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Münsteraner treffen sich in Dubai: Daniel Bahr besucht die UKM-Messestände

Der parlamentarische Staatssekretär Daniel Bahr (rechts) besuchte gemeinsam mit UKM-Vertreter Prof. Dr. Jörg Haier die Arab Health 2010 in Dubai. [Foto: PR]
Während der Medizinmesse Arab Health 2010 in Dubai, der zweitgrößten in der Welt, hat der parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Daniel Bahr, die Stände des Universitätsklinikums Münster (UKM) besucht.
Auch bei weiteren Aussteller aus dem Münsterland, Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern schaute er dabei vorbei. Während seines Besuches in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde Bahr u.a. von Prof. Dr. Jörg Haier (UKM) und Matthias Günnewig (Technologieförderung Münster) begleitet.
Einladung nach Münster ausgesprochen
Die drei Münsteraner nutzten die Gelegenheit, um im arabischen Raum für die Gesundheitswirtschaft im Münsterland zu werben. Bahr lud den Gesundheitsminister der Vereinigten Arabischen Emirate auch zu einem Gegenbesuch nach Münster ein.
Partnerschaft ausbauen
Im Gespräch mit dem Gesundheitsminister der Emirate betonte Bahr die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft auch als Exportfaktor für Deutschland. Die sich in den vergangenen Jahren entwickelnde Zusammenarbeit zwischen deutschen und arabischen Partnern im Gesundheitssektor solle noch intensiver ausgebaut und politisch unterstützt werden. „Die strategische Kooperation mit arabischen Partnern kann zu einer Entlastung des deutschen Gesundheitssystems beitragen und damit langfristig Arbeitsplätze in medizinischen Einrichtungen unseres Landes sichern“, betonte Haier am Rande des Besuchs. „Durch eine gemeinsame und abgestimmte Vorgehensweise in diesen Ländern wird auch die Biotechnologie und biomedizinische Forschung in unserer Region profitieren“, stellte Günnewig fest.
Kooperations-Projekte
In zahlreichen Gesprächen mit arabischen Kollegen, Industrievertretern und Gesundheitspolitikern der Emirate und umliegender Staaten der Golfregion konnten die Münsteraner Vertreter die erfolgreiche Entwicklung der Kooperationen fortsetzen. Neben der medizinischen Expertise werden inzwischen auch Forschungskooperationen und die Erfahrungen in biomedizinischer und medizinischer Aus- und Weiterbildung von arabischen Partnern nachgefragt.
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[12.05.2010 | ECHO]Eine Frühgeburt ist der Alptraum jeder Schwangeren, sie kann schwerste Schäden für das Kind nach sich ziehen. Daher nehmen werdende Mütter bei Wehen vor der 37. Schwangerschaftswoche auch gerne das ärztliche Angebot für Wehen unterdrückende Mittel (Wehenhemmer) an.
[11.05.2010 | ECHO]"Die Liegezeit im Krankenhaus nach einem Schlaganfall hat sich um drei Tage verkürzt. Und auch die Sterblichkeit während der Akutbehandlung ist gesunken“, sagt Dr. Marianne Kalic.
Sie muss es wissen: Am Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster koordiniert die Mitarbeiterin das „Qualitätssicherungsprojekt Schlaganfall Nordwestdeutschland“.
[08.05.2010 | ECHO]Schutzengel wachen über die kleinen Patienten der Klinik und Poliklinik für Pädiatrische Kardiologie des Universitätsklinikums Münster (UKM.
[07.05.2010 | HDT]Man merkte es ihm an: Mit der Art der Einlasskontrollen, durch die interessierten Gästen bei der Kundgebung mit Guido Westerwelle der Zutritt zur Halle Münsterland teilweise verwehrt wurde, zeigte sich Münsters FDP-Chef Daniel Bahr nicht ganz zufrieden. „Darüber wird intern noch zu reden sein!", betonte er beim Wahlkampf-Resümee.
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