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[17.05.2010 | ECHO]

Aus sechs mach eins: echo-muenster bekommt ein neues Format. Wir verabschieden uns von den Ressorts Aktuelles, Wirtschaft, Kultur, Hochschulen und Kaleidoskop. Die Sportkollegen werden in gewohnter Qualität weiterhin tagesaktuell berichten - und dies noch ausführlicher tun. Thomas Austermann und Lutz Hackmann bleiben also im wahrsten Sinne des Wortes „am Ball“. 

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Einer der prominentesten österreichischen Mathematiker will in Münster forschen

Prof. Dr. Peter Markowich

Prof. Dr. Peter Markowich, einer der führenden Mathematiker Österreichs, will seine Verbindungen zur WWU vertiefen. [Foto: PR]

[26.01.2010 | Münster | ECHO]

Münster freut sich mit einem Österreicher: Der angesehene Mathematiker Prof. Dr. Peter Markowich hat von der Alexander von Humboldt-Stiftung einen mit 60 000 Euro dotierten Forschungspreis für ausländische Wissenschaftler erhalten.

Prof. Markowich will die Förderung dazu verwenden, seine Kooperation mit dem Institut für Angewandte und Numerische Mathematik der WWU zu intensivieren. In den kommenden Monaten wird er daher für mehrere ausgedehnte Forschungsaufenthalte zu Gast in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Martin Burger sein.

Führender Experte

Prof. Markowich ist führender Experte auf dem Gebiet der nichtlinearen partiellen Differenzialgleichungen und einer der prominentesten österreichischen Mathematiker. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt er im Jahr 2000 den Wittgenstein-Preis, die höchste Auszeichnung für Wissenschaftler in Österreich, die als Äquivalent zum Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft etabliert wurde. Der 53-Jährige war in Purdue (USA), Berlin, Linz und Wien tätig, ehe er 2007 an die Universität Cambridge (England) berufen wurde.

Forschungsthemen

Prof. Markowich, der von Prof. Burger für den Forschungspreis nominiert wurde, arbeitete unter anderem in den letzten Jahrzehnten an der mathematischen Modellierung von Halbleiterstrukturen sowie an der Analyse und Simulation der entstehenden Modelle. Diese Arbeiten finden sehr praktische Verwendung bei der Konstruktion moderner Bauteile, die heute in Notebooks, Handys und Digitalkameras verwendet werden. Gegenwärtig arbeitet Peter Markowich auch an mathematischen Modellen in der Biologie und Soziologie, wie etwa der Beschreibung der Dynamik von Menschenmassen oder der Migration und Interaktion von Zellen. Zu diesen Themenbereichen wird er auch gemeinsam mit der Arbeitsgruppe von Prof. Burger forschen.

  • Bigfoot-Rennen
    [23.06.2010 | TA]

    Wer vermutet, dass Studierende nur das Stammessen auf ihrem Tablett durch die Mensa balancieren können, der wurde am Hochschulsport-Tag mit anderen Eindrücken konfrontiert. Am Mittwoch ging es raus aus dem Haus.

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  • Stangier, Felder, Ludwig
    [17.06.2010 | TA]

    Rund 600 neugierig gewordene Studenten nutzten in 2009 am Tag des Hochschulsports die Angebote. Umsonst und draußen geht es auch am Mittwoch (23. Juni ab 11 Uhr) bei der Zweitauflage zu, die die Lernenden „Rein in die Turnschuhe“ locken möchte, wie auf dem Flyer des Hochschulsports Münster formuliert wird.

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  • Start Leonardo-Campus-Run
    [16.06.2010 | LUH]

    Die zehnte Auflage des Leonardo-Campus-Run stellte alle Zahlen der vergangenen Jahre in den Schatten: Knapp 3000 Laufbegeisterte, vom Kleinkind bis zum ergrauten Senior, fanden sich am Mittwoch auf dem Campusgelände ein, um in sieben Läufen den Kampf gegen die Uhr aufzunehmen – und vor allem Spaß an der Bewegung zu haben.

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  • LCR, 2009
    [02.06.2010 | TA]

    Ganz bewusst in der Wochenmitte steigt dieser Lauf zum jetzt zehnten Mal. Denn niemand aus dem Kreis der Verantwortlichen des Leonardo-Campus-Run (LCR) an der Uni Münster will dem Vereinsangebot am Wochenende in die Quere kommen. Erstmals wird es am 16. Juni ab 15.30 Uhr und passend zum Jubiläum amtlicher als bisher auf der 2,5-km-Rundstrecke.

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  • Hagedorn
    [20.05.2010 | TA]

    Am 8. November hat er sein bisher letztes Fußballspiel bestritten, seither durfte Tim Hagedorn nicht mehr auf den Platz. Der 24-jährige WWU-Lehramtstudent geriet in einen Strudel. Sein Name wurde im Zuge des bundesweit beachteten Wettskandals genannt.

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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar: