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Neubau
Zwischen Bispinghof, Krummer Timpen und Universitätsstraße, vor dem Institut für Evangelische Theologie, entsteht der Neubau für die Geisteswissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster.

Ein 11.000 Quadratmeter großes Forschungs- und Lehrgebäude für die Pharmazeutischen Institute entsteht auf dem Eckgrundstück Apffelstaedtstraße / Orléans Ring im naturwissenschaftlichen Zentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Mit dem ersten Spatenstich wurde das 57 Millionen schwere Bauvorhaben am Dienstag, 6. April, offiziell gestartet.

Im naturwissenschaftlichen Zentrum der Universität Münster entsteht auf dem Eckgrundstück an der Apffelstaedtstraße/Orléans Ring der Neubau für die Pharmazeutischen Institute. Der erste Spatenstich am Dienstag, 6. April, soll den Beginn der Bauarbeiten markieren.

17 Etagen, 61 Meter hoch, dem 9 Meter höheren Nachbarturm sichtbar zugeneigt und in Höhe der elften Etage durch einen gläsernen Gang mit ihm verbunden – der LVM plant an der Weseler Straße einen kühnen, gläsernen Büroturm.

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende und kaufmännische Direktor des UKM, Dr. Christoph Hoppenheit, stellt zur Stunde gemeinsam mit seinem Chefplaner Stephan Triphaus dem städtischen Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft die Um- und Neubaupläne des Klinikums vor.

Ein Jahr nach Beginn der Bauarbeiten am münsterschen Landesmuseum zieht der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) jetzt eine erste Zwischenbilanz: Der derzeit laufende Abbruch entlang der Pferdegasse soll noch bis Mitte März andauern, dann können die Arbeiten für den Neubau beginnen.

In der Woche ab dem 25. Januar kommt es bis spätestens Ende Februar zu Verkehrsbehinderungen an der Königstraße im Bereich Krumme Straße. Während dieser Zeit werden dort Sanierungsarbeiten am Fernwärmenetz durchgeführt. Die Fahrbahn steht dann nur eingeengt zur Verfügung. Die Stadtwerke haben die Anwohner per Infoschreiben informiert.

Zwei Tage nach dem Ausbruch der beiden Häftlinge aus der Justizvollzugsanstalt Münster ist die Debatte um die Sicherheit der Gefängnisanlage bereits in vollem Gange. JVA-Leiterin Maria Look warnt dabei vor „blindem Aktionismus“ – und ruft dazu auf, „die vielen Gedanken in Ruhe zu besprechen“.

„Ein zartes Pflänzchen, das langsam gedeiht“, so beschreibt Hubertus Foyer, Vorsitzender des Fördervereins Königskinder, die Entstehung einer Kooperation, die jetzt offiziell ist: Das Johannes-Hospiz am Hohenzollernring stellt im geplanten Neubau zwei Appartements zur Pflege todkranker Kinder zur Verfügung.

In den Fachabteilungen des Bau- und Liegenschaftsbetriebes (BLB) wird derzeit geprüft, ob sich - statt der bislang angedachten Sanierung des schadstoffbelasteten Gebäudes - auch ein Neubau der Oberfinanzdirektion Münster lohnen könnte. Die Entscheidung darüber, sie ist aber noch nicht gefallen.
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