Stattwurst-Köder: Putt, putt, putt für die Schwarze Petra

Putt, putt, putt - lässt sich Petra von unserer Stattwurst zurück in ihre gute Stube locken? [Foto: Halberscheidt]
Ungewöhnliche Fragen erfordern unkonventionelle Antworten. Wo ist Petra? Keiner weiß, wo die in der Welt bekannte Trauerschwänin sich zur Zeit rumtreibt. Wir auch nicht. Aber, wir helfen bei der Suche nach Münsters Marketing-Königin. Probates Lockmittel - putt, put, putt: die Stattwurst.
Wir würden sie der Treulosen glatt zum Fraße vorwerfen. Schließlich kennt sie die Kost der Menschen. Pommes, Kekse, Schokolade – was hat die zutrauliche Gute nicht schon alles aus Spaziergänger-Hand verköstigt. Da wird sie sich vielleicht auch durch eine stattliche Wurst ködern lassen. Wer weiß.
Ach, wie rührend
Würde sie doch bloß wieder auftauchen. Und am Aasee die Fantasie der Menschen beflügeln oder Marketing-Füchse beglücken. Seit ihrer mittlerweile verblassten Liebe zum brautweißen Tretboot gehört die langhalsige Schönheit doch zu Münster wie der Adler zum Zoo. Ach, wie rührend und werbewirksam, wenn Tiere so menschliche Züge haben. Beim knuddeligen Eisbären Knut hat’s auch funktioniert.
Phantom Petra
Doch Diva Petra hat sich eine neue Rolle ausgedacht. Geistert jetzt lieber als Phantom durch die Gazetten, wie einst Marlene Dietrich. Wo sie nicht überall gesehen worden sein soll. In Xanten, in Carolinensiel am Nordseestrand oder in Lindau am Bodensee – bloß nicht in Münster und Umgebung, wo sie steckbrieflich gesucht wird. Die täglichen Wasserstandsmeldungen reißen nicht ab.
Ein Vogel bleibt ein Vogel
Mal ehrlich, liebe Leute. Bei aller aufrichtigen Sorge und Zuneigung – die Schwänin ist ein Vogel und bleibt ein Vogel, der die Freiheit hat, überall dorthin zu fliegen, wohin es ihn zieht. Und das hat Petra getan. So hat es Mutter Natur eingerichtet. Mit allen Konsequenzen.
Bruni Frobusch
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[15.05.2010 | ECHO]Dass ein Zoobesuch in Münster unvergesslich ist, davon berichtet so mancher Tierfan. Ein älterer Herr sowie ein Junge werden dem seit heute Mittag zustimmen - allerdings aus ganz anderen Gründen!
Denn beide machten unfreiwillig Bekanntschaft mit dem Seitenarm der Aa, auf dem sonst eigentlich nur das Aasee-Boot Prof. Landois unterwegs ist.
Passanten halfen
[09.05.2010 | LUH]Was braucht man, um mehr als eineinhalb Jahrtausende in ein Szenario der Vergangenheit zu reisen? Richtig: 600 Jugendliche aus Münster, einen ordentlichen See und den 1. Mai. Und schon sieht es nach ein paar Stunden so aus, wie weiland die römischen Geschichtsschreiber ihre Stadt nach der sprichwörtlichen Plünderung der Vandalen vorgefunden haben.
[02.05.2010 | HDT]Sie ist beileibe keine Scharfmacherin. Auch niemand, der die Verwaltung ohne triftigen Grund kritisieren würde. Doch wenn schon Carola Möllemann-Appelhoff, die Liberale, in öffentlichen Diskussionen das „enttäuschende“, „wenig stilbildende“ Procedere moniert, dann muss etwas gewaltig schief gelaufen sein.
- [28.04.2010 | ECHO]
Es gehört zu den schwersten Aufgaben im Berufsprofil der Polizeibeamten, nachts an einer Haustür zu klingeln und noch verschlafenen, überraschten Eltern mitteilen zu müssen, dass ihre Tochter, ihr Sohn nicht mehr nach Hause kommen, sondern Opfer eines Verkehrsunglücks geworden sind: Münster ist jene Stadt in Nordrhein-Westfalen, die in dieser Rubrik höchste Quoten aufweist.
- [26.04.2010 | CKR]
Vor knapp fünf Monaten gegründet, zählt der Verein „Freunde und Förderer des Sinfonieorchesters Münster e.V.“ heute rund 270 Mitglieder. Dank der Spenden können schon in der aktuellen Spielzeit zwei Sonderprojekte finanziert werden: Im Juni inszenieren Münsters Schüler die „Symphonischen Tänze“ aus „West Side Story“, im Juli gibt's „Musik für alle“ am Aasee.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:







