Schreck lass nach: Der neue Münster-Krimi „Wilsberg – Gefahr im Verzug“ bringt für Ekki, Wilsberg, Anna Springer und Alex (v.l.) erschreckende Einsichten. [Foto: ZDF]
Für Georg Wilsberg alias Leonard Lansink, den eigenwilligen Privatdetektiv, ist es ein ganz normaler Job wie jeder andere: Auftraggeber Thorsten Schmitt möchte, dass er dessen Ehefrau Elvira wegen einer angeblichen Affäre beschattet. Und tatsächlich kann der Schnüffler beobachten, wie die Gattin mit einem fremden Mann ein Hotel betritt.
Was er nicht weiß: Gleichzeitig hat in dem gleichen Haus ein Killer eingecheckt, der Elvira ermorden will. Was ihm auch gelingt. Das bringt wiederum Wilsberg in Schwierigkeiten.
Overbeck überfährt einen Killer
Aber auch Overbeck, der etwas trottelige Gehilfe von Kommissarin Anna Springer (Rita Russek), verstrickt sich in Unannehmlichkeiten, denn er überfährt den flüchtenden Mörder. Der kommt schwerverletzt ins Krankenhaus, worauf Overbeck im Antiquariat Wilsberg zwangseinquartiert, damit er nicht noch mehr Schaden anrichtet. Sehr zum Missfallen des Ladenbesitzers.
Der neue Münster-Krimi „Wilsberg – Gefahr im Verzug“ verspricht spannende, zugleich humorvolle Abendunterhaltung. Er ist am Samstag, 20. März, als Samstagskrimi um 20.15 Uhr im ZDF zu sehen.