Trägerverein des Bürgerbads Handorf soll 11.000 Euro Betriebskostenzuschuss monatlich erhalten

Mit Mehrheit im Finanzausschuss entschieden: Der Trägerverein des Bürgerbads Handorf soll 11.000 Euro Betriebskostenzuschuss pro Monat erhalten. [Foto: Pixelio/Schöpfl]
Die Mitglieder des Trägervereins wird die Nachricht aus dem Finanzausschuss erfreut haben: Auf Antrag der Grünen sind die monatlichen Mittel für die Betreiber des Bürgerbades in Handorf auf 11.000 Euro angehoben worden.
Damit korrigierten die GALlier in enger Absprache mit Sozialdemokraten und Linken, die ihrerseits für eine Erhöhung votierten, die CDU-Initiative aus dem Sportausschuss, wonach lediglich eine Monatsförderung von 8.000 Euro vorgesehen war. Der Betriebskostenzuschuss soll auf Dauer die Weiterführung der Einrichtung ermöglichen.
Im Gegenzug wird der Verein der Kommune das Bad für Schulschwimmen zur Verfügung stellen. Meinolf Sellerberg, Mitglied der Grünen in der BV Ost, unterstützt die Entscheidung: „Wenn Bürger mit derart hohem, persönlichen Einsatz solche finanziellen Risiken eingehen, wie sie mit dem Betrieb eines Bades verbunden sind, dann muss die Stadt auch ihre Hilfe mit einem realistischen Budget ausstatten."
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[07.04.2010 | ECHO]Er ist der Star - Götz Alsmann, einer der Sympathieträger des Westdeutschen Rundfunks ("Zimmer frei"). Weil dem Publikumsliebling auch in Münster, seinem Geburtsort, viele Sympathien gewiss sind, gehört das von ihm moderierte „Lebensfest“ zu den Heimspielen. Ein Termin, bei dem sich der Charmeur stets in Hochform präsentiert.
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„Wir als AStA sind enttäuscht darüber, dass die Stadt Münster augenscheinlich so wenig Kenntnis davon nimmt, was die Studierenden zur Kultur, zur Wirtschaft und zur Infrastruktur Münsters beitragen", so kommentiert Clarissa Stahmann, die AStA-Vorsitzende, den Ratsbeschluss zur Zweitwohnsitzsteuier.
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[13.03.2010 | ECHO]Zu „Melkkühen der Stadt“ sieht Jens Lenski, Vorsitzender der Jungen Liberalen (JuLis) Münster, die Studenten werden: „Entsetzt“ äußert er sich zum Beschluss von CDU und SPD im Finanzausschuss, eine Zweitwohnsitzsteuer einzuführen. Etwa 11.000 Hochschüler wären von der Erhöhung der Kaltmiete um zehn Prozent betroffen.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:







