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Adventszeit-Gefahren: Feuerwehr klärt auf
Die Feuerwehr informierte, wie gefährlich schon kleine Flammen sein können. [Foto: Sander]
Gerade in der Weihnachtszeit gibt es immer wieder böse Überraschungen in den Wohnzimmern. Auf einmal steht der Adventskranz oder die Tanne in Flammen. Damit genau dies nicht passieren wird, klärte die Feuerwehr am Freitagmorgen mit praktischen Tipps auf.
Wie kann jeder einzelne bei der Dekoration schon im Vorfeld Gefahren vermeiden? Welche Alternativen gibt es zu Billig-Elektrolämpchen? Und wie sollte der sichere Umgang mit offenem Feuer aussehen? Fragen, die gerade in dieser besinnlichen Zeit hohe Brisanz besitzen.
Elektrizität häufigste Brandursache
„Immerhin ist die Elektrizität mit 25 Prozent eine der häufigsten Brandursachen“, erklärt Dr. Jürgen Langenberg, Abteilungsleiter vom vorbeugenden Brandschutz. „Elektrische Geräte, die sich schnell überhitzen, in Kombination mit menschlichem Fehlverhalten sind mit rund zwei Drittel als Ursache aller Brände an zusehen.“
Die Ratschläge sind einfach. „Am besten wird der Baum erst kurz vor Heiligabend reingeholt, regelmäßig bewässert und nach dem Fest schnell entsorgt“, so der fachmännische Tipp von Langenberg. Kerzen sollten nicht in Reichweite von leicht entflammbaren Gegenständen wie zum Beispiel Gardinen stehen, sowie auf nicht brennbarer Unterlage befestigt sein. Auch sollten sie nicht ohne Aufsicht flackern - vor allem nicht bei Kindern oder Haustieren in der Wohnung. Beim Kauf von Lichterketten immer Ausschau halten nach dem national anerkannten Prüfsiegel. „Unser Favorit bei elektrischen Lichterketten sind die aus Leuchtdioden (LED). Der Vorteil ist, dass diese sich aufgrund der niedrigeren Spannung nicht so sehr erhitzen“, betont Langenberg.
Meist zu spät wahrgenommen
Nach Einschätzung der Feuerwehr besitzen in Münster nur 15 Prozent der Privathaushalte einen funktionierenden Feuermelder. „Dies gilt es in Zukunft zu ändern. Meist wird ein Feuer zu spät von den Bewohnern wahrgenommen. Ein Feuermelder, der sich durch lautes Piepen bemerkbar macht, ist eine sinnvolle Brandschutzmaßnahme“, ergänzt Dirk Hülsken, Verantwortlicher für Brandschutzaufklärung in Münster.
Kerstin Sander
[16.05.2010 | CKR]Gewohnt viele Besucher, ein überzeugendes Bühnenprogramm und erstaunlich wenig Polizeieinsätze: Die Veranstalter des Eurocityfests ziehen am dritten und letzten Tag des beliebten Spektakels eine positive Bilanz – und resümieren: „Ein sehr schönes, sehr friedliches Fest.“
[15.05.2010 | ECHO]Dass ein Zoobesuch in Münster unvergesslich ist, davon berichtet so mancher Tierfan. Ein älterer Herr sowie ein Junge werden dem seit heute Mittag zustimmen - allerdings aus ganz anderen Gründen!
Denn beide machten unfreiwillig Bekanntschaft mit dem Seitenarm der Aa, auf dem sonst eigentlich nur das Aasee-Boot Prof. Landois unterwegs ist.
Passanten halfen
[13.05.2010 | ECHO]In einem Wohnhaus im Kerkschlag 8, Handorf, ist es am Donnerstagabend, 13. Mai, gegen 21.13 Uhr zu einer Explosion gekommen. Die Feuerwehr ist mit einem Löschzug zum Einsatz ausgerückt. Durch eine so genannte Fettexplosion im ersten Obergeschoss zog sich eine Bewohnerin Verbrennungen zu, die derzeit im Krankenhaus behandelt werden.
[11.05.2010 | ECHO]Weil mehrere Jungen Reizgas in den Fluren der Droste-Hauptschule versprüht hatten, rückten am Dienstag, 10.50 Uhr, 20 Feuer- und Rettungsfahrzeuge mit rund 60 Einsatzkräften der Feuerwehr und der städtischen Hilfsorganisationen zu einem Einsatz nach Münster Roxel aus. 51 Kinder und Jugendliche wurden verletzt, sechs von ihnen mussten ins Krankenhaus gebracht werden.
[04.05.2010 | HDT]"Alles unter Kontrolle": So lautet die aktuelle Auskunft. Kurz nach 8 Uhr hatten Mitarbeiter eines Gewerbetriebes am Gustav-Stresemann-Weg Rauchentwicklung auf dem Firmengelände entdeckt, daraufhin die Feuerwehr alarmiert.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



