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Grenzenlose Akrobatik: Chinesischer Nationalcircus fasziniert mit „Weisheit und Wundern“

Meisterinnen der Akrobatik: Die Damen des Chinesischen Nationacircus wussten die Zuschauer zu beeindrucken. [Fotos: PD]
Der Valentinstag stand in Münster nicht nur ganz im Zeichen der Liebe, sondern widmete sich auch dem „Tao“: Unter diesem Motto hat am Sonntagabend, 14. Februar, der Chinesische Nationalzcircus mit seinen „Meistern der Weisheit und Wunder“ die Gäste der Städtischen Bühnen verzaubert.
In ihrem neuen Programm bringen die Artisten die dritte spirituelle Säule der fernöstlichen Welt auf die Bühne, den Taoismus. Die Mischung aus atemberaubender Akrobatik, Clownerie, Tanzeinlagen und chinesische Kampfkunst begeisterte die Besucher in dem fast vollständig gefüllten „Großen Haus“. Durch den Abend führte die Stimme eines kleinen Jungen, der von seinem Lebensweg im Zeichen dieser Philosophie erzählt.
Clown als Verwandlungskünstler
Ein tollpatschiger Clown erwies sich als wahrer Verwandlungskünstler: Als Kampfsportmeister musste er feststellen, dass er weniger gelenkig ist als erwartet, als lebendige Zielscheibe eines chinesischen „Wilhelm Tell“ behielt er den Apfel nicht auf dem Kopf, sondern aß ihn kurzerhand auf.
Dehnbar wie Gummi
Bei den akrobatischen Höhepunkten stockte so manchem Zuschauer der Atem: So stellten die Künstler selbst, mit Unterstützung von Tisch und Stühlen, den schiefen Turm von Pisa nach. Die wacklige Konstruktion hinderte sie nicht daran, ihr gewagtes Standbild per Handstand zu vollführen. Beeindruckend auch die Bogenschützen, die sogar mit ihren Füßen sicher in die Mitte der Scheibe trafen. Dehnbar wie Gummi bewegten sich die „Schlangenmädchen“ über die Showbühne, verbogen ihre Körper auf gekonnte wie höchst anmutige Weise.
Artistik in neuem Licht
Der Zirkus aus dem Reich der Mitte ließ Artistik in einem völlig neuen Licht erscheinen. „Am Anfang ist es ungewohnt, eine ganz andere Art von Zirkus. Aber nachdem ich mich darauf eingelassen habe, konnte ich eine gelungene Vorführung erleben“, berichtete ein Zuschauer. Unter stehendem Applaus ging der Abend zu Ende.
- [16.05.2010 | ECHO]
Am Pfingstsamstag, 22. Mai, weht Zirkusluft durch Karstadt Münster: Artisten des Zirkus Charles Knie, der vom 20. bis 30. Mai auf dem Hindenburgplatz gastiert, zeigen auf einer Aktionsfläche in der dritten Etage ihr Können. Verlost werden zudem Eintrittskarten für das bunte Showprogramm im Festzelt.
[16.05.2010 | ECHO]„Tanz. Hundertfach“ heißt die Werkschau von Tanzfotograf Matthias Zölle, die in den kommenden drei Wochen – bis zum 5. Juni – in Münsters Innenstadt zu sehen ist. Mit dem Fokus auf das Medium Tanz wird an verschiedenen Tagen eine Wanderausstellung im öffentlichen Raum geschaffen.
- [11.05.2010 | ECHO]
Erstmals heißt es für den Zirkus Charles Knie in Münster "Manege frei! Für Menschen, Tiere, Sensationen“. Das Publikum erwartet ein großes Manegen-Spektakel: Alle traditionellen Elemente der Zirkuskunst sind hier im Rahmen einer modernen Choreografie vereint. Am Donnerstag, 20. Mai, startet das Programm mit einer festlichen Abendpremiere auf dem Hindenburgplatz.
[10.05.2010 | HDT]In blau-grüner Streifenoptik präsentiert sich das neue Spielzeitheft der Städtischen Bühnen für die Saison 2010/2011. Neben den geplanten Produktionen des Musik-, Tanz-, Kinder- und Jugendtheaters, des Schauspiels sowie des Programm des Sinfonieorchesters enthält die Broschüre einen Rückblick auf die laufende Saison.
[07.05.2010 | CKR]Das ist ein Kultursommer: Nicht nur das Programm „Kulturgebiet 2010“ verspricht hochkarätige Kulturangebote, Gleiches gilt auch für „Statements“, das „Geburstags-Festival“ des Theaters im Pumpenhaus. Und es geht noch weiter: Vom 22. Mai bis 5. Juni bieten die „Internationalen Tanztage“ einzigartige Einblicke in die zeitgenössische Tanztheaterszene.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



