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Katastrophe

Szenarien des Weltuntergangs begegnen einem auf Schritt und Tritt in Film und Literatur. Und ebenso beschäftigt wohl jeden die Frage: Was passiert mit mir nach meinem Tod? Gibt es ein Weiterleben, gar ein Wiedersehen im Himmel?
Kein Zweifel: Das Jenseits erlebt ein "Comeback" - nicht erst seit der Diskussion zum Millenniumswechsel und der Angst vor einer globalen Katastrophe.

Das schwerste Erdbeben in der Geschichte Haitis erschütterte Mitte Januar den Inselstaat. Die Katastrophe forderte das Leben von bis zu 300.000 Menschen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Münster schickte zwei Delegierte für einen vierwöchigen Hilfs-Einsatz in die zweitgrößte Hauptstadt Haitis.

Ein münsterscher Jura-Student hatte die Idee, und die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) macht ganz spontan mit: Man will den bundesweiten Spendenlauf "run4haiti" unterstützen.
"Organisiert wird unser Lauf von unserer Gemeindeassistentin Imke Tunder", so sagt Margret Müller vom ESG-Sekretariat. "Wir bieten Strecken von drei, fünf, zehn und mehr Kilometern an".
Auf eine Million Euro hat die „Caritas international“ die Soforthilfe für die Erdbebenopfer in Haiti aufgestockt. Auch die Hilfe aus der Diözese Münster fließt: Rund 50.000 Euro sind bislang direkt beim Diözesancaritasverband Münster eingegangen. Hinzu kommen 100.000 Euro, die das Bistum zur Verfügung gestellt hat.

Ein Samstagmorgen im Frühherbst in Münster. Es ist ungemütlich, ein schwerer Sturm hat die Region fest im Griff. Eigentlich nicht allzu ungewöhnlich für die gefühlte Regenhauptstadt Münster. Doch dann kommt es zur Katastrophe.

Große Unglücksfälle und Katastrophen treten glücklicherweise nur sehr selten auf. Dennoch müssen die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei darauf vorbereitet sein, um im Fall des Falles professionell reagieren und zusammenarbeiten zu können.
Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk gibt es für Spenderinnen und Spender, Partner und Förderer, die sich nach dem Tsunami vom zweiten Weihnachtsfeiertag 2004 an der örtlichen, großangelegten Hilfsaktion für Nias beteiligten: Eine Abschlussdokumentation verdeutlicht jetzt auf über 50 Seiten, wie die Gelder seitdem eingesetzt wurden.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




