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"Maria Stuart": Borchert Theater zeigt Drama um die Königstochter zum letzten Mal
Von Dienstag bis Donnerstag (4. bis 6. Mai), jeweils ab 20 Uhr, spielt das Wolfgang Borchert Theater seine letzten drei Vorstellungen des Dramas um die Königstochter "Maria Stuart". Wegen der schweren Erkrankung eines Ensemble-Mitglieds ist wiederum Marion Mainka in der Rolle der britischen Regentin Elisabeth I. zu sehen.
Deren Gegenspielerin ist Nora Düding, dem Publikum bestens bekannt als Mercedes Dégas in der Manager-Satire "Die Grönholm-Methode". In der Inszenierung des WBT-Chefs Meinhard Zanger mit nur sieben Akteuren kämpfen drei Frauen um die Macht in einer von Männern dominierten Welt: die britische Königin Elisabeth, ihre Schwester Maria Stuart und der Technokrat Burleigh, der mit der weiblichen Darstellerin Sabrina vor der Sielhorst besetzt wurde.
Zwei politische Weltanschauungen
England 1568. Zwei politische Weltanschauungen und Religionen prallen aufeinander. Stuart muss wegen Anstiftung zur Ermordung ihres Gatten die schottische Heimat verlassen und erhofft sich Schutz bei ihrer Großcousine, der englischen Königin. Aus Angst um Machtansprüche auf den englischen Thron lässt Elisabeth I. allerdings die Verwandte internieren. Friedrich Schillers Drama setzt 1587, drei Tage vor der Hinrichtung Marias, ein. Alle Ränkespiele der Königinnen und Vermittlungsversuche ihrer jeweiligen Vasallen scheitern. Schließlich ist die Katastrophe nicht mehr abzuwenden ...
Borchert-Chef Zanger hat anlässlich des 250. Geburtstages Schillers eines der besten, brillantesten und spannendsten Stücke des deutschen "National"-Dichters in den Spielplan genommen.
Karten sind über die Ticket-Hotline unter der Rufnummer (0251) 40019 erhältlich, darüber hinaus gibt's Billetts bei den WN am Prinzipalmarkt. |
- [11.05.2010 | ECHO]
An Christi Himmelfahrt präsentiert das Wolfgang Borchert Theater eine der ältesten und bekanntesten griechischen Mythen: Euripides’ "Medea". Die Tragödie um eine verratene Liebe - die Titelfigur wird schließlich zur Mörderin ihrer eigenen Kinder - ist nur noch an drei Abenden im Magazin der Kulturstätte zu sehen.
[11.05.2010 | ECHO]Gut zweieinhalb Monate vor Ende der aktuellen Spielzeit zieht das Wolfgang Borchert Theater jetzt sein (Rekord-)Ergebnis der vergangenen Saison: Hatten in der Spielzeit 2008/09 noch 18.845 Zuschauer 253 Vorstellungen besucht und für eine Auslastung von 76,5 Prozent gesorgt, so kamen in der laufenden Saison bereits 19.335 Besucher in 234 Veranstaltungen im WBT.
[29.04.2010 | ECHO]Pünktlich zum Geburtstag der Autorin Yasmina Reza am 1. Mai spielt das Wolfgang Borchert Theater (WBT) am Samstag, 1., und Sonntag, 2. Mai, deren kultur- und zivilisationskritische Satire „Der Gott des Gemetzels“. Am Sonntag wird das Erfolgsstück bereits zum 65. Mal gespielt.
[21.04.2010 | ECHO]Zum 111. Mal wagt das Wolfgang Borchert Theater am Donnerstag, 22. April, das Unmögliche – und spielt alle 37 Stücke von William Shakespeare an nur einem Abend. In „Shakespeares sämtliche Werke [leicht gekürzt]“, das mittlerweile zum Kultstück avanciert ist, schlüpfen Florian Bender, Emanuel Fleischhacker und Konrad Haller in unzählige, auch geschlechtsübergreifende Rollen.
[19.04.2010 | ECHO]Anlässlich des 250. Geburtstags Friedrich Schillers hat Meinard Zanger, Intendant am Wolfgang Borchert Theater (WBT), eines der spannendsten Stücke des deutschen "National"-Dichters in den Spielplan genommen: Nach zweieinhalb Monaten Pause wird am Dienstag, 20., und Mittwoch, 21. April, wieder Schillers Politkrimi „Maria Stuart“ auf die Bühne gebracht.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



