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Warum nicht in den Niederlanden studieren? Info-Börse bei der Agentur für Arbeit

Die Niederlande sind nicht nur landschaftlich reizvoll - auch immer Studierende aus Münster und Umgebung suchen sich einen Studienplatz im Nachbarland. [Foto: Pixelio/Hexe]
Holland hat mehr zu bieten als Tulpen, Tomaten oder Käse. Viele deutsche Schulabgänger wissen die Niederlande als Land der (nahezu) unbegrenzten Studienmöglichkeiten zu schätzen. Wie man an die begehrten Studienplätze kommt, weiß die Berufsberatung der Agentur für Arbeit Münster.
„Schon seit einigen Jahren stehen die niederländischen Universitäten und Fachhochschulen bei den Schulabgängern aus Münster und Umgebung hoch im Kurs“, weiß Theo Wübbels, Leiter der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Münster.
Attraktive Möglichkeiten
Niederländische Hochschulen bieten deutschen Schulabgängern mit Abitur oder Fachhochschulreife attraktive Studienmöglichkeiten. Dabei locken nicht nur einfachere Zulassungsbedingungen, z.B. in Psychologie und BWL, sondern auch Studienangebote, wie sie in Deutschland in dieser Form nicht existieren, etwa in den Bereichen Physiotherapie, Logopädie, European Studies, Horse Business Management oder Drama-Therapie.
Antworten auf Grundfragen
Um Fragen wie: Wie kommt man an die begehrten Studienplätze? Was muss man bei einem Studium im Nachbarland beachten? Was ist mit der Sprache? Wie und wann bewerbe ich mich? Was kostet das Studium? zu beantworten, aber auch das niederländische Hochschulsystem etwas genauer zu erläutern, bietet die Agentur für Arbeit Münster in Kooperation mit der EDU-CON GmbH Rheine auch in diesem Jahr wieder die Infoveranstaltung „Studieren in den Niederlanden“ an. „In einem Einführungsvortrag am 4. Februar um 15 Uhr gibt es die wesentliche Informationen über das Studium im Nachbarland", berichtet Wübbels.
Etliche Unis sind mt Beratern zu Gast
Deutsche Studierende niederländischer Hochschulen berichten "hautnah" von ihren Erfahrungen. Gleichzeitig werden sich die teilnehmenden Hochschulen mit ihrem Fächerangebot vorstellen. Mit dabei sein werden Avans Hogeschool, Fontys Hogeschoolen Venlo, Universität Münster mit einem Studiengang (Zusammenarbeit mit der Radboud Universiteit Nijmegen), Stenden Hogeschool, Universiteit Twente, Universität Utrecht, Wageningen University und das Windesheim Honours College.
Ort und Zeit
Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 4. Februar, von 15 bis 18 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit, Martin-Luther-King-Weg 22. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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