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[17.05.2010 | ECHO]

Aus sechs mach eins: echo-muenster bekommt ein neues Format. Wir verabschieden uns von den Ressorts Aktuelles, Wirtschaft, Kultur, Hochschulen und Kaleidoskop. Die Sportkollegen werden in gewohnter Qualität weiterhin tagesaktuell berichten - und dies noch ausführlicher tun. Thomas Austermann und Lutz Hackmann bleiben also im wahrsten Sinne des Wortes „am Ball“. 

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Sorge um Erhalt der Paul-Wulf-Skulptur - Die Spenden fließen nicht in Strömen

Ansicht: Paul-Wulf-Skulptur

Damit die Paul-Wulf-Skulptur von Silke Wagner in Münster erhalten werden kann, sind Spenden notwendig. [Foto: Hermann Köhler]

[09.09.2008 | Münster | BFB]

"Es wäre fantastisch, wenn die Paul-Wulf-Skulptur durch breite Unterstützung der Öffentlichkeit erhalten bliebe", betont der Direktor des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte, Dr. Hermann Arnhold. Die Kosten für Künstlerhonorar, Renovierung und regelmäßige Plakatierung des als "Litfasssäule" konzipierten Werks schlagen mit etwa 50.000 Euro zu Buche.

Bisher haben rund 40 Spender die Summe von 2500 Euro aufgebracht. Von der benötigten Summe ist man also noch ein gutes Stück entfernt. Deshalb setzt die "Interessengemeinschaft zur Erhaltung der Paul-Wulf-Skulptur von Silke Wagner", zu der Vertreter der Stadt und des Landesmuseums sowie der Freundeskreis Paul Wulf gehören, jetzt noch einmal einen Spendenaufruf ab und hofft auf Gehör. Der Förderverein Villa ten Hompel hat bei der Sparkasse Münsterland Ost ein Sammelkonto eingerichtet (Konto 33134, BLZ 400 501 50, Stichwort "Paul Wulf").

Publikumsmagnet

Die überlebensgroße Statue des im Nationalsozialismus misshandelten Paul Wulf war bei der Skulptur-Projekte 2007 ein Publikumsmagnet. Wulf hatte zeitlebens versucht, über die NS-Diktatur und ihre Folgen aufzuklären. Die Skulptur "Münsters Geschichte von unten" hat aber nicht allein an den überzeugten Antifaschisten erinnert. Sie wurde zur Ikone für Zivilcourage.

Mit den Spenden soll die Arbeit zunächst für drei bis fünf Jahre auf dem Servatiiplatz aufgestellt werden. Anschließend findet sie an der Villa ten Hompel ihren endgültigen Standort, wo auch der Nachlass von Paul Wulf aufbewahrt wird.

  • Skulptur Paul Wulf
    [29.04.2010 | CKR]

    Perfektes Timing: Wenn sich am Sonntag, 2. Mai, der Geburtstag von Paul Wulf zum 89. Mal jährt, gibt’s für Freunde und Anhänger des bekannt gewordenen NS-Opfers gleich noch einen Grund zu feiern. Die Querelen um die Paul-Wulf-Skulptur, in der Stadtbevölkerung heiß diskutiertes Objekt von Künstlerin Silke Wagner, haben ein Ende, der Rat hat den Ankauf jetzt abgesegnet.

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  • Skulptur Paul Wulf
    [27.04.2010 | ECHO]

    Am kommenden Sonntag, 2. Mai, würde Paul Wulf 89 Jahre alt werden. Anlass genug für den Freundeskreis des bekannten NS-Opfers, zu dessen Ehren einen Geburtstagskaffee auszugeben: An jenem Sonntag ist wer Lust hat ab 15.30 Uhr zu einer gemütlichen Runde auf dem Servatiiplatz eingeladen. Beiträge von Prominenten sollen ebenfalls auf dem Programm stehen.

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  • Romantische Landschaft mit Ruine
    [23.04.2010 | ECHO]

    Das Gemälde "Romantische Landschaft mit Ruine" (um 1825) von Carl Eduard Blechen (1798-1840) zählt zu den Hauptwerken in der Sammlung des LWL-Landesmuseums. Nach Leihgabe durch die Bundesrepublik an das münstersche Museum ging es 2009 an die Erben zurück – jetzt, ein Jahr später, konnte es zurückgekauft werden.

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  • Markus Lewe, Manfred Igelbrink, Werner Jakob Korsmeier
    [17.04.2010 | CKR]

    Ein Programm voll mit Begegnungen und Besichtigungen hat Oberbürgermeister Markus Lewe bei seinem Besuch in Münster Kinderhaus am Samstag, 17. April, absolviert: Nach Gesprächen mit Vertretern verschiedener Institutionen des Viertels hat das Stadtoberhaupt die jüngst am Idenbrockplatz aufgestellte Skulptur „Miteinander“ offiziell übergeben.

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  • Featurebild: Polizei
    [25.03.2010 | ECHO]

    Übermutig, unvorsichtig, uneinsichtig und alkoholisiert: In diesem Zustand befanden sich wohl am Mittwochabend gegen 23.30 Uhr zwei 27 und 28 Jahre alte Männer aus Münster, als sie auf der Abbruch-Baustelle am Landesmuseum herumturnten. Damit nicht genug des Schabernacks, warf das Duo Steine auf Gehweg und Fahrbahn.

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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar: