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TOP-Thema

Svenja Schulze, Sigmar Gabriel, Dr. Anna Boos
[08.02.2010 | CKR]

Mit viel Applaus haben rund 800 Gäste am Montagabend, 8. Februar, den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel im münsterschen Rathausfestsaal begrüßt. Als Ehrengast ist der Parteichef der Einladung von Münster Sozialdemokraten zum Neujahrsempfang gefolgt. Die beiden Landtagskandidatinnen Svenja Schulze und Dr. Anna Boos haben den Spitzen-Genossen in Empfang genommen.

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TOP-Aktuelles

Radfahrer bei Nacht
[08.02.2010 | LUH]

Während Nordrhein-Westfalens Innenminister Ingo Wolf (FDP) am Montag in Düsseldorf bei der Vorstellung der Verkehrsunfallzahlen 2009 „einen historischen Tiefstand“ bei den Verkehrstoten (621) präsentieren konnte, sieht es für die Statistik im Bereich des Polizeipräsidiums Münster deutlich weniger positiv aus.

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TOP-Wirtschaft

Blechbläser-Gruppe
[05.02.2010 | HH]

Zu Gast bei „ehrbaren Kaufleuten“, erinnerte Bischof Dr. Felix Genn heute Abend bei einem Gottesdienst in St. Lamberti an den, auf den sich die Werte der Gesellschaft wie Ehre, Moral und Ethik gründeten: „Wir müssen zu allererst Gott die Ehre geben – und das Amen der Menschen dazu muss auf dem Prinzipalmarkt und in Ihren Geschäften ankommen“.

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TOP-Kultur

Porträt: Richard Rogler
[06.02.2010 | ECHO/HDT]

Wer hat jemals behauptet, die Deutschen seien Spaßmuffel? Das Gegenteil ist der Fall - behauptet zumindest Richard Rogler, der Kabarettist. Und er muss es wissen, ist der Spitzzüngler doch seit November 2009 mit neuem Solo-Programm "Stimmung" in deutschen Landen unterwegs. Am Samstag, 27. Februar, ab 20 Uhr, gastiert er in der Aula am Aasee Station.

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TOP-Sport

Müller (l.), Yavuz (r.)
[08.02.2010 | TA]

Der Trainer hat die Kicker kurzerhand zu Mitgliedern der Laufsportfreunde gemacht. Die augenzwinkernde Wertung von Martin Kastner veranschaulicht griffig, wie sich die A-Juniorenfußballer des SC Preußen nach der Vorbereitung gefühlt haben müssen. Als durchtrainierte Leichtathleten. „Höchstens zu 20 Prozent“ absolvierten die Bundesliga-Spieler das Training auf dem Platz.

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TOP-Hochschulen

Interview-Szene
[08.02.2010 | ECHO]

Hin und her. Der Blick geht vom Blumentopf zurück zum Display der Kamera. Die Grünlilie muss ein paar Zentimeter nach links. Jochen Kaufmann dreht die Pflanze noch ein bisschen. Jetzt ist alles perfekt. Kopfkino kann endlich zum Realfilm werden. Aufnahme.

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TOP-Kaleidoskop

Plakat mit Rjasaner Kreml
[07.02.2010 | HH]

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter dem Förderverein Münster-Rjasan: Denn in 2009 wurde das 20-jährige Bestehen der Partnerschaft zwischen den Menschen und den Städten gefeiert.

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Polizei räumte besetzte Häuser an der Grevener Straße - Mit dem Einsatzkommando kam der Containerdienst

Baggerschaufel sorgt für Zugang ins Haus Nr. 53

Der Polizei-Unimog mit der Baggerschaufel reißt eine Öffnung in die Schaufensterscheibe, alsdann können die Beamten ins Innere des besetzten Hauses Nr. 53 einsteigen. [Fotos: Frobusch/Sven Hänscheid]

[26.03.2009 | HDT]

Die von den Besetzern an der Grevener Straße in Beschlag genommenen Häuser sind von der Polizei geräumt worden: Gegen 14 Uhr bekommt Michael Toddenroth, bei der Wohn + Stadtbau Chef der Hausverwaltung, von den Beamten gemeldet, dass sämtliche Etagen komplett durchsucht seien. „Wir sind soweit fertig.“

Kurze Zeit später werden schon draußen die schweren Container angeliefert. Das Zeichen für die auf dem Bürgersteig wartenden Handwerker, unverzüglich mit der Demontage der Räumlichkeiten zu beginnen.

Geräusch der Motorsägen

Leitern müssen her - darüber verschaffen sich die Einsatzkräfte zusätzlich Zugang in die besetzten Häuser. Foto: Frobusch

Die Aktion, sie beginnt eine Stunde vorher. Von allen Seiten nähern sich die grünen Minnas, ein größeres Aufgebot bezieht Position. An der Spitze ein Unimog mit Baggerschaufel. Die drückt der Fahrer gegen die Schaufensterscheibe des früheren „Versetzt“-Ladens, reißt dann die entstandene Öffnung weiter auf. Glas klirrt, Holz splittert. Nebenan wird parallel versucht, die verriegelten Türen aufzubrechen. Um die dortigen Stahlplatten zu knacken, müssen Schneidbrenner her. Danach steigen die Einsatzkräfte ins Innere, entern den Treppenflur. 

Die Barrikaden werden beseitigt - Polizeibeamte greifen zur Flex oder zur Motorsäge. Foto: Frobusch

Andere Kollegen verschaffen sich unterdes Zugang vom Garten her. Wenige Minuten danach hört man drinnen das Geräusch der Motorsägen. Die Barrikaden in den einzelnen Stockwerken – da kommen sogar alte Einkaufswagen zum Vorschein - werden Stück für Stück beseitigt.

Security-Firma

Zwei von den Besetzern bemühen sich, noch vor den Trupps ins Freie zu gelangen, draußen allerdings laufen sie den Ordnungshütern in die Arme, müssen ihre Personalien kundtun - und haben wohl alsbald mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch zu rechnen. Ansonsten ist zunächst niemand von den Aktivisten zu sehen, die scheinen von dem ungewöhnlichen Zeitpunkt der Räumung - direkt nach dem Mittag - überrumpelt worden zu sein. „Wir haben dafür zu sorgen“, erklärt derweil Polizeisprecher Klaus Laackman den Auftrag, „dass sich hier keiner mehr einrichten kann.“

Bis zum frühen Abend sind die Uniformierten vor Ort, sichern das Gelände, danach obliegt die Bewachung des gesamten Komplexes einer Security-Firma. „Dass dieses ganze Spielchen von vorne  anfängt“, sagt Toddenroth (s. Foto rechts), „daran haben wir überhaupt kein Interesse.“

Protestkundgebung

Die Demonstranten machen keinen Hehl daraus: Dass an der Grevener Straße am Donnerstag preiswerter Wohnraum vernichtet wurde, dieses Problem soll die Stadt so schnell nicht los werden. Foto: Hänscheid

Kaum hat der Containerdienst begonnen, die Zimmer zu entrümpeln, formiert sich am nahe gelegenen Kanonierplatz der Protest. „Wir holen uns die Grevener Straße zurück“, skandieren die ungefähr dreißig Demonstranten in lauten Sprechchören, „Stein für Stein.“ GALier Jörg Rostek, an der Uni Mitglied des unabhängigen Fachschaftsforums uFaFo sowie AStA-Referent, wird nachdenklich, als er die Polizisten agieren sieht. „Die Besetzung hat man jetzt rigoros beendet“, erklärt er, „doch das Problem, dass hier preiswerter Wohnraum vernichtet wurde, wird die Stadt so schnell nicht los.“

Anrainer Michael Rohe wiederum hat kein Verständnis dafür, mit welcher „unglaublichen Präsenz“ die Staatsmacht anrückte. „Die tut gerade so, als würde hier ein Top-Terrorist gesucht.“

Problemloses Vorgehen

Polizeirat Marco Bartjes - er war der Einsatzleiter - konstatiert am Ende ein "problemloses", friedliches" Prozedere - eins, das zudem "relativ rasch" vonstatten ging, deshalb wenig Schwierigkeiten mit sich brachte. Aufgabe sei es gewesen, dem Eigentümer die Verfügung über seinen Besitz schnell zurückzugeben. Auch die Kundgebung der Räumungsgegner, bilanziert Bartjes, sei "ohne besondere Vorkommnisse" abgelaufen. 

Wolfgang Halberscheidt

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Grevener Straße: Polizei beginnt mit der Räumung 

Bilderstrecken:

Räumung Grevener Straße 53 + 55

News von: AStA der Universität Münster

Die Rubrik "News von" wird dynamisch über einen RSS-Feed eingebunden, für die Inhalte sind ausschließlich die jeweiligen Vereine, Verbände oder anderen Gruppen verantwortlich. Interessierte Vereine/Verbände können sich gerne an open@echo-muenster.de wenden.
  • [08.02.2010 | BFB]

    Über 40 Einbrüche hat ein 19-Jähriger auf dem Kerbholz, der am vergangenen Freitag auf frischer Tat ertappt wurde. Die Polizei nahm den Mann ohne festen Wohnsitzt um kurz nach Mitternacht beim Einbruch in einen Kindergarten am Bröderichweg fest.

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  • Radfahrer bei Nacht
    [08.02.2010 | LUH]

    Während Nordrhein-Westfalens Innenminister Ingo Wolf (FDP) am Montag in Düsseldorf bei der Vorstellung der Verkehrsunfallzahlen 2009 „einen historischen Tiefstand“ bei den Verkehrstoten (621) präsentieren konnte, sieht es für die Statistik im Bereich des Polizeipräsidiums Münster deutlich weniger positiv aus.

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  • [08.02.2010 | BFB]

    Neun Mann hoch musste die Polizei sich am Samstag  (6. Februar) gegen 23.40 Uhr auf der Hiltruper Marktallee Respekt verschaffen.  Eine Schlägerei hatte die Uniformierten auf den Plan gerufen. Einer der Streithähne prügelte auf die Ordnungshüter ein und sollte in Gewahrsam genommen werden.

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  • [08.02.2010 | ECHO]

    Er hätte das Auto nicht mehr bewegen sollen: Ein betrunkener Autofahrer ist am Sonntag, 7. Februar, gegen 0.40 Uhr auf der Straße Am Stadtgraben gegen einen Laternenmast geprallt. Der 22-Jährige aus Warendorf war nach Zeugenaussagen mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Weseler Straße unterwegs. Auffällig: die quietschenden Reifen.

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  • Polizei-Featurebild
    [08.02.2010 | ECHO]

    Ein mit Fahrgästen voll besetzter Bus blieb am Freitag, 5. Februar, gegen 21 Uhr auf der A 1 zwischen dem Verkehrskreuz Münster-Nord und der Raststätte Münsterland - Richtung Dortmund - stehen. Der 61-jährige Chauffeur aus der Nähe der niederländischen Stadt Zwolle konnte plötzlich aufgrund einer plötzlichen Erkrankung nicht mehr seinen Dienst hinter dem Steuer wahrnehmen.

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