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Einspruch gegen „Google Street View“: CDA-Kreisvorstand bittet Verwaltung um Hilfe

Peter Frings, Vorsitzender der Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft Münster. [Foto: PD]
Erst vor Kurzem hat sich Bundes-Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner mit dem Anbieter von "Google Street View" darauf verständigt, dass Einspruch gegen die Veröffentlichung von Bildern über diesen Dienst möglich ist – eine Option, die publik gemacht werden muss, fordert die Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Münster.
„Viele Bürger sind verunsichert, was es mit der Veröffentlichung von Aufnahmen ihrer Häuser und Gärten im Internet auf sich hat“, stellt Peter Frings, CDA-Vorsitzender in Münster, fest. Diese Verunsicherung nehme noch zu, wenn Google Street View jetzt einräumen müsse, dass man mehr Daten gesammelt habe als ursprünglich zugegeben.
Listen im Rathaus auslegen
Es sei daher sehr zu begrüßen, dass dieser Internetdienst erst dann umgesetzt werde, wenn die Einsprüche von Bürgern vollständig umgesetzt seien. Die Möglichkeit, dass in Rathäusern Listen für Widersprüche ausgelegt und diese dann gebündelt an Google weitergeleitet würden, sei notwendiger denn je, meint Frings. „Viele Menschen wissen wahrscheinlich gar nicht, wo und wie sie sich gegen diese Veröffentlichungen wehren können“. Da sei es eine bürgerfreundliche Leistung, wenn die Verwaltung in den Rathäusern entsprechende Listen auslege und so gewährleisten würde, dass auch solche Menschen, die mit dem Internet nicht so vertraut sind, zu ihrem Recht kämen.
„Wir werden uns dafür stark machen, dass auch in Münster eine derartige Möglichkeit im Rathaus und den Bezirksvertretungen baldmöglichst eröffnet wird“, kündigt Frings an.
- [06.05.2010 | ECHO]
Prof. Dr. Manfred Krafft ist in den Datenschutz-Beirat der Deutschen Bahn AG berufen worden.
Der 46-jährige Marketingwissenschaftler und Direktor des Instituts für Marketing an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) wird dabei zukünftig mit deutschlandweit bekannten Experten zusammenarbeiten.
Schwerpunkt Beratung
[03.05.2010 | ECHO]Die Piratenpartei Münster will darauf aufmerksam machen, dass die Diskussion über die Entwicklung der neuen Medien nicht allein als Gegensatz zwischen „Internet“ und „Urheberrecht“ wahrgenommen werden sollte. Deshalb stellt die Gruppe ab Montag, 3. Mai, den Datenschutz-Roman „Türspione“ auf ihrer Webseite als kostenlosen Download zur Verfügung.
- [02.05.2010 | ECHO]
„Wer sind denn diese Typen, die Amok laufen, und warum bist ausgerechnet Du keiner von denen?“ fragte der Berliner Journalist Thomas Feibel am Freitag, 30. April, Siebtklässler aus der Karl-Wagenfeld-Realschule bei einer vom städtischen Jugendinformations- und bildungszentrum (Jib) organisierten Lesung.
[30.04.2010 | ECHO/CKR]In Münster ist es seit Langem nicht mehr wegzudenken: Das Bürgernetz www.muenster.org gilt heute als etablierte Plattform, auf der sich Initiativen, Bürgergruppen und Vereine aus Münster präsentieren. Über 1.000 Einträge können die Organisatoren mittlerweile verzeichnen. Am Freitag, 30. April, feiert der Verein sein 15-jähriges Bestehen.
- [29.04.2010 | ECHO]
Seit einiger Zeit erhalten Internet-Nutzer immer wieder E-Mails, die lukrative Job versprechen. Meist werden Firmen mit Sitz im Ausland als Ansprechpartner genannt. Die Absender dieser Mitteilungen sind teilweise unklar oder verwenden falsche Identitäten. In einem aktuellen Fall behauptet der Absender sogar, er habe die Daten des Adressaten von der Bundesagentur für Arbeit (BA) erhalten.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



