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Krankenkasse

Die Wissenschaftsstadt Münster hat ein neues Alleinstellungsmerkmal: Mit dem ,Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster’ wurde jetzt ein weltweit einmaliges, auf drei Jahre angelegtes Forschungsprojekt gestartet, in dem erstmals die Versorgungsrealität einer ganzen Kommune analysiert wird.

Für Hörsturzpatienten hat sich im vergangenen Jahr einiges geändert. Die bei diesem Krankheitsbild lange Zeit übliche medikamentöse Therapie wird schon seit Jahren kontrovers diskutiert.
Und weil ihr Nutzen in klinischen Studien nicht eindeutig genug nachgewiesen werden konnte, zahlen Krankenkassen die bisher verwendeten Blutflussverbesserer und Kortisonpräparate nun nicht mehr.
In diesen Tagen bekommt Karl-Josef Laumann, NRW-Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Post aus Münster.

Rund 11 000 Stunden haben die 39 Frauen und Männer im Jahr 2008 von ihrer Freizeit gegeben, bekommen keinen Cent dafür, sind stattdessen durchgängig mit emotional stark belastendenden Situationen beschäftigt und sagen dennoch übereinstimmend: „Wir fühlen uns beschenkt“. Die Ehrenamtlichen der Hospizbewegung Münster sind eine ganz besondere Bürgerbewegung.
Eine ärztliche Sprechstunde für Menschen, die nicht krankenversichert sind? Gibt es denn hier in Münster überhaupt jemand, der so etwas nötig hat? Und ob! So bilanzieren das Malteser Hilfswerk (MHD) und der Ausländerbeirat nach einem Jahr vernetzter Arbeit - über 130 Mal konnte unbürokratisch geholfen werden.

Der Kampf um Jugend kennt keine Grenze. Trendy ist es seit einiger Zeit, sich bei Fingerfood und Champagner zur "Botox-Party" zu treffen, um sich dann dabei von einem Arzt das Nervengift Botulinumtoxin unter die Gesichtshaut spritzen zu lassen.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




