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Die Rothenburg als Fußgängerzone: CDU sucht das Gespräch mit den Bürgern

CDU-Fraktionschef Heinz-Dieter Sellenriek [Foto: PD]
Die Rothenburg als Fußgängerzone - diese Idee steht derzeit zur Abstimmung im Raum. "Wir möchten aber vor der Entscheidung noch mit den Bürgern ins Gespräch kommen, um ein Meinungsbild einzuholen", lädt CDU-Fraktionsvorsitzender Heinz-Dieter Sellenriek zu einer öffentlichen Diskussionveranstaltung ein, die für Montag, 17. Mai, ab 20 Uhr im Stadtweinhaus anberaumt wurde.
Im Rahmen einer Ideenwerkstatt soll das Für und Wider einer möglichen Umgestaltung thematisiert werden, außerdem erhoffen sich die Organisatoren durch das Treffen weitere Anregungen für den Beratungsprozess. Als Podiumsgäste werden Anwohner und Betroffene ihre Sicht der Dinge schildern, auch für die weitere Diskussion stehen sie zur Verfügung. Klaus Pflüger, Sprecher der Kaufmannschaft Rothenburg, Dirk von der Ahé, Center-Manager der Münster Arkaden und Tobias Viehoff, Sprecher der Initiative Starke Innenstadt, möchten zusammen mit Sellenriek sowie Ratsherr Dr. Dietmar Erber und Karl-Heinz Hülsmann, Mitglied der Bezirkvertretung Münster-Mitte, in die Problematik einführen.
[05.05.2010 | KOE]Schulter an Schulter drängen sich die Passanten durch die Baustelle an der Rothenburg, Bauzäune verstellen den Weg und Studenten drängeln mit dem Fahrrad. Doch Münster macht jetzt aus der Not offenbar ine Tugend, nachdem sich bereits unlängst die Politik mit dem Thema befasst hatte.
[28.04.2010 | HDT]Das passiert nur selten: Während der Diskussion über den geplanten Ausstieg der Stadtwerke beim Kohlekraftwerk in Hamm verließ die gesamte CDU-Riege am Mittwochabend aus Protest den Ratssaal - und blieb der Aussprache zu diesem Tagesordnungspunkt demonstrativ fern.
[25.04.2010 | ECHO]"Verkehrssicherheit, besonders auf den Wegen zu Kindertagesstätten und Schulen, ist ein zentrales Anliegen der Union.
[24.04.2010 | ECHO/HDT]Dauerhafte Sperrung der Rothenburg für den Autoverkehr: Die Umsetzung dieser alten Überlegungen könnte bald Wirklichkeit werden. Im Planungsausschuss teilte die Verwaltung am Donnerstagabend mit, dass sie derzeit mit der Prüfung einer solchen Option befasst sei - was während der Sitzung fraktionsübergreifend auf Zustimmung stieß.
[17.03.2010 | CKR]Unter Zustimmung von CDU und SPD ist am Mittwochabend, 17. März, der städtische Etat 2010 verabschiedet worden. Veranschlagt ist in dem Paket ein Haushaltsvolumen von rund 780 Millionen Euro, rund 74 Millionen Euro beträgt das Defizit. Gegen den Entwurf ausgesprochen haben sich FDP, Grüne, Linke, die Ratsgruppe ödp/UWG sowie Pirat Marco Langenfeld.
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