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Elegant und rustikal: KCM präsentiert sich in neuem Glanz
In einem frischen, neuen Look präsentieren sich ab sofort die Räumlichkeiten des KCM am Hawerkamp. [Foto: PD]
„Wir haben bisher nur Lob gehört“: Volker Wittig und Michael Heß vom Vorstand des Schwulenzentrums KCM e.V. freuen sich über positive Reaktionen auf die grundlegende Sanierung ihres Veranstaltungsraums, an der im August gearbeitet wurde.
Als räumlicher Kern des Vereins ist er für Besucher zugleich dessen Visitenkarte: Das alte Ambiente aus dem Jahre 2001 wurde von Mitgliedern und Gästen immer mehr als nicht zeitgemäß empfunden. Heß erklärt: „Es war einfach Zeit für einen Tapetenwechsel.“ An der Auswahl und Umsetzung des neuen Konzeptes arbeiteten die Vereinsmitglieder gemeinschaftlich: Bereits zu Anfang des Jahres wurden Ideen gesammelt, ein Fachmann entwickelte anschließend verschiedene Raumvarianten, zum Beispiel im Ambiente-, Industrial- oder Romantic-Stil. Diese wurden auf einem zweiten Workshop im Mai einzeln diskutiert, das Industrial-Konzept bekam den Zuschlag. Der Hauptgedanke war, Außen- und Innenräume im typischen „Hawerkamp-Look“ zu verbinden.
Schäden ausgebessert, Elektrik optimiert
Nach der Ermittlung des Materialbedarfs sowie der Finanzierung konnten die Arbeiten im August beginnen. Insgesamt investierten die Mitglieder zirka 500 ehrenamtliche Stunden, manche Helfer opferten einen Teil ihres Urlaubs. Und bei dem frischen Farbanstrich sollte es nicht bleibe: Schäden an der Bausubstanz wurden grundlegend ausgebessert, die Elektrik wurde optimiert und für einen künftigen LED-Einsatz vorbereitet. „Das Ergebnis sieht zugleich elegant und rustikal
aus“, bemerkt einer der ersten Besucher.
Begegnungsstätte für alle Interessierten
Auch Vereinsvorsitzender Wittig ist sich sicher, mit der neuen Raumgestaltung Akzente zu setzen: „Die Neugestaltung fügt sich nahtlos ein in die inhaltliche Ausrichtung unseres Vereins als Begegnungsstätte für alle Interessierten.“ Im Kern ein Verein für schwule Männer, versteht sich das KCM ebenso als Dach für Selbsthilfegruppen sowie als Kulturanbieter über den „schwulen Tellerrand“ hinaus. „Natürlich kann man unseren Raum samt Technik auch für private Partys anmieten“, ergänzt Wittig.
[15.05.2010 | ECHO]Auf dem grünen Gras werden sich die Spieler des SC Preußen 06 e.V. Münster sicher wie im eigenen Stadion fühlen – solange, bis die Mannschaft von „Zebra Allwetterzoo“ das Feld stürmt. Am Mittwoch, 19. Mai, testen die beliebten Fußballer das neue Afrikapanorama im münsterschen Zoo – und laden ein zu einem tierisch-sportlichen Einweihungsfest.
[30.04.2010 | ECHO]"Ziel erreicht - und Erfolg gehabt": Zu ihrer letzten Versammlung trafen sich jetzt die Mitglieder der Bürgerinitiative "Pro Ludgeriplatz e. V." am 29. April im "Spooky's" auf der Hammer Straße. Als einziger wesentlicher Punkt stand die Auflösung des Vereins auf der Tagesordnung. Der wurde 2004 im Rahmen der Kampagne "Keine Tiefgarage Ludgeriplatz" gegründet.
[12.04.2010 | ECHO]Mit der Gemeinschaftsausstellung „Timm und Udo, diese beiden…“ öffnet die Ausstellungshalle am Hawerkamp am Sonntag, 18. April, ihre Pforten. Nach zweijähriger Bauphase präsentiert der Verein „Erhaltet den Hawerkamp e.V.“ seine 225 Quadratmeter großen, neuen Räumlichkeiten – und feiert damit eine wichtige Perspektive für die Zukunft des alternativen Quartiers.
[24.03.2010 | ECHO]Kindergärten, Schulen, Vereine, Nachbarschaften, aber auch viele Einzelpersonen reinigen bei der Aktion "Sauberes Münster 2010" mit Unterstützung der Abfallwirtschaftsbetriebe (AWM) Spielplätze, Parks, Wäldchen und Wohnstraßen von Müll und Unrat. Noch bis einschließlich Donnerstag, 25. März, sind die freiwilligen Helfer im Einsatz.
[02.03.2010 | BFB]Berte Fellermann ist die Erste und es sollen noch viele andere folgen. Die Studentin an der Kunstakademie und künftige Meisterschülerin von Prof. Lili Fischer ist die erste Stipendiatin des Vereins „Erhaltet den Hawerkamp“ . Ein Jahr lang stellen ihr die Kreativen vom Kamp ein Atelier mietfrei zur Verfügung.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



