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RWE
26 Stadtwerke und RWE Innogy haben am Dienstag, 6. April, den Konsortialvertrag zur Gründung der Green Gecco GmbH & Co KG unterzeichnet. Die Stadtwerke Münster treiben mit der Beteiligung ihr Engagement für den Ausbau regenerativer Energien weiter voran.

Wegen eines Kurzschlusses im Hochspannungsnetz der RWE sind seit 15.38 Uhr bis zu 20 Ampelanlagen in Münsters Stadtgebiet ausgefallen. Mehrere Einrichtungen müssen derzeit neu gestartet werden – die Polizei ruft zu besonderer Vorsicht im Straßenverkehr auf.

Ein 75.000 Kilo schwerer Transformator wurde am Freitagmorgen, 22. Januar, mit einem Schwertransporter zum Umspannwerk Nord der Stadtwerke gebracht. Nach einem Tag Aufbauarbeiten kann das Gerät jetzt mehr als 20.000 Kunden des Energiekonzerns mit Strom versorgen.

Mit einem eindringlichen Appell an die Kommunalpolitik, die hervorragende Position der Stadt Münster als bundesweit attraktiver Wirtschaftsstandort nicht zu gefährden, eröffnete IHK-Vizepräsident Dr. Benedikt Hüffer die Sitzung des IHK-Regionalausschusses für die Stadt Münster.

Von Fall zu Fall neue Mehrheiten im neuen Rat. CDU und SPD haben es heute Abend (Mittwoch) vorgemacht und die 10 Millionen schwere Beteiligung der Stadtwerke am Ökostrom-Projekt „Green Gecco“ der RWE auf den Weg gebracht. Bei Enthaltung der FDP und gegen den Widerstand der anderen Parteien.

CDU und FDP sind dafür, dass sich die münsterschen Stadtwerke am RWE-Projekt "Green Gecco" beteiligen. Und auch die SPD - dem Vorhaben anfangs eher skeptisch gegenüber gestellt - wird in der Ratssitzung am Mittwoch zustimmen, nachdem in der Vorlage deutliche ökologische Nachbesserungen untergebracht werden konnten.
Sollen sich die Stadtwerke Münster am Gemeinschaftsunternehmen „Green Gecco“ beteiligen? Mit dieser Frage wird sich der Rat am Mittwoch (9. Dezember) zu befassen haben. Auf erfolgreichen Antrag der Grünen hin übrigens in öffentlicher Sitzung.

Eine ganz neue Konstellation - für den Rat als auch für die Stadt: Da saßen Repräsentanten von sechs Parteien am Tisch, stellten zusammen ihre künftigen Pläne vor.
Auf dieser sommerlichen Radtour werden keine Sehenswürdigkeiten oder Biergärten angesteuert, sondern wichtige münstersche Orte und Institutionen, die mit der Nuklearindustrie verflochten sind: Am Freitag, 26. Juni, beginnt die Protestreise um 16 Uhr am Hauptbahnhof.
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl jährt sich am kommenden Wochenende zum 23. Mal. Parallel dazu laufen im bulgarischen Belene die Planungen zu einem der umstrittensten Atom-Kraftwerke überhaupt. Grund genug für drei münstersche Umweltorganisationen, zu einer Anti-Atom-Demonstration aufzurufen.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




