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Dunkle Wolken überschatten Familiengeschichte: Pia Strietmann dreht Debütfilm in ihrer Heimatstadt Münster
Regisseurin Pia Strietmann: Ihren Debütfilm "Cloudcluster" dreht sie während der nächsten Wochen in der Heimatstadt Münster. [Foto: PD]
Bewusst hat sich die Regisseurin Pia Strietmann entschieden, den Debütfilm „Cloudcluster“ in der Heimatstadt Münster zu drehen. Für ihr Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film München hatte sie die Stadt ihrer Jugendtage verlassen.
Jetzt ist sie wieder zurück und hat einige ihrer Kommilitonen, wie den Kameramann Stephan Vorbrugg oder den Produktionsleiter Christoph Strunk, gleich mit ins Münsterland gebracht. Die Vorbereitungen für den Drehstart am 20. April laufen auf Hochtouren. Mit Unterstützung durch den Filmservice Münster.Land hat sich die Produktionsfirma Toccata Film für die Dauer der Aufnahmen auf einem alten Gehöft eingerichtet.
Verstärkung gesucht
„Wir hoffen, von den Münsteranern mit offenen Armen empfangen zu werden“, sagt Christian Heinz, einer der Macher. Und das Team sucht noch Unterstützung. Für den Zeitraum vom 20. April bis zum 29. Mai werden noch eine Betreuerin oder ein Betreuer sowie eine Nachhilfelehrerin oder ein Nachhilfelehrer für die Jugenddarsteller der 9. und 10. Klasse benötigt. Set Runner und Produktionsfahrer werden ebenfalls gesucht. Für alle, die etwas mit Film zu tun haben, oder haben möchten, sei dieses Praktikum ein guter Einstieg, sagt Heinz. Als Set Runner sei man schließlich immer mitten im Geschehen und bekomme von allen Tätigkeiten etwas mit.
Voraussetzung ist ein Führerschein, Belastbarkeit und die Akzeptanz von unregelmäßigen Arbeitszeiten. Jeder der Begeisterung für Leinwand-Produktionen mitbringt, kann sich unter viefhues@toccata-film.com bewerben. Für alle, die sich gerne einmal in einem Film sehen möchten, gibt es darüber hinaus die Möglichkeit als Komparse mitzuspielen. Diese Bewerbungen müssen an lindenau@toccata-film.com geschickt werden.
Bewegendes Drama
Innerhalb von sechs Wochen wird der Streifen an 45 Orten in Münster und dem Münsterland verwirklicht. Er beschäftigt sich mit den Thema Tod: Durch einen Autounfall bedingt, wird die Romanautorin Andrea Dewinter aus dem Leben gerissen und hinterlässt ihre Angehörigen im Gefühlschaos.
Die Tage zwischen Tod und der Beerdigung öffnen ihnen schließlich die Augen für das Leben und den Wert der Familie, „denn so sehr es auch schmerzt, dem Toten die Augen zu schließen, so sehr liegt darin die Kraft, sie den Lebenden zu öffnen“, erläutert Strietmann ihre Überlegungen. Sie widmet sich dieser Thematik mit großer Leichtigkeit und formt daraus ein bewegendes Drama. Neben Einblicken in die Emotionen der Protagonisten lässt es der Film auch an Komik nicht fehlen. Nicht umsonst bekam das Drehbuch eine lobende Anerkennung der Jury beim Drehbuchförderpreis Münster.Land 2005.
[14.05.2010 | ECHO]Erneut gab es prominenten Besuch am Stand der Universität Münster beim Ökumenischen Kirchentag in München: Nach Erzbischof Robert Zollitsch informierte sich heute Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) dort.
Am Informationsstand des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Universität würdigte sie die Arbeit des Forschungsverbundes.
[13.05.2010 | ECHO]Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hält „gerade in der gegenwärtigen Krise die Debatte zwischen Religion und Politik für unverzichtbar“.
[10.05.2010 | BRÜ]„Angell“ - das ist eine magische Show der Gegensätze. Schon der Titel gibt dies zu erkennen. Die Wortkomposition, zusammengesetzt aus „Angel“ und „Hell“, deutet an, wohin den Zuschauer die Reise bei diesem Varietéabend führt: in eine Parallelwelt zwischen Himmel und Hölle.
[23.03.2010 | ECHO/CKR]Er steht vor dem Altar und bittet Gott um Hilfe. Georg Elser bereitet gerade einen Anschlag auf Hitler vor und sucht um moralische Unterstützung. Es ist 1939 und der Krieg hat gerade erst begonnen. Kaum jemand ahnt, wie schlimm die Katastrophe wird, in die fortan Nationalsozialisten die Welt stürzen.
[17.03.2010 | ECHO]Die Ratsgruppe aus UWG/ÖDP suchte erst in einem Antrag, dann in einem offenen Brief um Unterstützung bei Oberbürgermeister Markus Lewe in Sachen "Earth Hour" nach.
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