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Grüne schlagen gemeinsame Gespräche vor: Über das "Versetzt" sollen die Beteiligten alsbald verhandeln
Seit Neujahr halten Mitglieder autonomer Initiativgruppen das Kommunikationszentrum an der Grevener Straße im Haus Nr. 53 besetzt. Münsters Grüne sprechen sich nun in einer Pressemitteilung für Verhandlungen zwischen allen Beteiligten über die zukünftige Nutzung des Gebäudes aus.
Die beiden Ratsmitglieder Helga Bennink und Carsten Peters plädieren dafür, dass Vertreter der Wohn + Stadtbau einerseits, die Nutzer andererseits alsbald gemeinsame Verhandlungen anberaumen und nach einvernehmlichen Lösungen suchen. Vorher sollten tunlichst "keine Fakten zum Nachteil" der Aktivisten geschaffen werden.
Neue Bleibe?
Die GALier setzen sich weiterhin dafür ein, dass im Rahmen der Haushaltsberatung eine neue Bleibe für den ask e.V. und dessen Angebote gefunden wird. Er hatte als Träger den im Gebäude untergebrachten Treffpunkt "Versetzt" organisiert.
Darüber hinaus weisen die Grünen daraufhin, dass sie sich stets für den Verbleib der Häuser am bisherigen Standort und für den Erhalt preiswerten Wohnraums stark gemacht haben. Eine Verbreiterung der Grevener Straße, so heißt es in dem Schreiben weiter, käme ebenfalls für sie nicht in Betracht.
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