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Nachbarn

Die vielfältigen Potentiale des Kinderhauser Wohngebiets Brüningheide will die neu gegründete „Image-Werkstatt Schleife“ in den Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung rücken. Menschen mit besonderen Lebensgeschichten, Engagements der Bewohner und auch das nachbarschaftliche Zusammenleben sollen zeigen, dass das Viertel mehr zu bieten hat als die üblichen Klischees.

17 Etagen, 61 Meter hoch, dem 9 Meter höheren Nachbarturm sichtbar zugeneigt und in Höhe der elften Etage durch einen gläsernen Gang mit ihm verbunden – der LVM plant an der Weseler Straße einen kühnen, gläsernen Büroturm.

Ein letztes Mal sollten am Samstagabend die Wachskerzen am Weihnachtsbaum in einer Wohnung am Alten Steinweg eine gemütliche Stimmung schaffen, doch dann kam alles ganz anders.
Rasend schnell fing der Baum Feuer und die verzweifelten Versuche des Mieters, der Flammen Herr zu werden, griffen nicht. Er musste aufgeben und flugs die völlig verqualmte Wohnung verlassen.

„Wir sind am Ende. Wenn wir das gewusst hätten…“. Im kleinen Neubaugebiet zwischen Piusallee, Stolbergstraße und Bahnlinie liegen die Nerven blank. Nacht für Nacht werden die Menschen am Johanne-Walhorn-Weg, die sich dort 2006 ihren Traum vom Eigenheim erfüllt haben, empfindlich in ihrem Schlaf gestört.
Ein brennendes Dreirad im Keller eines Hauses an der Marktallee in Hiltrup rief am Dienstag die Feuerwehr auf den Plan. Sie rückte am Dienstag gegen 14 Uhr an und musste sich erst durch dichten Qualm kämpfen, bis sie zur Wurzel des Übels durchdringen konnte.
Stellen sie sich vor, Sie wachen auf und da liegt eine fremde Frau in Ihrem Bett. Soll ja hin und wieder vorkommen. Was aber jenen Mann geritten hat, der die Augen aufschlug und seine eigene bessere Hälfte nicht erkannte, das bleibt mysteriös.
Als eine Frau heute (Dienstag) um 12.15 Uhr in ihre Wohnung in der Gaitlingstraße in Gremmendorf zurückkehrte, entdeckte sie im Wohnzimmer einen fremden Mann. Der lag auf dem Sofa und schlief süß und selig.

In der Diskothek Schwarzes Schaf am Alten Fischmarkt gehen weiterhin morgens um drei die Lichter aus – und nicht um fünf Uhr. Die Betreiber haben ihre Klage gegen das städtische Ordnungsamt zurückgezogen. Das Ordnungsamt hatte mit Rücksicht auf Nachbarn und Anlieger des Tanzladens die Sperrzeiten verlängert. Diese Anordnung ist nun rechtlich nicht mehr angreifbar.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




