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Futsal: Vier Gegentreffer ärgern den UFC nur kurz

Der UFC Münster hat sich in der westdeutschen Meisterschaft der Futsaler von der Zweiten der Panthers aus Köln nicht aus dem Tritt bringen lassen – wenngleich die Rheinländer das Kunststück fertig brachten, vier Treffer gegen den amtierenden Meister zu erzielen. Der UFC machte am Ende aber in Siegen mit dem 10:4 (6:4) alles klar und feierte den fünften Dreier.
Anders die ersatzgeschwächte Germania aus Mauritz, Münsters zweite Truppe in diese Liga. Coach Geraldo Marques musste in Siegen die Stammspieler Weverson, Whitson und Leandro ersetzen beim 4:6 (1:4) gegen die SF Uni Siegen. Germania lag schnell mit 1:4 zurück, schaffte dann noch das Tor zum 4:5 und kämpfte vergebens um einen Punkt. Arne Bartels (2), Thiago und Marques trafen.
UFC konzentriert sich spät
Der UFC nahm nach eigener 2:0-Führung zwei Kontertreffer hin. Auch ein 4:2-Vorsprung wurde egalisiert. Danach aber zogen die Kölner Raubkatzen ihre Krallen mehr und mehr ein. Bereits zur Pause lagen Gereon Quick und Kollegen vorne, nach dem Wechsel stand die Abwehr besser und ließ nichts mehr zu. Christoph Rüschenpöhler (4), Max Mugrauer (3), Tobi Lüft (2) und Farugh Arezumand (1) trafen für den UFC.
Gipfeltreffen im Gymnasium
Samstag nächster Woche (30. Januar) stehen drei Partien im Gymnasium St. Mauritz unter der Regie der Germania an. Im Spiel des UFC gegen die Panthers-Erste kommt es zum Spitzenduell der Klasse. Die Kölner siegten Samstag 11:0 gegen Essen und kommen wie Münster auf 16 Punkte bisher.
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