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Trickbetrüger gibt sich als Polizist aus und macht Beute

Mustergültig: So sieht der Dienstausweis der Polizei aus. [Foto: PD]
Der Trick ist so alt wie die Welt und funktioniert trotz aller Warnungen immer wieder. So am vergangenen Mittwoch in einem Mehrfamilienhaus im Aaseeviertel.
Gegen 13 Uhr passte ein unbekannter Betrüger eine 88-Jährige vor ihrer Wohnungstür ab. Er sprach sie an, gab sie als Polizist aus und log ihr vor, dass er einem Einbruch nachgehe. Er forderte die Seniorin auf zu kontrollieren, ob noch alle Wertgegenstände in der Wohnung sind. Im Beisein des vermeintlichen Ordnungshüters kam sie der Aufforderung nach.
Nach einem Ablenkungsmanöver verließ der Mann unbemerkt die Wohnung. Allerdings nicht, ohne vorher Beute gemacht zu haben.
Täterbeschreibung
Der Täter wird so beschrieben: etwa 30 Jahre alt, 1,70 Meter groß, schlank, gepflegte Erscheinung. Er war dunkel gekleidet und trug eine dunkle Mütze ohne Schirm.
Die Polizei weist vorsorglich darauf hin, dass echte Polizeibeamte sich mit einem Dienstausweis in Scheckkartengröße legitimieren, auf dem sich neben dem Namen des Beamten auch das Lichtbild und das Landeswappen befindet. Im Zweifel ist auch eine telefonische Rückfrage bei der Polizei angezeigt. Weitere Details über den Dienstausweis sind im Internet unter www.polizei-nrw.de einsehbar.
Ansprechpartner
Als Ansprechpartner für alle Fragen der Prävention, einschließlich Opferschutz, steht das Kommissariat Vorbeugung zur Verfügung. Ratsuchende wenden sich an die Hotline 275-1111 des Kommissariat Vorbeugung. Eine helfende Hand reicht auch der für die Seniorenberatung zuständige Kriminalhauptkommissar Manfred Wissing unter Tel. 0251/ 275-3118.
[16.05.2010 | CKR]Gewohnt viele Besucher, ein überzeugendes Bühnenprogramm und erstaunlich wenig Polizeieinsätze: Die Veranstalter des Eurocityfests ziehen am dritten und letzten Tag des beliebten Spektakels eine positive Bilanz – und resümieren: „Ein sehr schönes, sehr friedliches Fest.“
- [16.05.2010 | ECHO]
Mit einem Platzverweis durch die Polizei endete für drei der Körperverletzung verdächtigte Männer das Eurocityfest.
[16.05.2010 | ECHO]Mächtig zu tun hatte die Polizei am Freitag in der Innenstadt: Zwischen 22.45 und 23.50 Uhr kam es gleich zu drei brutalen Überfällen, so vermeldelt der Polizeibericht.
Zwei 36-Jährige saßen auf den Stufen der Servatiikirche und unterhielten sich bei einem Bier. Plötzlich bekam einer von ihnen einen Tritt gegen den Nacken und stürzt zu Boden.
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[14.05.2010 | ECHO]Eine 46-jährige Frau war am Freitagvormittag, 14. Mai, gegen 9 Uhr mit dem Fahrrad am Dortmund-Ems-Kanal im Bereich der Nieberdingstraße in Richtung Albersloher Weg unterwegs, als sie plötzlich und ohne Warnsignal von einem Mountainbiker rechts überholt wurde. Da an dieser Stelle zur Zeit gebaut wird, ist der Leinpfad sehr schmal.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



