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Tod

Szenarien des Weltuntergangs begegnen einem auf Schritt und Tritt in Film und Literatur. Und ebenso beschäftigt wohl jeden die Frage: Was passiert mit mir nach meinem Tod? Gibt es ein Weiterleben, gar ein Wiedersehen im Himmel?
Kein Zweifel: Das Jenseits erlebt ein "Comeback" - nicht erst seit der Diskussion zum Millenniumswechsel und der Angst vor einer globalen Katastrophe.

Schwerer Verkehrsunfall auf der B 51 - zwischen der Warendorfer und der Wolbecker Straße: Beim Zusammenprall zwischen einem LKW und einem Kleintransporter wurde ein 24-jähriger PKW-Fahrer am Mittwochmittag, kurz nach 12 Uhr, tödlich verletzt.

Wie Polizei-Sprecher Klaus Laackman soeben bestätigte, wurde am Mittwochmorgen, 24. Februar, gegen 8.50 Uhr ein Toter aus dem Dortmund-Ems-Kanal geborgen. Der leblose Körper ist in der Nähe von Haus Kannen, an der Autobahnbrücke der A1 bei Amelsbüren, von Bauarbeitern entdeckt worden.
Der Notarzt konnte nur den Tod feststellen.

Der kalte Winter hat unter Münsters Obdachlosen ein Todesopfer gefordert. Wie die Polizei auf Anfrage bestätigte, wurde bereits am Nachmittag des 10. Januar ein 44-Jähriger leblos an der Buddenstraße im Kuhviertel entdeckt.

Zehn Tage nach dem Tod von Gorillamutter „Gana“ ist die Entscheidung um die Zukunft ihrer halbjährigen Tochter „Claudia“ gefallen: Bestand anfangs noch Hoffnung, die Kleine in Münster behalten zu können, soll das Tier jetzt doch in die Pflegestation des Stuttgarter Zoos gebracht werden. Der Umzug steht am Freitag, 29. Januar, an.

„Gana“ ist tot – und die Trauer im Allwetterzoo ist sehr groß. Seit Wochen war die zwölfjährige Gorilla-Dame krank und schwach, Ärzte und Tierpfleger haben alles gegeben, um dem Tier zu helfen – vergeblich. Jetzt heißt es „Kopf hoch“ und weitermachen.

„Mit Weihbischof Voß ist ein Mensch gestorben, der sich viele Verdienste als engagierter Anwalt für Flüchtlinge und Migranten erworben hat und für den Menschlichkeit immer im Zentrum seines Wirkens stand“. Mit diesen Worten bedauerte der Münsteraner SPD- Bundestagsabgeordnete Christoph Strässer den Tod von Weihbischof Voß.

Nach langer Krankheit ist heute Weihbischof Dr. Josef Voß entschlafen. Das Requiem ist am Dienstag, 22. Dezember, um 14 Uhr im Dom. Anschließend wird der Regionalbischof beigesetzt.

Diese Nachricht stimmte heute viele Menschen traurig. Im Alter von 72 Jahren verstarb der beliebte Weihbischof Josef Voß in der Raphaelsklinik an den Folgen eines langen Krebsleidens. Er gehörte deutschlandweit zu den bekanntesten Weihbischöfen.

„Ich verstehe unsere Arbeit als eine Lebensbegleitung in einer besonderen Situation“, meint Dr. Sabine Haunhorst, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand der ambulanten Hospizbewegung Münster.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




