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Bologna-Prozess

Der 23-köpfige Senat der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) hat in seiner Sitzung die Anwesenheitspflicht in Lehrveranstaltungen weitgehend aufgehoben.
Grundsätzlich gibt es keine Anwesenheitspflicht mehr in Vorlesungen.
Es gibt Ausnahmefälle

Im Sommersemester veranstaltet das Institut für Erziehungswissenschaft der Universität (WWU) eine internationale Ringvorlesung mit angeschlossenem Workshop zum Thema "Universität am Scheideweg".
Sie findet wöchentlich statt, der erste Termin ist am Mittwoch, 14. April, um 18 Uhr im Hörsaal H3, Hindenburgplatz 10.
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Ein Glückwunsch aus der echo-muenster-Redaktion: Die Kollegen und Kolleginnen der Universitäts-Pressestelle berichten sonst über Hochschulrankings - jetzt sind sie selbst erfolgreicher Teil einer solchen Bewertung geworden.
"Ach, das wusste ich ja noch gar nicht", klang es mehrfach aus den Seminarräumen der vier Arbeitsgruppen des Bologna-Tages an der WWU.
"Es kann alles nur besser werden." Mit dieser Bemerkung traf Prorektorin Dr.Marianne Ravenstein, zuständig für Lehre, Studienreform und studentische Angelegenheiten, sicherlich den Nerv vieler Studierender, die sich heute zum ersten Bologna-Tag an der Universität eingefunden hatten.

Studierende beklagen zu viel Stoff und zu viele Prüfungen in zu wenig Zeit, mangelnde Flexibilität und eine zu starke Verschulung des Studiums. Im Rahmen der Bemühungen der Universität, die durch den "Bologna-Prozess" entstehenden Probleme so gering wie möglich zu halten, etwa durch die eigene Abteilung "Qualität der Lehre", ist auch der Bologna-Tag am Mittwoch zu sehen.
Im jetzt neu gewählte AStA der Universität Münster haben sich die hochschulpolitischen Listen Juso-Hochschulgruppe, Campus Grün, Demokratische Internationale Liste (DIL) und die Piraten auf eine Zusammenarbeit geeinigt.

"Der Bologna-Prozess hat richtige Impulse zur notwendigen Neugestaltung des nationalen und europäischen Wissenschaftsraumes gegeben". Die Fachhochschulen in NRW haben die mit dem Prozess verbundenen Chancen früh ergriffen, so die Landesrektorenkonferenz der Fachhochschulen.

Die Kultusministerkonferenz hat am heutigen Donnerstag, 10. Dezember, gemeinsam mit der Hochschulrektorenkonferenz in Bonn ein Konzept zur Reform der Bachelor-Studiengänge beschlossen.
Die Rektorin der Westfälischen Wilhelms-Universität, Prof. Dr. Ursula Nelles, hat dazu wie folgt Stellung genommen:

Wieder bieten Münsters Hochschulen interessante Angebote auch für Nicht-Studierende in den kommenden Tagen. Suchen Sie sich aus der Vielfalt etwas heraus:
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




