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Nach vier Jahren: Letzter Täter nach Raubüberfall auf Juwelierhändler gefasst

Im Jahr 2006 wurde ein Ehepaar, das in Münster ein Juweliergeschäft betreibt, in seiner Wohnung überfallen und ausgeraubt. Jetzt konnte der letzte noch gesuchte Täter gefasst werden. [Foto: Pixelio/tommyS]
Nach dem Überfall in der Privatwohnung eines Juwelierpaares im Jahr 2006 wurde jetzt, vier Jahre später, am Mittwoch, 31. März 2010, der letzte noch flüchtige Täter deutschen Kriminalbeamten in London übergeben. Knapp drei Wochen zuvor, am 11. März, war er in Großbritannien festgenommen worden.
Das teilen aktuell die Staatsanwaltschaft Münster, das Polizeipräsidiums Münster und die Kreispolizeibehörde Steinfurt mit.
Es war in den späten Abendstunden des 3. Juli 2006, als drei voll maskierte Personen über einen Balkon in die Privatwohnung eines Paares in Hörstel Riesenbeck eingedrungen sind. Die Eheleute betreiben in Münster an der Bahnhofstraße Ecke Urbanstraße ein Juweliergeschäft.
Keine Angaben zum Tatvorwurf
Bei dem verhafteten Mann handelt es sich um einen jetzt 35-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Gegen ihn bestand ein Europäischer Haftbefehl, am Donnerstag, 1. April, wurde er dem Haftrichter am Amtsgericht Münster vorgeführt. Dieser verkündete den bereits seit dem 28. Juli 2006 vorliegenden nationalen Haftbefehl. In seiner Vernehmung machte der Angeklagte keine Angaben zum Tatvorwurf. Anschließend wurde er in die JVA Münster eingeliefert.
[16.05.2010 | CKR]Gewohnt viele Besucher, ein überzeugendes Bühnenprogramm und erstaunlich wenig Polizeieinsätze: Die Veranstalter des Eurocityfests ziehen am dritten und letzten Tag des beliebten Spektakels eine positive Bilanz – und resümieren: „Ein sehr schönes, sehr friedliches Fest.“
- [16.05.2010 | ECHO]
Mit einem Platzverweis durch die Polizei endete für drei der Körperverletzung verdächtigte Männer das Eurocityfest.
[16.05.2010 | ECHO]Mächtig zu tun hatte die Polizei am Freitag in der Innenstadt: Zwischen 22.45 und 23.50 Uhr kam es gleich zu drei brutalen Überfällen, so vermeldelt der Polizeibericht.
Zwei 36-Jährige saßen auf den Stufen der Servatiikirche und unterhielten sich bei einem Bier. Plötzlich bekam einer von ihnen einen Tritt gegen den Nacken und stürzt zu Boden.
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[14.05.2010 | ECHO]Eine 46-jährige Frau war am Freitagvormittag, 14. Mai, gegen 9 Uhr mit dem Fahrrad am Dortmund-Ems-Kanal im Bereich der Nieberdingstraße in Richtung Albersloher Weg unterwegs, als sie plötzlich und ohne Warnsignal von einem Mountainbiker rechts überholt wurde. Da an dieser Stelle zur Zeit gebaut wird, ist der Leinpfad sehr schmal.
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