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15 Jahre interaktiver Austausch: Bürgernetz Münster feiert Erfolgsgeschichte

Dr. Susanne Götz, Geschäftsführerin des Vereins Bürgernetz, ist stolz auf 15 Jahre erfolgreiche Arbeit in und für Münster. [Foto: PD]
In Münster ist es seit Langem nicht mehr wegzudenken: Das Bürgernetz www.muenster.org gilt heute als etablierte Plattform, auf der sich Initiativen, Bürgergruppen und Vereine aus Münster präsentieren. Über 1.000 Einträge können die Organisatoren mittlerweile verzeichnen. Am Freitag, 30. April, feiert der Verein sein 15-jähriges Bestehen.
Die Organisatoren haben sich die Information über die Nutzungsmöglichkeiten des Internet auf die Fahnen geschrieben: Regelmäßig werden kostenlose Vorträge zu Themen wie Ebay, Internetrecherche, Reiseplanung oder Web 2.0 in der Stadtbücherei angeboten. An den acht Computerplätzen im Bürgernetz-Lokal am Verspoel können sich Einsteiger sowie erfahrene Internet-Nutzer fortbilden. Auch redaktionelle Projekte sind dem Verein ein Anliegen: Im „Stadtgespräch – Münsters Bürger reden mit“ sind Münsteraner eingeladen, sich über aktuelle lokalpolitische Themen online zu informieren und „mitzureden“. Das so genannte „MünsterWiki“, ein Online-Lexikon speziell für und über die Domstadt, hat der Verein 2005 aufgebaut. Rund 2.500 Artikel sind bisher darin erschienen.
Internetforum für nichtkommerzielle Gruppen
Im Gründungsjahr 1995 wurde die Idee geboren, nichtkommerziellen Bürgergruppen wie Vereinen, Initiativen oder Schulen ein öffentliches Forum im Internet zu bieten. Noch im selben Jahr brachten SPD und Grüne einen Antrag in den Rat der Stadt Münster ein, mit dem die Bedeutung neuer Informationstechniken für die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung der Stadt sowie die notwendige Teilhabe aller Bürger an diesen neuen medialen Möglichkeiten gewürdigt werden sollte.
Auf Basis dieses Antrages entstand im Frühjahr 1996 das Projekt „D.O.M. - Digitales offenes Münster“, das die Realisierung eines umfassenden Stadtinformationssystems für die Bevölkerung anstrebte: Als Ergebnis ging 1996 das Internetportal „publikom – Stadtnetz für Münster“ unter www.muenster.de an den Start.
Presseamt, Versatel, Bürgernetz
Drei Kooperationspartner tragen und betreuen bis heute diese komplexe Online-Plattform: Die Online-Redaktion des Presseamtes der Stadt Münster, die Telefongesellschaft Versatel und der Verein Bürgernetz. Bewohner und Vereine wurden damit in die städtische Internet-Community von Beginn an konsequent miteinbezogen.
Das Jubiläum haben die Mitglieder mit rund 30 Gästen im Bürgernetzpokal gefeiert: Als Gäste begrüßt wurden Bürgermeisterin Beate Vilhjalmsson, Kooperationspartner sowie Mitglieder und Vertreter von Vereinen und Initiativen. Geschäftsführerin Dr. Susanne Götz und die Vereinsvorsitzende Andrea Meschede gaben in 15 Stichworten einen Überblick über 15 Jahre Bürgernetz-Arbeit – mit Ausblick auf das Bürgernetz 3.0.
Gewinnspiel im Internet
Als besondere Aktion haben die Initiatoren ein Gewinnspiel ins Netz gestellt: In 15 Fragen an 15 Tagen (Start 30. April) können die Teilnehmer unter www.muenster.org/raetsel testen, wie gut sie das Bürgernetz kennen. Zu gewinnen gibt es eine Homepageberatung, eine individuelle Interneteinführung und sowie weitere Preise.
[16.05.2010 | ECHO]Erst vor Kurzem hat sich Bundes-Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner mit dem Anbieter von "Google Street View" darauf verständigt, dass Einspruch gegen die Veröffentlichung von Bildern über diesen Dienst möglich ist – eine Option, die publik gemacht werden muss, fordert die Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Münster.
- [07.05.2010 | ECHO]
Im Mai 1900 haben hiesige Kaufleute „Creditreform Münster“ mit dem Ziel gegründet, „gute Geschäfte der Mitglieder zu fördern und sie vor schlechten zu bewahren“, sagt Geschäftsführer Manfred Riegel. Noch heute, 110 Jahre später, unterstützt die Firma Unternehmen der verschiedensten Branchen durch ein professionelles Forderungsmanagement.
[03.05.2010 | ECHO]Die Piratenpartei Münster will darauf aufmerksam machen, dass die Diskussion über die Entwicklung der neuen Medien nicht allein als Gegensatz zwischen „Internet“ und „Urheberrecht“ wahrgenommen werden sollte. Deshalb stellt die Gruppe ab Montag, 3. Mai, den Datenschutz-Roman „Türspione“ auf ihrer Webseite als kostenlosen Download zur Verfügung.
- [02.05.2010 | ECHO]
„Wer sind denn diese Typen, die Amok laufen, und warum bist ausgerechnet Du keiner von denen?“ fragte der Berliner Journalist Thomas Feibel am Freitag, 30. April, Siebtklässler aus der Karl-Wagenfeld-Realschule bei einer vom städtischen Jugendinformations- und bildungszentrum (Jib) organisierten Lesung.
- [29.04.2010 | ECHO]
Seit einiger Zeit erhalten Internet-Nutzer immer wieder E-Mails, die lukrative Job versprechen. Meist werden Firmen mit Sitz im Ausland als Ansprechpartner genannt. Die Absender dieser Mitteilungen sind teilweise unklar oder verwenden falsche Identitäten. In einem aktuellen Fall behauptet der Absender sogar, er habe die Daten des Adressaten von der Bundesagentur für Arbeit (BA) erhalten.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



