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"Skate-aid-Supporter": Grünen-Chef Cem Özdemir unterstützt Titus Dittmanns Afghanistan-Hilfe

Cem Özdemir, der Grünen-Chef, will fortan Titus Dittmanns soziales Engagement in Afghanistan unterstützen - als so genannter "skate-aid-Supporter". [Foto: PD]
Es war in Berlin, beim Empfang des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft e.V., als Titus Dittmann, 61, und Cem Özdemir, 44, sich gegenseitig vorgestellt wurden. Schnell kam die Sprache auf die Aktivitäten des münsterschen Skateboard-Pioniers am Hindukusch.
Der Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen zeigte sich beeindruckt über den sozialen Einsatz des Firmenchefs und dessen Hilfestellungen in Afghanistan. Kurz darauf sagte er dem Gegenüber seine Unterstützung zu - als so genannter „skate-aid-Supporter“.
Soziale Aktivitäten
Engagement, wie es Dittmann im Krisengebiet praktiziere, hält der Politiker für unverzichtbar: „Nötiger denn je ist ein ziviler Aufbau - und damit auch ein klares Abzugskonzept. Mit einer rein militärischen Logik wird die Stabilisierung der Region nicht gelingen.“ Vielmehr gelte es der Bevölkerung menschliche Zukunftsperspektiven aufzuzeigen - mit vorzeigbaren Erfolgen, um damit einer etwaigen Unterstützung der Taliban das Wasser abzugraben.
Genau das, was Dittmanns Mitarbeiter Marc Zanger gegenwärtig versucht – gemeinsam mit Rupert Neudecks „Grünhelmen“: Gemeinsam errichten sie die erste Sport- und Skateboardanlage an einer Schule im Westen Afghanistans. Weitere Projekte sollen folgen, denn Kooperationspartner Neudeck hat in der Provinz Herat bereits 31 Unterrichtsgebäude gebaut.
Gewalterfahrungen
Cem Özdemir, selbst Vater von zwei Sprößlingen, ist angetan von dem Ansatz: "Große glänzende Augen, Spaß und ein bisschen Hoffnung, die häufig fehlt – all das bringt Titus Dittmann mit seinem Team Kindern und Jugendlichen nahe.“ Deshalb so bedeutsam, ist doch oft der Alltag Heranwachsender durch die sie umgebenden Terror- und Gewaltsituationen innerhalb ihres Landes geprägt.
Dittmann entdeckte bereits als Lehrer die „Kraft des Skateboardings als sinn- und identitätsstiftendes Instrument“. Auch Özdemir erkannte darin Potenziale: „Das Gefühl, von- und miteinander zu lernen, schafft Gemeinschaftsempfinden, an dem es ansonsten hoffnungslos fehlt.“ Am 14. April kommt der Grünen-Chef nach Münster. Bei einem Treffen wollen die Zwei weitere Möglichkeiten der Unterstützung ausloten.
Nähere Informsationen unter www.skate-aid.org
[18.06.2010 | TA]Germania im Futsal-Zweikampf
[19.05.2010 | LUH]Beim 38. ADAC-Zurich-24-Stundenrennen auf dem Nürburgring hat sich das Bonk-Motorsport-Team hervorragend in Szene gesetzt. Gegen starke Konkurrenz behauptete sich das Team aus Münster-Nienberge mit einem Klassensieg, einem zweiten und einem dritten Platz.
[12.05.2010 | LUH]Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gilt als – mit den Indy 500 und den 24 h von Le Mans – als eines der größten und anspruchsvollsten Rennen der Welt. Am 15. Mai (Start: 15 Uhr) geht die Hatz durch die Grüne Hölle los, mit dabei sind unzählige TV-Stationen aus der ganzen Welt.
Grünen-Chef Cem Özdemir löst Versprechen ein: Er wird Supporter für Dittmanns "skate-aid"-Initiative[15.04.2010 | ECHO]Der Kalender des Grünen-Chefs ist in diesen Wahlkampftagen prall gefüllt. Dennoch nahm er sich am Mittwochabend viel Zeit für ein Treffen mit Stifter, Skateboard-Pionier und –Unternehmer Titus Dittmann. Bei der Zusammenkunft war auch Jutta Reinke zugegen, Mitglied im Kuratorium der Titus Dittmann Stiftung.
[24.03.2010 | ECHO]Marc Zanger hat in seinem Leben schon viele körperlich anstrengende Jobs ausgeübt: „Ich dachte, Untertagearbeit wäre das Härteste. Jetzt bin ich schlauer“, berichtet er in seinem aktuellen Tagebuch aus Afghanistan von den besonderen Herausforderungen beim Bau des Skateboard-Parks an einer Schule in der westlichen Provinz Herat.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



