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Reise zur weltweit bedeutendsten Fachmesse für Medizintechnik: Münster präsentiert sich auf der Arab Health in Dubai

Prof. Dr. Jörg Haier: Leiter im Bereich „Internationales Patientenmanagement“ am UKM. Er vertritt das UKM auf der Fachmesse Arab Health in Dubai. [Foto: PD]
Die Bemühungen des Netzwerks Gesundheitswirtschaft Münster/Münsterland, bei der Stärkung des Standorts mit Experten ins Gespräch zu kommen, zahlen sich aus. So wird Matthias Günnewig, Leiter der hiesigen Technologieförderung, am Sonntag, 24. Januar, mit dem parlamentarischen Staatssekretär Daniel Bahr aus dem Bundesgesundheitsministerium nach Dubai zur Arab Health reisen.
Die gilt weltweit als eine der weltweit bedeutendsten Fachmessen für Medizintechnik. In Dubai wird die bundesrepublikanische Delegation unter Bahrs Leitung deutsche und internationale Vertreter der Gesundheitswirtschaft sowie Messeaussteller treffen. Auch sieht das Programm Konsultationen mit dem Minister für Gesundheit der Vereinigten Arabischen Emirate, dem Vizegesundheitsminister von Saudi-Arabien sowie dem Gesundheitsminister von Bahrain vor.
Die richtigen Botschaften
„Eine hervorragende Gelegenheit, auch auf internationaler Ebene das Potenzial der Region Münsterland, insbesondere auf dem Gebiet der Präventivmedizin, darzustellen“, erklärt Günnewig höchst erfreut zum Angebot des Ministeriums. Ursprünglich habe die Initiative Bahr zu einem so genannten gesundheitspolitischen Münsterlandgespräch in die Technologieförderung einladen wollen. Dass nun eine Gegeneinladung von der Regierung ins Haus flatterte, sei für alle überraschend gewesen. Günnewig: „Damit fühlen wir uns in der Arbeit bestätigt. Offensichtlich verfügen wir für die Außenwirkung über die richtigen Botschaften.“
Das Leistungsspektrum im Münsterland reicht von der Grundlagenforschung, zum Beispiel im Max-Planck-Institut, über leistungsfähige und innovative stationäre und ambulante Versorgungsstrukturen, ergänzt um hochinnovative und dynamische Medizin-, Bio- und Nanotechnologieunternehmen.
Leitthema
Im Münsterland arbeiten etwa 92.000 Beschäftigte in rund 3.500 Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, davon 32 Prozent im stationären und 26 Prozent im ambulanten Bereich. Ein wichtiges Leitthema für die Zukunft ist die Stärkung der medizinischen Prävention innerhalb des Münsterlandes, wobei das Uniklinikum Münster (UKM) eine besondere Rolle einnimmt.
Im Übrigen präsentiert sich auch das UKM auf der Arab Health, und das gleich mit mehreren Angeboten. Prof. Dr. Jörg Haier, Leiter im Bereich „Internationales Patientenmanagement“, informiert über die Möglichkeiten der medizinischen Behandlung von Patienten aus dem arabischen Raum im hiesigen Klinikum. Dabei seht die Frage nach Kooperationsmöglichkeiten mit ausländischen Kliniken im Zuge mehrerer Behandlungsschritte eines Patienten im Blickpunkt.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Dem interessierten Messepublikum präsentieren wird Haier auch die Aus- und Weiterbildungs- sowie Trainingsmöglichkeiten am UKM für ausländische Mediziner. Den Austausch fördern will man zudem auch auf den Gebieten Krankenhausentwicklung und -management (Optimierung von Ablaufprozessen, Einführung von Qualitätsmanagementstandards, Raumplanung etc.).
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[12.05.2010 | ECHO]Eine Frühgeburt ist der Alptraum jeder Schwangeren, sie kann schwerste Schäden für das Kind nach sich ziehen. Daher nehmen werdende Mütter bei Wehen vor der 37. Schwangerschaftswoche auch gerne das ärztliche Angebot für Wehen unterdrückende Mittel (Wehenhemmer) an.
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[07.05.2010 | HDT]Man merkte es ihm an: Mit der Art der Einlasskontrollen, durch die interessierten Gästen bei der Kundgebung mit Guido Westerwelle der Zutritt zur Halle Münsterland teilweise verwehrt wurde, zeigte sich Münsters FDP-Chef Daniel Bahr nicht ganz zufrieden. „Darüber wird intern noch zu reden sein!", betonte er beim Wahlkampf-Resümee.
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