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KCM
"Die Chronik der Schwulen" – plakativer lässt sich ein Titel kaum formulieren. Der das macht, ist Dietmar Kreutzer, Berliner Autor. Am Sonntag, 6. Dezember, um 15 Uhr liest er im Rahmen des KCM-Sonntagscafés (Hawerkamp) aus den drei bisher zum obigen Thema erschienenen Bänden.
„Wir haben bisher nur Lob gehört“: Volker Wittig und Michael Heß vom Vorstand des Schwulenzentrums KCM e.V. freuen sich über positive Reaktionen auf die grundlegende Sanierung ihres Veranstaltungsraums, an der im August gearbeitet wurde.
Ein Angebot im Rahmen der "standFestWochen" des KCM: Am Dienstag, 30. Juni, findet ab 20 Uhr in den Räumen der Begegnungsstätte die Lesung „Schwule Opfer, schwule Täter – homosexuelle Männer im Dritten Reich“ statt. Michael Heß und Volker Wittig lesen dazu Texte u.a. von Eugen Kogon, Jonathan Littell und Michel Tournier.

Die Regenbogenfahne – das rund um den Globus bekannte Zeichen für Gleichberechtigung und Friedfertigkeit. Am Samstagmorgen, Punkt 11 Uhr, flatterte es vor dem Stadthaus 2 im Wind, gehisst von Volker Wittig und Michael Heß, den Vorständlern aus dem Treffpunkt KCM.

Aus Anlass des Christopher Street Day (CSD) findet am Samstag, 27. Juni, um 11 Uhr das traditionelle Hissen der Regenbogenflagge statt - das Zeichen für Toleranz und Gleichberechtigung. Eine Veranstaltung, die bereits seit etlichen Jahren als fester Bestandteil der vom KCM organisierten "standFestWochen" gilt.

„Standfest“: Eine Veranstaltung, die jahrelang schwule (Alltags-)Kultur in Münster widerspiegelte. Doch nachdem die kommunalen Zuschüsse im Zuge der Rödl-Kürzungen drastisch zusammen gestrichen worden waren, musste auf die mitten in der City inszenierte Feier notgedrungen verzichtet werden.

Rödl war Schuld – Schuld daran, dass die Mitglieder im KCM Schwulenzentrum e.V. ihre Zuschüsse inzwischen um 50 Prozent gekürzt bekamen. Konsequenz der kommunalen Etateinsparungen: Das früher stets liebevoll ausgerichtete „standFest“ im Rathaus-Innenhof musste gestrichen werden. Doch Ersatz für die Feier, er wurde inzwischen gefunden.
Bühne frei: Zum 9. Mal wird am 21. Mai das Hawerkamp-Festival veranstaltet. Wie bereits in den vergangenen Jahren erfolgreich ausprobiert, können für den einmaligen Eintritt von 5 Euro alle Szene-Clubs auf dem Gelände besucht werden.
„Die Bravo ist eine spannende und informative Quelle, wenn man sich dafür interessiert, wie Jugendliche in der Pubertät auf der Suche nach sich und einem sexuellen Gegenüber denken und handeln,“ sagt Erwin in het Panhuis, der am Sonntag, 4. Mai, im KCM über Deutschlands bekannteste Jugendzeitschrift referiert.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




