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Bahnhofsumbau

„Dieser Zeitplan ist den Münsteranern und den Bahnkunden nicht vermittelbar, deshalb in der genannten Form nicht akzeptabel“: So lautet der Kommentar von SPD-Fraktionschef Wolfgang Heuer zur Präsentation der Bahnhofssanierung durch die DB.

Als „ermutigendes Signal" hat SPD-Oberbürgermeisterkandidat Wolfgang Heuer in einer Pressemitteilung die Ankündigung der Sparkassenspitze bezeichnet, unter passenden Voraussetzungen die Kreditfinanzierung beim Umbau des Hauptbahnhofs zu prüfen.

Nach dem absehbaren Scheitern des Bahnhofsumbaus will die Linke - Sektion Münster - nun verstärkt den Bund, das Land Nordrhein-Westfalen und die Deutsche Bahn AG (DB AG) in die Pflicht nehmen. Der hiesige Landtagsabgeordnete Rüdiger Sagel kündigte dazu einen Vorstoß im Düsseldorfer Parlament an.
Als „vorhersehbare Katastrophe“ bezeichneten SPD-Fraktionschef Wolfgang Heuer und SPD-Bundestagsabgeordneter Christoph Strässer den Rückzug der Deutschen Bahn aus dem Investorenprojekt mit der „Timon Bauregie“. Es sei nachvollziehbar, dass die ungeklärte Frage des Finanzinvestors als Partner von Timon für die Bahn ein zu hohes Projektrisiko darstelle.

Der OB könnte guten Gewissens für die von der eigenen Verwaltung erarbeiteten Vorlage pro Einkaufssonntag im Advent stimmen – tut es aber nicht. Ali Atalan von den Linken ist für den Bahnhofsumbau – stimmt aber dagegen. Die UWG will sich beim gleichen Thema enthalten – und votiert am Ende dann doch dafür. Ball paradox am Abend im Rat.
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