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TOP-Thema

Gruppenbild der Macher für die Münsterschen Sicherheitsgespräche
[12.03.2010 | KOE]

Die Statistik zeigt es: Rund 40 Prozent aller Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 20 Jahren sind unter Einfluss von Spirituosen schon einmal handgreiflich geworden. Aus diesem Grunde wollen die „Münsterschen Sicherheitsgespräche“ am 18. März, ab 19.30 Uhr, im Festsaal des Rathauses genau diese Problematik ins Blickfeld der Öffentlichkeit rücken.

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TOP-Aktuelles

Featurebild: Wilsberg-Crew im Einsatz
[12.03.2010 | ECHO/HDT]

Für Georg Wilsberg alias Leonard Lansink, den eigenwilligen Privatdetektiv, ist es ein ganz normaler Job wie jeder andere: Auftraggeber Thorsten Schmitt möchte, dass er dessen Ehefrau Elvira wegen einer angeblichen Affäre beschattet. Und tatsächlich kann der Schnüffler beobachten, wie die Gattin mit einem fremden Mann ein Hotel betritt.

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TOP-Wirtschaft

Luftbild Guttermann
[12.03.2010 | BFB]

Seit Januar 2007 liegt das Gelände des liquidierten Bürofachmarktes Guttermann an der Danziger Freiheit brach. Dietrich Zakowski, Inhaber der Zakowski Generalplanung in Arnsberg, hat es erworben, will es entwickeln und vermarkten. Bislang allerdings hatte er dabei das unternehmerische Glück nicht auf seiner Seite.

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TOP-Kultur

Freuynde & Gaesdte
[11.03.2010 | LUH]

Die Atmosphäre hat schon etwas morbides. Verrat und Intrigen - ersonnen meist vom grimmen Tronjer Hagen - sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel: Das Theater Freuynde und Gaesdte bringt die Mutter aller deutschen Sagas ins Kuhviertel. Und das Blaue Haus wird zum Wormser Hof der Burgunder.

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TOP-Sport

Matlik (l.), Karnay
[12.03.2010 | TA]

In Verl, Worms und Elversberg wird es wieder nichts mit Regionalliga-Fußball. Der 24. Spieltag ist der nächste zerrissene – wann kann man mal wieder eine verwertbare Bilanz aus der Tabelle lesen?

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TOP-Kaleidoskop

Porträt: Pia Strietmann
[12.03.2010 | ECHO]

Bewusst hat sich die Regisseurin Pia Strietmann entschieden, den Debütfilm „Cloudcluster“ in der Heimatstadt Münster zu drehen. Für ihr Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film München hatte sie die Stadt ihrer Jugendtage verlassen.

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TOP-Hochschulen

Blick auf Köln
[12.03.2010 | ECHO]

Clarissa Stahmann, die Vorsitzende des Universitäts-AStA, hat derzeit viel Post zu erledigen. War es in dieser Woche ein Brief an den Ministerpräsidenten wegen eines "Mietgesprächs", so hat sie heute den Fraktionen im Rat der Stadt eine dringende Mail zugestellt.

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3200 nahe dran an den Stars: Brand-Handballer steigern sich zum Sieg

Wiencek

Kreisläufer und Newcomer Patrick Wiencek hatte es schwer in Berg Fidel, zumal Boris Puchowskij (r.) auch noch drückt gegen den Essener. [Fotos: Austermann]

[01.12.2009 | TA]

30 Handball-Asse spielen in diese Woche unter den Augen von Heiner Brand. Der Bundestrainer setzte die Hälfte davon am Abend in der ausverkauften Halle Berg Fidel im Testspiel der A-Nationalmannschaft ein. Mit 28:20 (14:10) setzte sich Deutschland gegen Weißrussland durch und möchte das alles am Mittwoch in Hamm bestätigen.

In Münster genossen 3200 Fans – die Halle war binnen drei Tagen ausverkauft – die Nähe zu den Stars.

Und die ließen sich nicht drei Mal bitten nach Abpfiff, als die Ordner vergeblich versuchten, die Fans nicht auf Feld zu lassen. Keeper Johannes Bitter und Holer Glandorf hielten am längsten durch beim Autogrammeschreiben.

"Es hat den Leuten gefallen"

„Ich hatte den Eindruck, dass es den Leuten gefallen hat“, lag Brand richtig nach seinem Ausflug in die Diaspora des schnellen Sports, der so viele Anhänger hat und in der Unistadt trotzdem nicht richtig zu Potte kommt. Etliche Helfer hatten Westfalia Kinderhaus und Sparta Münster entsandt, die im Auftrag des Sportamtes die diversen Jobs gerne erfüllten. Hinter der Bank der Gäste ragte einer heraus: Michael Mierzowski (Trainer Sparta II) war vor Ort der Betreuer der Weißrussen, die Juri Schewzow trainiert. Und der spricht deutsch.



Junge Gegenspieler zwingen DHB zur Arbeit

Die sehr junge Gästemannschaft, deren Altersschnitt Schewzow auf „21 oder 22“ bezifferte, ließ den deutschen Mix schuften, bis das Spiel des klaren Favoriten flüssiger und durchschlagskräftiger wurde. „Wir haben den Sieg erarbeitet – und das sehe ich positiv“, so Brand (Foto oben). „Da hat man mal gesehen, was uns abverlangt wird, wenn ein vermeintlich nicht so guter Gegner uns dazu zwingt.“

Deutschland begann mit Lemgos Carsten Lichtlein im Tor – deutlich mehr Ausstrahlung und ein besseres Reaktionsvermögen hatte Hamburgs Bitter nach der Pause drauf.  Und bekam Szenenapplaus.

Debütanten nutzen Chance

Brand warf auch zwei Neulinge ins Spiel: Benjamin Herth (Balingen-Weilstetten), Jahrgang ´85, und der kompakte Kreisläufer Patrick Wiencek, Jahrgang ´89, von Zweitligist TuSEM Essen  gefielen in manchen Szenen. „Das Spiel hatte Schwankungen“, war dies für Brand normal bei so vielen Wechseln. „Die Jungs setzen die Dinge um, die umgesetzt werden müssen. Das gefällt mir.“ Manchen sei freilich vor Augen geführt worden, „dass sie noch nicht so stabil sind, um höchsten Ansprüchen zu genügen.“

Die blitzschnell hellwachen Weißrussen führten 4:2, ehe Deutschland über 4:4 erstmals in Führung ging. Wenngleich Glandorf noch ein paar Fahrkarte schoss, war doch Lars Kaufmann derjenige, der Rückraumwucht in Treffer umsetzte.  Zehn Mann trafen insgesamt für den DHB-Tross, der sich in Halbzeit zwei mehr und mehr absetzte. „Wir sind diszipliniert gestartet, unser Torwart war bärenstark“, lobte Schewzow den Keeper Andrej Krainow. „In der großen Halle, die für viele Spieler Neuland bedeutet, kamen in der zweiten Halbzeit technische Fehler und Nervosität auf.“


Nicht aus der Ruhe zu bringen - weder von den Würfen des Gegners noch von den Wünschen der Autogrammjäger: Deutschlands Keeper Johannes Bitter.

Roggisch hält den Laden dicht

In der Abwehr stand Deutschland immer besser, was meistens dem 2,02 m langen Defensivchef Oliver Roggisch zu danken ist. Offensiv gewann die Auswahl auch an Kombinationssicherheit, was häufig zu Anspielen an den Kreis führte und Magdeburgs Christoph Theuerkauf sowie eben Wiencek Szenen besorgte. Zwischendurch durfte mit Aleksej Kischou der zweite Gästekeeper zwei Kurze parieren, womit er den Rückstand nicht ausufern ließ.

Spielmacher Michael Kraus fällt ja derzeit verletzt aus. Martin Strobel (Lemgo) sprang am Dienstag in die Spielmacherrolle und brauchte Anlaufzeit. Zur Europameisterschaft nach Österreich dürfen nur 16 Mann. Mitte Dezember muss Brand seinen vorläufigen Kader, der 28 Namen umfassen darf, verkünden. Bis zum ersten Match in Österreich fallen dann weitere durchs Sieb.

Thomas Austermann

Tore für Deutschland: Kaufmann (5), Glandorf, Jansen, Schröder (alle 4), Theuerkauf (3),  Kneer, Herth, Strobel (alle 2), Klein, Wiencek (beide 1)

Bilderstrecken:

Länderspiel der Handballer in Münster

News von: OPEN:ECHO

  • Am Strand
    [11.03.2010 | ECHO]

    „Reisen zum Wohlfühlen - für Jung und Alt“, lautet das Motto der Reisebörse am Samstag, 20. März, im Gesundheitshaus. Zum sechsten Mal lädt die etwas andere Art von Tourismusbörse vor allem diejenigen ein, die nicht allein verreisen können oder wollen. 14 Anbieter aus Münster informieren über Wellness-Urlaub für Seele, Körper und Geist.

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  • Tesic, Sparta
    [07.03.2010 | TA]

    Sparta Münster hat sich mit dem Sonntagspiel der Handball-Landesliga beim Rangdritten in der 19. Runde echte Probleme eingebrockt. Das 25:30 (11:19) beim TSV Ladbergen lässt die Auswahl bei 16 Punkten verharren – nur drei Zähler entfernt liegt die Abstiegszone. In den direkten Duellen mit den Gefährdeten muss jetzt etwas kommen.

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  • W. Kinderhaus
    [06.03.2010 | TA]

    Ein hochklassiges Match lieferten die Handballerinnen von Westfalia Kinderhaus dem Rangfünften und erzielten erstmals in dieser Verbandsligasaison ein Unentschieden. Das hätten in ihrer Landesliga die Männer des Klubs auch verdient gehabt, aber im zweiten Spiel binnen 21 Stunden reichten die Kräfte nicht.

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  • Logo W. Kinderhaus
    [05.03.2010 | TA]

    Das Spiel Nummer eins am Wochenende haben die Handballer von Westfalia Kinderhaus am späten Freitag im westfälischen Halle verloren. Bei der TG Hörste, dem Vorletzten der Landesliga, gab es ein 24:30 (11:16). Co-Trainer Christian Janzen bedauerte: "Uns fehlt zurzeit die Selbstverständlichkeit. Wir haben etliche gute Situationen erspielt, ohne daraus Tore machen zu können."

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  • Doppler, S. Stumvoll, N. Stumvoll (v. l.)
    [04.03.2010 | TA]

    Die Uni Münster ist beliebt. Tausende junger Menschen zieht es Semester für Semester in die Domstadt. Einige kommen, weil sie hier zwei Talente unter einen Hut bringen wollen – begabte Athleten nämlich, die ihren Leistungssport mit dem Studium vereinbaren.

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