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Open Hair Day: Haare schneiden für die Menschenrechte

Die Hochschulgruppe von amnesty international setzt beim Open Hair Day eine pfiffige Idee in die Tat um: Kunden bekommen die Haare geschnitten - und spenden anschließend für ai-Fonds. [Foto: Pixelio/Hofschlaeger]
Der Besuch beim Friseur kann mit einem Einsatz für die Menschenrechte verbunden werden! Die Studierenden der Hochschulgruppe von amnesty international veranstalten am Samstag, 30. Mai, eine ganz besondere Aktion. Am „Open Hair Day“ kann man sich von einem professionellen Coiffeur die Haare schneiden lassen – und spendet an ai einen Obolus.
Die Hochschulgruppe hat diese Aktion bereits vor einigen Jahren durchgeführt. Die Reaktionen fielen damals so positiv aus, dass sich die Studierenden dazu entschieden haben, sie nunmehr abermals zu initiieren. Vor dem Geschäft H2O wird dazu ein Freiluft-Salon aufgebaut. Die Kunden können sich hier unter freiem Himmel für den guten Zweck einen neue Look verpassen lassen. Der Preis? Den gibt es nicht. Jeder kann selbst entscheiden, wieviel Geld ihm das frische Styling wert ist.
Gemeinnütziges
„Wir hoffen, dass diese Aktion bei den Leuten Gefallen findet", sagt Lisa Meinecke, Sprecherin der amnesty-Hochschulgruppe. „Im Prinzip haben ja alle Beteiligten etwas davon: Die Kunden erhalten die Möglichkeit, sich im Freien die Haare schneiden zu lassen und auch noch etwas Gemeinnütziges zu tun, die Friseure können ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und wir von amnesty bringen der Öffentlichkeit unser Anliegen näher, profitieren am Ende von dem Erlös.“
Der „Open Hair Day“ findet von 15 bis 18 Uhr vor dem Friseursalon H2O, Am Alten Güterbahnhof, statt.
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