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Darmkrebs ist vermeidbar: Raphaelsklinik lädt im Aktionsmonat März zum Arzt-Patienten-Seminar ein
Der März - er wurde von der Stiftung LebensBlicke und der Burda-Stiftung zum Darmkrebsmonat erkärt. Deshalb finden gegenwärtig überall in Deutschland Vorsorge-Veranstaltungen statt, die in erster Linie der Aufklärung dienen. Das Fachzentrum an der Raphaelsklinik beteiligt sich an der Aktion.
So wird am kommenden Samstag, 20. März, ab 10 Uhr zu einem öffentlichen Arzt-Patienten-Seminar in das Foyer des Innenstadt-Krankenhauses eingeladen. Mediziner informieren dann dort über die Ursachen der Erkrankung, zeigen zudem Möglichkeiten der Diagnostik und Prävention auf.
Darmkrebs ist vermeidbar, zu fast 100 Prozent! So genügt es, alle zehn Jahre eine Spiegelung vornehmen zu lassen, um die Vorstufe des Tumors, die so genannten Polypen, frühzeitig erkennen und beseitigen zu können. Leider ist dieser Zusammenhang vielen Menschen aber noch nicht bekannt, umso mehr gilt es geeignete Früherkennungsmethoden vorzustellen.
[04.05.2010 | ECHO/HH]Im Universitätsklinikum Münster (UKM) hat die umfassende Modernisierung der Klinik für Strahlentherapie begonnen.
Nach intensiver Vorbereitung und gründlichem Training des Behandlungsteams steht nun mit der Inbetriebnahme des neuen Bestrahlungsgerätes „TomoTherapy Hi Art HD II“ eine neue Behandlungsmethode für Krebspatienten zur Verfügung.
[18.03.2010 | ECHO]Vorbeugen ist das Gebot der Stunde: Am Samstag, 20. März, wird im Foyer der Raphaelsklinik ab 10 Uhr ein Arzt-Patienten-Seminar mit Vorträgen und Gesprächsangeboten veranstaltet. Anlass ist eine bundesweite Aktion der Ludwigshafener Stiftung LebensBlicke e. V., die den März zum Aktionsmonat ausgerufen hat.
[17.03.2010 | ECHO]So genanntes „Komasaufen“ ist überall in Europa verbreitet. Das EU-Projekt „Take care“ will ab sofort dagegen steuern und neue Wege zu alkoholgefährdeten Jugendlichen und ihren Vorbildern finden. Beteiligt ist dabei die Koordinationsstelle Sucht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Jugenddezernent Hans Meyer erläutert das Konzept und seine Ziele.
- [15.03.2010 | ECHO]
Nicht nur geistige und handwerkliche Nahrung für ihre Karriere bekommen die Auszubildenden der BASF Coatings am Standort Münster. Zum festen Ausbildungsplan der jungen Berufsanfänger zählen auch Sport und gesundheitsbewusstes Verhalten.
[09.03.2010 | ECHO]Die Aufklärungsbemühungen des Bistums Münster bei den akuellen Missbrauchsfällen hat die Vorsitzende des Diözesankomitees der Katholiken, Margret Pernhorst, ausdrücklich gelobt. "Das Bistum – und hier vor allem die Döink-Kommission – macht eine gute Arbeit", unterstrich sie.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



