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Green New Deal: Jürgen Trittin diskutiert im Uferlos über Energiepolitik

Jürgen Trittin, der frühere Bundesumweltminister, kommt am nächsten Donnerstag nach Münster. [Foto: PD]
Der Bundestags-Spitzenkandidat bringt es auf den Punkt: „Grüne Ideen können in den nächsten Jahren mindestens eine Million Arbeitsplätze schaffen. Wir werden mit großen Schritten die Nutzung erneuerbarer Energien in Europa ausbauen.“ Anlässlich der Europawahlen spricht Jürgen Trittin, der frühere Bundesumweltminister, am Donnerstag, 28. Mai im Café Uferlos.
Sein Thema wird der "Green New Deal“ sowie die Energiepolitik sein. Beginn der Veranstaltung ist ab 18.30 Uhr. Über die Realisierbarkeit von Zukunftsprojekten diskutieren anschließend der Landtagsabgeordnete Reiner Priggen (Energie- und wirtschaftspolitischer Sprecher der grünen Fraktion) und Moderator Peter Alberts, grüner Kandidat für das EU-Parlament aus Münster, mit Michael Straub vom Club of Rome.
„Nur eine Verbindung von Ökologie und Ökonomie kann den Weg aus der Wirtschaftskrise weisen. Die Europäische Union muss mittelfristig auf 100 Prozent erneuerbare Energien umsteigen", ergänzt Alberts.
Bündnis´90/Die Grünen verfolgen aufmerksam die vom Club of Rome ins Leben gerufene Initiative TREC (Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation). Deren „DESERTEC-Konzept“ verspricht der rasant wachsenden Weltbevölkerung Energie- und Klimasicherheit durch sauberen Strom aus der Wüste. Mit solarthermischen Kraftwerken und „Super“-Stromnetzen könnte der Kontinent bald von der Sonne am Äquator profitieren. Für Michael Straub vom Club of Rome ist der Sonnen-Strom aus Afrika keineswegs ein Discountangebot: „Wir sehen die internationale Vernetzung als sinnvolle Ergänzung, nicht als Alternative zu heimischen erneuerbaren Energiequellen.“
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Ach Bombero, was soll das
Ach Bombero, was soll das denn? Wo warst du denn gestern? Was soll dieser Kommentar? Wer kneift? Und: Sebastian Pflugbeil ist bestimmt selbst der Bombero. Oder? Welches Atomkraftwerk soll er abgeschaltet haben?
Ansonsten kann man sicherlich trefflich streiten darüber, wie die Atomkraftwerke abgeschaltet werden.
Aber es gibt nicht den einen richtigen Weg, um die politischen Mehrheiten hier dafür zu bekommen.
Rainer Bode
Spitzenkandidat Jürgen Trittin?
Warum kneift Trittin vor Pflugbeil und der Gesellschaft für Strahlenschutz
Ich verstehe nicht, warum der als Umweltminister gescheiterte Jürgen Trittin wieder Spitzenkandidat seiner Partei werden konnte. Warum flüchtet der vormalige Bundesumweltminister und vormalige Josef-Stalin-Bart-Träger Jürgen Trittin permanent vor Minister a.D. Dr. Sebastian Pflugbeil (Neues Forum)? Der einzige politisch glaubwürdige Mensch, der Atomkraftwerke in Deutschland tatsächlich dicht machte ist Minister a.D. Dr. Sebastian Pflugbeil (heute Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz)
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