Benutzeranmeldung
Neue Staffeln: FCG und SCP vorerst auch gegen Hüls

Mit dem FCG demnächst auch gegen "seine" alten Preußenkollegen: Torwart Kieran Schulze-Marmeling. [Foto: Austermann]
Westfalenliga-Aufsteiger 1. FC Gievenbeck und sein Klassenkollege SC Preußen Münster U 23 wissen noch nicht, ob die am Dienstag erfolgte Staffelbesetzung die endgültige bleibt. Der Verbands-Fußballausschuss muss hinter der Einstufung des VfB Hüls ein Fragezeichen machen. Möglicherweise rückt der FC 96 Recklinghausen von der Staffel 2 in die Gruppe mit den Münsteranern.
Aus der NRW-Liga muss Hüls, so ist der Stand, dann im Nachhinein in die Staffel 1 absteigen, wenn die für die Regionalliga nicht mehr lizenzierten Klubs RW Essen und Bonner SC es schaffen, den Neuanfang in der NRW-Liga genehmigt zu bekommen. Sehr zum Unwillen des VfB wird diese Regelung auf den Tisch gelegt. Gut möglich, dass Hüls den Klageweg beschreitet, sollte es tatsächlich so kommen.
Eving darf noch hoffen
Aufsteiger FCG und die Preußen bekommen es in ihrer Staffel 1 jedem Fall mit der Hammer SpVgg. zu tun, dem sportlichen Absteiger aus der NRW-Liga, mit Aufsteiger SV Spexard und Aufsteiger SV Dorsten-Hardt, der in der Landesligasaison jüngst vor dem FCG lag. Maik Weßels Mannschaft brillierte bekanntlich in der Relegation mit drei Siegen.
Die schlussendlich in Herbern 3:2 besiegten Dortmunder des TuS Eving-Lindenhorst dürfen sich noch Hoffnungen auf einen Westfalenligaplatz (in der Staffel 2) machen. Sollte Hüls in der NRW-Liga bleiben dürfen, wechselt der FC 96 Recklinghausen von der Staffel 2 in die andere und Eving nimmt diesen Platz ein. Noch ist Eving in der Landesliga-Staffel 3 als 17. Mannschaft aufgeführt.
Landesliga-Quartett auch gegen Haltern
Das MS-Quartett in der Landesliga 4 - TuS Hiltrup, SC Münster 08, BSV Roxel und VfL Wolbeck – muss sich auch mit den Westfalenliga-Absteigern Borussia Emsdetten und SV Mesum auseinandersetzen sowie mit den Bezirksliga-Aufsteigern SV Burgsteinfurt, Eintracht Ahaus und TuS Haltern. Der von Fußballprofi Christoph Metzelder nachhaltig unterstützte TuS, den Trainer Daniel Haxter zum Aufstieg führte, hat sich gerade mit dem Landesliga-Torjäger Mustafa Dana (TSG Dülmen) verstärkt.
Davaria Davensberg spielt in der Staffel 5 - und hätte nach dem Abstieg aus der Westfalenliga doch viel lieber die Gruppe mit den Münsteranern gehabt.
In der Bezirksliga Nr. 10 sind nach dem Abstieg des SC Nienberge noch drei MS-Klubs dabei: GW Gelmer, Borussia Münster und Wacker Mecklenbeck spielen demnächst auch gegen Landesliga-Absteiger Vorwärts Wettringen sowie die Aufsteiger TuS Altenberge, Arminia Ibbenbüren und Germania Hauenhorst.
Thomas Austermann
In der angehängten Datei finden Sie alle Staffeln
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Herren_Spieljahr_2010_11.pdf | 83.16 KB |
[05.07.2010 | LUH]Gerade mal 25 Tage ist es her, dass Maik Weßels und seine Mannen ihr letztes Saisonspiel bestritten. In Herbern, dieses denkwürdige 3:2 gegen den TuS Eving-Lindenhorst, das dem 1. FC Gievenbeck den Aufstieg in die Westfalenliga bescherte. Daran erinnert sich Weßels auch gerne zurück.
[05.07.2010 | TA]Mit einem 20-köpfigen Kader wollte Trainer Arne Barez seine Premierenspielzeit mit der U 23 des SC Preußen angehen. Die neue Westfalenliga-Formation nahm am Montag die Vorbereitung auf – ohne Daniel Seidel.
[05.07.2010 | TA]SCP spielt am Donnerstag
[04.07.2010 | TA]750 Zuschauer sahen sich am Sonntag das von vornherein ungleiche Fußballduell zwischen dem TuS Hiltrup und dem SC Preußen an, der nach der großen Kilometerfresserei in der ersten Trainingswoche nur schwer in die Gänge kam, den Landesligisten am Ende aber deutlich mit 7:0 (2:0) besiegte. Überraschend: Fünf Treffer fielen durch Standardsituationen.
[04.07.2010 | TA]RW Essen, aus der Regionalliga verbannter Traditionsverein, hat am Sonntag mit einem Fußballerkader das Training aufgenommen. Der noch nicht für die NRW-Liga zugelassenen Mannschaft gehört überraschend der Münsteraner Stephan Tantow (Foto l.) nicht an. Der beim Westfalenliga-Aufsteiger 1. FC Gievenbeck ausgeschiedene 20-Jährige ist bitter enttäuscht.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:



