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Mord
Für Georg Wilsberg alias Leonard Lansink, den eigenwilligen Privatdetektiv, ist es ein ganz normaler Job wie jeder andere: Auftraggeber Thorsten Schmitt möchte, dass er dessen Ehefrau Elvira wegen einer angeblichen Affäre beschattet. Und tatsächlich kann der Schnüffler beobachten, wie die Gattin mit einem fremden Mann ein Hotel betritt.
Spätestens seit dem Mord an Hatun Sürücü in Berlin im Februar 2005 haben Morde im Namen der Ehre für Aufsehen und Entsetzen gesorgt.
Dass Frauen - aber auch Männer - von ihren engsten Familienangehörigen im Namen der Ehre misshandelt, verfolgt oder schlimmstenfalls getötet werden, scheint vielen hierzulande unbegreiflich.
Volkskundlerin hält Vortrag
Der große Erfolg der Premiere in 2008 wird in diesem Jahr noch deutlich übertroffen: Bereits mehr als 450 Teilnehmer haben sich für den Aktionstag "ALTERnativ - Wissen erleben" in Münster angemeldet.
Die Veranstaltung für Neugierige über 50 wird von der Kontaktstelle "Studium im Alter" der WWU und der Stadt Münster organisiert.

Die einen schweigen sich aus, die anderen gestehen: Der zweite Verhandlungstag im Prozess wegen Mordversuches bei einem brutalen Raubüberfall mit schwerer Misshandlung eines Arztes aus Münster brachte in der Vernehmung nur zur Hälfte Ergebnisse.

Der erste Tag der Verhandlung vor der 2. Großen Strafkammer des Landgerichts am heutigen Montag diente der Verlesung der Anklageschriften. Beschuldigt sind vier Männer, die Anfang Februar in das Haus eines 76-jährigen Arztes in Münster eindrangen.
Der 57-jährige Student Norbert W. muss wegen Mordes für elf Jahre hinter Gitter: So lautete am Montag das Urteil der 2. Großen Strafkammer des Landgerichts Münster.
Mit den Plädoyers der Staatsanwaltschaft, der Nebenkläger und der Verteidigung sowie der Urteilsverkündung endet am Montag, 22. Juni, vor der 2. Großen Strafkammer des Landgerichts der Prozess gegen Norbert W..

Wieder und wieder: die Angst. Dieses Gefühl hat das gesamte Leben und Handeln des Norbert W. bestimmt. Das Wort zieht sich wie ein roter Faden durch die Verhandlung vor der 2. Großen Strafkammer am Landgericht Münster bei deren Bestreben herauszufinden, was den Angeklagten letztlich getrieben hat, seine Schwester auf brutalste Weise mit einem Beil umzubringen.

Der zweite Tag der Verhandlung vor der 2.Großen Strafkammer des Landgerichts gegen den 58-jährigen Norbert W., der wegen Mordes an seiner Schwester angeklagt ist, brachte durch die Vernehmung von insgesamt acht Zeugen im Grunde nur die Bestätigung dessen, was W. schon bei der Polizei und dem Untersuchungsrichter ausgesagt hatte.

„Angst. Ich hatte panische Angst!“ Wie ein roter Faden zieht sich dieses Gefühl durch das Leben des 57-jährigen Norbert W., der sich jetzt vor der 2. Großen Strafkammer des Landgerichts verantworten muss, weil er seine Schwester mit dem Beil erschlagen hat.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




