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Israel

Keren Levi ist auf dem besten Wege, eine der wichtigen Stimmen der jungen Choreografen-Generation zu werden. Im Rahmen seines „Statements“-Festivals präsentiert das Pumpenhaus am Freitag, 7. Mai, die neueste Produktion der Israelin: In dem Tanzstück „Envelopes“ geht es um Geschwister, Familie und die Verbindung zwischen Bewegung und Klang.

In die Welt des Alten Testaments entführt Sybil Gräfin Schönfeldt die Besucher der Buchhandlung Schatzinsel: Am Donnerstag, 15. April, wird sie aus der Bibel vorlesen – und dabei nicht nur von Adam und Eva erzählen, sondern von Treue und Liebe, Hinterlist und Verrat. Für das passende Ambiete sorgen die kunstvollen Illustrationen von Klaus Ensikat.

Prominente aus Politik und Wissenschaft haben den Startschuss für ein europäisches Netzwerk zur Erforschung der umstrittenen Politik des Vatikans in der Zwischenkriegszeit gegeben.

Der Atem der Münsteraner geht um die Welt. Im Rahmen der Transaktion "in-out breath" des Aktionskünstlers Stephan US wurde der Atem von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt bisher in die weite Welt geschickt.

Prominente Festredner eröffnen am Mittwoch, 24. März, eine Tagung über die Päpste Pius XI. und Pius XII., die vor allem wegen ihrer Politik gegenüber dem Nationalsozialismus umstritten sind.
Mordechay Lewy (Foto rechts), Botschafter Israels beim Heiligen Stuhl, wird auf das schwierige Verhältnis zwischen dem Vatikan und Israel eingehen.

Die jüdische Kultur ist in musikalischer Hinsicht sehr vielfältig. Durch den Nationalsozialismus kam jedoch die Entwicklung des Liedguts in Europa weitgehend zum Erliegen. Der gebürtige Israeli Dany Bober möchte mit seiner „Jüdischen Zeitreise“, am Donnerstag, 18. Februar, im Schillergymnasium, die Vielfalt und Intensität seiner Heimatmusik veranschaulichen.

Seit seiner Gründung 1995 versteht sich das Jewish Film Festival Berlin als Forum für jüdische Produktionen weltweit. Erstmals werden fünf von denen "on tour" gezeigt: Von Montag, 2. bis Dienstag, 24. flimmern sie über die Leinwand des Cinemas.
Die beiden letzten Vorstellungen von "Die Banalität der Liebe" sind an diesem Wochenende im Wolfgang Borchert Theater zu sehen. Die Koproduktion mit dem Schauspielhaus Dortmund läuft am Sonntag, 1. November, aus.

Freundschaft lebt von Kontakten und Begegnungen. Deshalb bietet der Förderverein “Freunde für Rishon le Zion” vom 27. März bis 11. April 2010 wieder eine Bürgerreise nach Israel und in die Partnerstadt Rishon le Zion an.
Dieser Reise werden sich Mitglieder des Fördervereins Rishon le Zion aus Heerenveen/NL anschließen.
Rundreise durch Israel

Zum ersten Mal nach dem erfolgreichen Gastspiel in Tel Aviv/Israel Anfang Juni ist das Schauspiel "Die Banalität der Liebe" wieder im Wolfgang Borchert Theater zu sehen. Die einzigen Vorstellungen in diesem Monat - eine Koproduktion mit dem Schauspielhaus Dortmund - finden von Donnerstag, 24. September, bis Samstag, 26. September, statt. Beginn jeweils ab 20 Uhr.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




