Benutzeranmeldung
Kundgebung
Unter dem Motto "Gemeinsam gegen den Gesinnungstest" veranstaltet die Ausländische Studierenden-Vertretung (ASV) des AStA der Uni Münster am Freitag, 14. Mai, eine Demo-Fahrradtour. Los geht’s um 14.30 Uhr auf dem Schlossplatz.
Ein breites Bündnis aus lokalen und regionalen Anti-Atomkraft-Gruppen wird sich am kommenden Samstag, 24. April, zur Demonstration vor dem Zwischenlager in Ahaus versammeln. Anlass für die Protestveranstaltung ist der Tschernobyl-Jahrestag am 26. April. Aus Münster machen sich inzwischen drei Sonderbusse auf den weg.

Hoher Besuch aus Berlin: Der Bundesaußenminister und sozialdemokratische Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier kommt in die Westfalen-Stadt, spricht hier am Donnerstag, 17. September, während einer Wahlkampfkundgebung seiner Partei. Anberaumt worden ist die ab 16 Uhr auf dem Domplatz.

Die Christdemokraten haben sich den Termin dick im Terminkalender angestrichen: Am Donnerstag, 20. August, wird Angela Merkel, die Bundeskanzlerin, von der versammelten CDU-Spitze des Münsterlandes empfangen. Markus Lewe, hiesiger Kreisvorsitzender und zugleich Oberbürgermeisterkandidat der Union, begrüßt den hohen Besuch um 17 Uhr auf dem Domplatz.
Am Mittwoch, 24. Juni, lädt das Komitee zur Unterstützung der Demonstrantinnen und Demonstranten im Iran um 10 Uhr zu einer Kundgebung vor dem Rathaus ein.
Anliegen der Initiative: Man wolle sich solidarisch mit den Menschen im Iran zeigen, die seit Tagen der "ungebremsten Aggression des islamischen Regimes" ausgesetzt seien.
Die Polizei gibt bekannt: Durch eine am Samstag, 25. April, in Münsters Innenstadt stattfindende Anti-Atom-Demonstration werden ab den Vormittagsstunden bis etwa 16 Uhr Verkehrsbehinderungen erwartet. Der Demonstrationszug setzt sich ab etwa 11.45 Uhr vom Hindenburgplatz aus in Bewegung.

Hat der münstersche DGB Angst vor den Linken? Rüdiger Sagel, Landtagsabgeordneter, und der Sprecher der münsterschen Linken, Raimund Köhn, jedenfalls unterstellen dem Gewerkschafts-Vorstand „parteipolitische Einflussnahme“, damit Oskar Lafontaine nicht auf der 1. Mai-Kundgebung sprechen darf.

Am Morgen nach dem Protestzug gegen die Studiengebühren. Die einen reden von „Unverhältnismäßigkeit der Mittel“, die anderen von „notwendigen Maßnahmen“. Angesichts der unterschiedlichen Wortwahl wird schnell klar: Zwischen der Studierendenvertretung der Universität und der Polizei klaffen die Bewertungen über die Vorkommnisse von Mittwoch weit auseinander.
Der DGB-Kreisverband Münster ruft auf zur traditionellen Kundgebung am 1. Mai. Das Motto lautet: Gute Arbeit muss drin sein – Arbeit, die soziale Sicherheit und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglicht.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




