierte seine Prüfung mit einem glatten „Sehr gut“. Als Prüfungsbeste bei den Fachverkäuferinnen zeichnete die Bäcker-Gilde Münster Evgenie Schmunk aus.
[10.12.2009 | ECHO]Der neue Ehrenpreisträger der Bäcker-Gilde Münster war sichtlich gerührt. „Diese Auszeichnung symbolisiert Münster mit Herz, Münster mit Qualität und hat eine große Bedeutung für mich“, versicherte Ex-Oberbürgermeister Dr. Berthold Tillmann als ihm Obermeister Georg Krimphove die „Goldene Brezel“ ans Revers steckte.
[14.10.2009 | BFB]Auch wenn im Neubau an der Loddenheide die Produktionsfläche fast drei Mal so groß ist, für Bäckermeister Georg Krimphove bleibt sie die Backstube. So, wie sie hieß, als sein Urgroßvater Heinrich am Bült den Grundstein für das Familienunternehmen "Der gute Bäcker H. Krimphove GmbH" legte.
[21.08.2009 | BFB]Bei ihren ungezählten Reisen durch Belgien und Frankreich sind sie auf den Geschmack gekommen. Ein Laden mit im wahrsten Wortsinn handwerklichen Produkten, die nicht überall zu haben sind. Geerdet, rustikal, individuell. Mit einer Einrichtung, die nicht von der Stange gepflückt ist. Die vielmehr so aussieht, als sei sie schon lange bewohnt – das wäre schön.
[24.06.2009 | ECHO]Sowohl die Anstrengungen ihrer Prüfung als auch die Freude, die dreijährige Ausbildungszeit erfolgreich abgeschlossen zu haben, standen den zehn frischgebackenen Maßschneiderinnen, Fachrichtung Damen, ins Gesicht geschrieben.
[17.03.2009 | BFB]„Wir familiengeführten Betriebe brauchen von unserer Regierung keine Rettungsschirme. Uns wäre schon damit geholfen, wenn uns die Politik endlich in Ruhe arbeiten ließe und uns nicht mit immer wieder neuen Verordnungen drangsalieren würde“, fand Obermeister Georg Krimphove bei der jüngsten Versammlung der Bäckergilde deutliche Worte.
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