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Zoochef Jörg Adler entkräftet Spekulationen: "Aktuelle Entscheidungen zum Delfinarium stehen nicht an"

Zwei Große Tümmler und ein Sotalia-Delfin leben im Delfinarium Münster. Ob sie auch in Zukunft dort bleiben, darüber beraten derzeit intern die Betreiber. [Foto: Linke]
Die Gerüchte um das Delfinarium in Münster, seit einigen Tagen brodeln sie wieder. Und das, obwohl eigentlich nichts passiert ist: „Ja, wir führen Gespräche über die Zukunft der Anlage“, räumt Zoodirektor Jörg Adler ein, betont aber auch: „Der Austausch läuft zunächst rein intern, Entscheidungen stehen aktuell nicht an.“
Auslöser für verschiedene Medienberichte seien Äußerungen der grünen Umweltpolitikerin Bärbel Höhn gewesen, die sich für die Schließung der drei in Deutschland verbliebenen Delfinarien ausgesprochen habe. „Hier stehe ich in der Pflicht, zu reagieren, um das Gesamtbild unseres Tiergartens zu wahren“, erklärt Adler (s. Foto rechts). Nicht er, sondern eine eigenständige Gesellschaft betreibt die Meeressäugeranlage.
Großer Investitionsstau
„Tatsächlich stehen wir vor einem großen Investitionsstau: Weder das Delfinarium noch der Zoo werden in absehbarer Zeit genügend Mittel für erforderliche Veränderungen zur Hand haben.“ Dennoch habe sich in den vergangenen zehn Jahren einiges getan in der Delfinanlage: Geänderte EU-Verordnungen zur Tierhaltung haben eine zweite Halle erforderlich gemacht, das alte Hallendach wurde ebenfalls komplett erneuert.
„Ausgaben, die für die Besucher der Delfin-Shows so nicht sichtbar sind“, weiß Adler. Die Qualität der Tierhaltung indes sei nach wie vor „bestens“: „Unsere Trainer sind nicht nur hochqualifiziert, sondern auch sehr motiviert. Die Tiere sind hier in bester Obhut.“
Lediglich das Ambiente der Anlage lasse noch auf das Eröffnungsjahr 1974 schließen. „Ein großes Problem“, wie der Tierparkchef weiß, denn: Modernisierungen im Gesamtkonzept gab und gibt es sowohl für die Einrichtungen in Nürnberg als auch in Duisburg.
"Unter Zugzwang"
Dadurch stehe das Team in Münster „unter Zugzwang“. „Wir machen uns viele Gedanken, wie es in Zukunft für das Delfinarium weitergeht. Ziel ist natürlich, die Anlage auf jeden Fall zu halten“, findet der Fachmann deutliche Worte.
Auf die Delfine könne man dabei im Zweifelsfall verzichten, „eine andere Option wäre, die Robben und Pinguine in die Nähe des Delfinariums zu versetzen.“ Seinen lang gehegten Traum eines „Meeresparks“ sieht Adler allerdings in weite Ferne gerückt.
Caroline Kern
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Denn beide machten unfreiwillig Bekanntschaft mit dem Seitenarm der Aa, auf dem sonst eigentlich nur das Aasee-Boot Prof. Landois unterwegs ist.
Passanten halfen
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[01.05.2010 | HDT]Als „sehr gutes Startsignal für den neuen Hansa-Business-Park“ bezeichneten SPD-Fraktionschef Wolfgang Heuer und die Parteivorsitzende Svenja Schulze den Erwerb der etwa sechs Hektar großen Fläche im neuen Industriegebiet durch die Firma Stroetmann.
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Das seltene Exponat, es ist nur noch bis zum 17. Mai zu sehen: Die erste Giraffe eines europäischen Tierparks. Gezeigt wird das gute Stück im Westfälischen Pferdemuseum - im Rahmen der Ausstellung "ZooGeschichte(n)".
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